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Aaron Knipper
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Alle Veranstaltungen in Gütersloh

Veranstaltungstipps für den Kreis Gütersloh

Radio Gütersloh und seine Partner halten euch auf dem Laufenden - mit den Veranstaltungstipps immer wissen, was los ist im besten Kreis der Welt!

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Donnerstag 19.5.
19.05.2022 - 15:22 Uhr


Vernissage des Fotografen Jean Marc Tingaud


Ihr seid herzlich eingeladen zur Mestemacher Vernissage des Fotografen Jean Marc Tingaud. Begrüßung der Gäste und Vorstellung des Künstlers durch Frau Prof. Dr. Ulrike Detmers, Geschäftsführende Gesellschafterin, Vorsitzende der Geschäftsführung Mestemacher Management GmbH,
Sprecherin Mestemacher-Gruppe am Donnerstag, 19. Mai 2022, um 17 Uhr. Anschließend lädt Mestemacher zu Canapés und Getränken ein.
Das Anmeldeformular findet Ihr auf der Internetseite unter:
www.mestemacher.de/mestemacher-vernissage-des-kuenstlers-jean-marc-tingaud
Das Fristende für die Anmeldung ist der 12. Mai 2022
Rückfragen zur Anmeldung: Büro Frau Prof. Dr. Ulrike Detmers
Tel.: 05241 8709-68 oder E-Mail: ulrike.detmers@mestemacher.de

19.05.2022 - 16:25 Uhr


„Ohne Alkohol, die beste Entscheidung meines Lebens“


Heute um 19:30 Uhr stellt Nathalie Stüben auf Einladung der Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen im Suchtbereich Kreis Gütersloh e.V. und des Literaturvereins ihr Buch „Ohne Alkohol, die beste Entscheidung meines Lebens“ in der Stadtbibliothek Gütersloh vor. Die Autorin spricht mit Dr. Ulrich Kemper, Chefarzt an der LWL-Klinik Gütersloh, darüber, wie sie es geschafft hat, nüchtern zu werden, was möglicherweise auch anderen helfen kann und warum in unserer Gesellschaft immer noch viel getrunken wird. 

Nathalie Stüben, geboren 1985, besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Sie schrieb und fotografierte u. a. für die Süddeutsche Zeitung, die dpa und verschiedene Frauenzeitschriften. Zuletzt arbeitete sie als Radio- und Fernsehjournalistin für den Bayerischen Rundfunk.  

Sie wuchs behütet auf, ihr Studium absolvierte sie mit Bestnote, parallel arbeitete sie erfolgreich als Journalistin. Sie war international unterwegs, ging gern feiern und hatte einen großen Freundeskreis. Gleichzeitig trank sie seit ihrer Pubertät. Immer öfter, immer mehr, immer zerstörerischer, ein Leben ohne Alkohol konnte sie sich nicht vorstellen. Lange Zeit wollte sie ihr Alkoholproblem nicht wahrhaben, entwickelte Strategien, die ihren Konsum verschleiern. Nach und nach verlor sie die Kontrolle. Der Augenblick der Wahrheit kam für sie nach einem Absturz mit höchst unangenehmen Begleiterscheinungen.  

2016, mit 30 Jahren, verordnete sie sich selbst den Stop und hinterfragte alles: ihr Verhältnis zum Alkohol und die alkoholtolerante Gesellschaft um sich herum. Seitdem hat sie keinen Alkohol mehr getrunken – sie sagt „Ein Leben ohne Alkohol ist schöner und intensiver, als ich es mir je hätte vorstellen können, ein Leben ohne Alkohol bedeutet keinen Verzicht. Es bedeutet Freiheit.“ Alkohol ist in Deutschland omnipräsent, Wege wie der von Nathalie Stüben sind nicht selten.  

Nach Dr. Kemper trinkt rund ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland regelmäßig bis zum Rausch, ca. 1,6 Millionen Menschen davon gelten als abhängig. Ein breites gesellschaftliches Problem – und doch fühlen sich Betroffene oft orientierungslos und alleingelassen. 

In ihrem eigenen Podcast und YouTube-Kanal unterstützt sie andere auf dem Weg aus dem Alkohol und schrieb zuletzt ihr „spannendes, glänzend geschriebenes, sehr persönliches, mutiges und optimistisches Buch“. Die Journalistin räumt nicht nur mit Irrtümern auf, sondern erzählt auch schonungslos von ihren Erfahrungen. Sie nimmt Betroffenen Scham- und Schuldgefühle und vermittelt Gefährdeten Klarheit. Vor allem aber ist es ihr Anliegen, das Thema Alkoholabhängigkeit aus der Tabu-Zone zu holen und so die Art und Weise zu verändern, mit der in Deutschland über Alkohol diskutiert wird. 

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der Buchhandlung Markus und der Bernhard-Salzmann-Klinik. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Eine Spende zugunsten des Literaturvereins -Freunde und Förderer der Stadtbibliothek Gütersloh e.V.- wird erbeten.

19.05.2022 - 16:35 Uhr   bis   20.05.2022 - 16:35 Uhr


"Dornröschen erwacht endlich!"


