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Alle Veranstaltungen in Gütersloh

Veranstaltungstipps für den Kreis Gütersloh

>> Wegen des Coronavirus müssen aktuell bis voraussichtlich Ende April 2020 alle Veranstaltungen abgesagt werden! Alle Infos auf unserer Corona-Übersichtsseite.

Radio Gütersloh und seine Partner halten euch auf dem Laufenden - mit den Veranstaltungstipps immer wissen, was los ist im besten Kreis der Welt!

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Dienstag 28.1.

29.10.2019 - 12:29 Uhr   bis   13.02.2020 - 12:29 Uhr


Den Betrachter fest im Blick


Renate Berghaus stellt authentische Tierportraits im PopArt-Stil in der Stadthalle Gütersloh aus. „Schau mir in die Augen...“ – ich berühre deine Seele! Unter diesem Motto entstanden 2012 erste Bilder der Tier-PopArt-Bildserie von Renate Berghaus. Die Bilder von Renate Berghaus sind vom 29.11.2019 bis zum 13.02.2020, Montag bis Freitag von 08.00 bis 12.00 Uhr sowie zu Veranstaltungen, in der Galerie im Forum der Stadthalle zu sehen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

28.01.2020 - 12:49 Uhr


Blutspendetermin in Neuenkirchen


Heute ruft das Rote Kreuz in Neuenkirchen zur Blutspende auf. Blutspender sind von 16 bis 20.30 Uhr im Kolpinghaus, Gütersloher Str. 15, herzlich willkommen.

28.01.2020 - 13:14 Uhr


Haller Bach Tage


Opus 18 – nur eine Zahl? – Die Zahl 18 bedeutet für uns die Volljährigkeit, also die Reife, in der Regel auch die Schulreife. Sie stellt auch einen Einschnitt dar. Interessanterweise gibt es um das Jahr 1800 drei Komponisten, die Streichquartette mit der Opuszahl „18“ komponierten: Der Pariser Violinvirtuose Pierre Rode, der Böhme Franz Krommer und Ludwig van Beethoven. Rode wurde im Alter von 21 Jahren bereits zum Professor am Pariser Konservatorium ernannt und mit 25 in die Privatkapelle Napoleons berufen. Krommer war ab 1795 Kapellmeister in Ungarn und kam 1810 wieder zurück nach Wien.

Beethoven war mit knapp 30 Jahren (um 1800) bereits so gut wie taub und konnte seinen Beruf als Pianist nicht mehr ausführen. Sein erstes Testament (Heiligenstädter Testament) schrieb er 1802, kurz nachdem seine Quartette Opus 18 im Druck erschienen sind. Das erste in F-Dur, welches der Geiger der Uraufführung, Ignaz Schuppanzigh, für das beste hielt, existiert in einer handschriftlich überlieferten Frühfassung, die wir für den interessanteren „Wurf“ halten.

Das Schuppanzigh-Quartett wurde 1996 vom Geiger Anton Steck gegründet. Ein Datum mit Signalwirkung, denn genau 200 Jahre zuvor formte der Namenspatron, der Wiener Geiger Ignaz Schuppanzigh (1776 – 1830), das erste, in fester Besetzung spielende Profi -Streichquartett. Dieser historische Vorgänger führte unter anderem Werke von Beethoven oder Schubert erstmals auf. In diesem Sinn will das heutige Schuppanzigh-Quartett den Geist der alten Zeit aufleben lassen. Die vier Streicher, allesamt Experten der „historisch informierten“ Aufführungspraxis, schärfen das Bewusstsein ihrer Zuhörer für eine fruchtbare frühe Phase der Gattung Streichquartett. Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr in der St. Johanniskirche in Halle.

21.11.2019 - 12:12 Uhr   bis   09.02.2020 - 12:13 Uhr


Eisspielzeiten


Die EisSpielZeiten gehen wieder los. Vom 21. November bis 09. Februar könnt ihr Euch im Gerry Weber Event Center in Halle austoben. Gespielt wird auf speziellen Kunststoffbahnen auf denen die Curls genauso gleiten wie beim Eisstock-Curling. Diesmal wird mit der „Teamchallenge Olymp“ ein neues Gruppen-Event angeboten. Spielzeiten sind jeweils Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag 16.30 Uhr und 19.00 Uhr (weitere Termine und Startzeiten auf Anfrage).

Kino_Film_Kinosessel

01.01.2020 - 11:09 Uhr   bis   01.01.2021 - 11:09 Uhr


Kino im besten Kreis der Welt


Was gibt es Schöneres als einen tollen Film auf großer Leinwand zu genießen, bestenfalls mit frischem Popcorn und etwas zu Trinken. Hier geht es direkt zu den Programmseiten der Kinoanbieter in Ihrer Nähe:

Cinestar Gütersloh

Cinestar Bielefeld

Bambi & Löwenherz Gütersloh

Rhythmus Filmtheater Schloß Holte-Stukenbrock

Lichtwerk Bielefeld

 

26.01.2020 - 13:09 Uhr   bis   01.03.2020 - 13:09 Uhr


Mutter und Tochter - Malerei und Zeichnung


Vom 26.01. – 01.03 zeigen Mutter und Tochter Malerei und Zeichnung in der Lederfabrik Halle. Maria Ahrend, die seit 1970 in Halle lebt, kam über Arbeiten mit Ton zur Malerei. Thematische Anlässe findet sie im eigenen Garten oder in südeuropäischen Landschaften. Die in Halle geborene  und seit 1992 in Hamburg lebende Künstlerin Irina Ahrend zeigt in „UNLOGICAL“ eine Querschnitt ihrer abstrakten Arbeiten auf Papier. „Transformationen“ heißen die bis zu vier Meter langen ausgeklappten Leporellos.


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