Das Theaterstück war geschrieben, Texte gelernt, Kulissen gebaut und Kostüme genäht. Es stand kurz vor der Generalprobe – dann wurde es durch die Corona-Pandemie gestoppt. Nun soll das Dornröschen endlich wachgeküsst werden! Die Proben laufen seit den Sommerferien leider unter erschwerten Bedingungen: Manchmal fanden sie in getrennten Kleingruppen statt - sprechen, spielen und singen immer mit Maske - Proben mit fehlenden Kindern aufgrund von Quarantänezeiten. 

 50 Schülerinnen und Schüler aus dem 3. und 4. Schuljahr verwandeln sich jetzt aber in verschiedene Märchenfiguren, entwickeln Szenen, tanzen und singen. Der Prinz, Dornröschen, Köche, Wachsoldaten, die sieben Zwerge, Edelleute und viele andere Gruppen entführen die Zuschauer*innen in eine wunderbare Märchenwelt. Der Prinz und Dornröschen machen sich auf den Weg, ihre Hochzeitsgäste einzuladen. Doch halt! 100 Jahre, genauer gesagt, 103 Jahre sind vergangen – Die Welt hat sich verändert. Den starken Hans finden sie im Fitness-Studio und aus Hänsel und Gretel sind Naturschützer geworden. Eine professionelle Band lässt das Theaterstück auch zu einem Ohrenschmaus werden. 

Die Vorstellungen finden statt am: 

Donnerstag, 19. Mai 2022 um 10.00 Uhr: Aufführung für alle Kinder der PGS 
Donnerstag, 19. Mai 2022 um 19.00 Uhr: 1. Abendvorstellung 
Freitag, 20. Mai 2022 um 19.00 Uhr: 2. Abendvorstellung 

im Theater der Stadt Gütersloh, Barkeystraße 15. 
Der Eintritt beträgt für Kinder 4 €, Erwachsene 7€. 
Eintrittskarten können im ServiceCenter der Gütersloher Marketing GmBH, Berliner Str.63 in Gütersloh oder an der Abendkasse erworben werden

19.05.2022 - 16:58 Uhr


„Deine Juliet“ läuft im Cultura-Kino


Ein Liebesdrama läuft am Donnerstag, 19. Mai, im Cultura-Kino: „Deine Juliet“ heißt die britisch-amerikanische Co-Produktion aus dem Jahr 2018, die auf der britischen Kanalinsel Guernsey spielt. Beginn der Filmvorführung ist um 20 Uhr.

In den späten 1940er Jahren erhält die aufgeschlossene Londoner Journalistin Juliet Ashton (Lily James) einen Brief von dem charmanten, aber eigenartigen Dawsey Adams (Michiel Huisman), der auf Guernsey lebt. Sie erfährt, dass auf der britischen Insel während der Besetzung durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg ein Buchclub mit dem Namen „Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf“ gegründet wurde, und Juliet beschließt, über diesen Club zu schreiben. Also reist sie auf die kleine Insel, lernt die Bewohner kennen und spricht mit ihnen über ihre Erfahrungen im Krieg. Dabei erfährt sie ein Geheimnis, vor dessen Bekanntwerden sich die Mitglieder des Clubs fürchten. Außerdem entwickelt sie Gefühle für Dawsey, ist allerdings bereits mit einem anderen Mann verlobt…

Das Liebesdrama dauert 124 Minuten und ist freigegeben ab 6 Jahren. Der Eintritt ins Cultura-Kino kostet 5 Euro pro Person, Inhaber einer Dauerkarte des Gartenschauparks haben freien Eintritt. In der Cultura wird weiterhin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen.

Blutspende

19.12.2021 - 14:45 Uhr   bis   01.01.2023 - 14:45 Uhr


Blutspenden im Kreis Gütersloh


Wenn ihr volljährig seid und euch fit und gesund fühlt, dann kommt ihr als Blutspender in Frage. Die Blutspende selbst dauert nur wenige Minuten. Der DRK-Blutspendedienst West schreibt auf seiner Website, dass ihr mit Aufnahme der Spenderdaten, der Registrierung, der Untersuchung und der Erholungphase nach der Spende mit maximal einer Stunde Zeitaufwand rechnen solltet. Besonders oft werden Konserven der Blutgruppen 0 Rhesus negativ und A Rhesus negativ gebraucht.

Hier findet ihr die Termine in eurer Kommune:

Blutspendetermine

10.03.2022 - 09:27 Uhr   bis   12.06.2022 - 09:27 Uhr


Wie Künstler Dr. Wilfried Koch sich selbst sieht


In einer neuen Ausstellung präsentiert das Kunsthaus Rietberg – Museum Wilfried Koch einen weiteren Ausschnitt aus dem künstlerischen Schaffen des heimischen Künstlers, der dem Museum seinen Namen gibt. Mehr als 60 Porträts und Selbstporträts sind dort ab sofort zu sehen. „Ölporträts malt man in der Regel für die dargestellten Personen. Porträtzeichnungen kann der Maler schon mal leichter für sich behalten.“ So spricht Dr. Wilfried Koch über die über 1000 Bildnisse, die er im Laufe seines Lebens geschaffen hat. Hiervon sind etwa 300 Porträtzeichnungen und 44 Ölgemälde erhalten, die in die Stiftung der Sparkasse Rietberg übergegangen sind, um sie im Museum der Öffentlichkeit zu präsentieren.

In der Deele werden nun 30 Porträt-Gemälde ausgestellt: Bildnisse von Verwandten und geliebten Familienmitgliedern, von Freunden, Wegbegleitern, Berühmtheiten und anderen Zeitgenossen. Schon die Porträt-Übungen aus der frühen Zeit waren von unbestechlicher Genauigkeit getragen. Die erstrebte Ähnlichkeit war dabei eine selbstverständliche Voraussetzung.

Derweil sind in der Galerie 32 Selbstporträts aus den Jahren 1946 bis 1972, also aus frühester Zeit und im Mannesalter, zu sehen. „Mein Gesicht war ein Gegenstand meiner Übungen. Es war sehr dankbar, hatte immer Zeit für mich, wenn und solange ich damit arbeiten konnte. Es war geduldig, wurde nicht aufsässig, wenn ich es in ungewöhnliche Farben setzte oder in Flächen und Stücke zerlegte. Vor allem kostete es kein Modell-Honorar.“ Mit diesen Worten beschreibt der Künstler Dr. Wilfried Koch die Entstehung seiner Selbstporträts aus den bitteren Jahren nach dem Kriegsende. Leider sind viele dieser Arbeiten verloren gegangen.

Heute sind noch 40 Selbstporträts erhalten. Die älteste datierte Zeichnung nennt den 14. März 1946. Der Künstler benutzte Materialien wie Bleistift, Pastell- und Ölkreide, Farbstift, Füllhalter, Kohle, Aquarellfarben, die er dann auf Materialien wie Tapete, Papier, Holz- oder Hartfaserplatten aufbrachte. Das Museum an der Emsstraße 10 kann dienstags bis sonntags in der Zeit von 14.30 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist kostenfrei, es gilt die 3G-Pflicht. Die Ausstellung dauert an bis zum 12. Juni 2022. Weitere Informationen unter www.museum.rietberg.de oder telefonisch unter (05244) 986373.

Gütersloher Frühlung Narzissen

24.03.2022 - 13:54 Uhr   bis   22.05.2022 - 13:55 Uhr


Acht Wochen Gütersloher Frühling


Nachdem im vergangenen Jahr alles etwas anders als gewohnt stattfinden musste, kehrt die beliebteste Veranstaltung Güterslohs im (fast) gewohnten Glanz zurück. Die Innenstadt verwandelt sich ab Donnerstag, 24. März, wieder in eine blühende Oase voller neuer Ideen – mit der beliebten Parklandschaft als Mittelpunkt. Bis zum 22. Mai setzen die Gütersloh Marketing GmbH, die ISG Mittlere Berliner Straße und Güterslohs „Grüne Branche” die innerstädtischen Straßenzüge und Plätze frühlingshaft in Szene.

Verschiedene dekorative Bepflanzungen – erstmalig auch kleine Beetflächen in der Königstraße und in der unteren Berliner Straße – sowie die Palettentürme der ISG Mittlere Berliner Straße ergänzen das Stadtbild auf kunstvolle wie natürliche Weise. An vielen Ecken der Stadt warten kleine Blickfänge auf die Besucher*innen. Natürlich wird auch der Kolbeplatz zur grünen Wohlfühllandschaft mitten in der Stadt und erhält frische, frühlingshafte Farbtupfer und eine Rasenfläche mit Liegestühlen als Sitzmöglichkeiten.

 Alle Informationen zum Gütersloher Frühling und den Aktionen können unter www.guetersloh-marketing.de eingesehen werden.

08.05.2022 - 09:00 Uhr   bis   07.08.2022 - 09:00 Uhr


Herbert Ebersbach – Dem Leben Farbe geben


Das Museum Peter August Böckstiegel zeigt aktuell die Ausstellung „Herbert Ebersbach – Dem Leben Farbe geben“. Ihr seht mehr als 70 großformatige Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken des Künstlers Herbert Ebersbach (1902-1984) sowie rund 15 Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die Freunde und Weggefährten von Ebersbach waren, darunter Bernhard Kretzschmar, Wilhelm Lachnit und Otto Dix.
Ebersbach gehörte wie Peter August Böckstiegel (1889-1951) zu den wichtigen Vertretern der so genannten „Zweiten Generation“ des deutschen Expressionismus. Ebersbach und Böckstiegel kannten und schätzten sich: Beide Künstler haben den größten Teil ihres Lebens in Dresden und Bielefeld verbracht; beide engagierten sich an beiden Orten im Kunstleben und haben mehrfach zusammen ausgestellt. Ebersbach schuf bis an sein Lebensende ein in sich konsistentes, vom Expressionismus beeinflusstes Werk, das in dieser Ausstellung neu- und wiederentdeckt werden kann. Zuletzt zeigte im Jahr 2014 das Kunstmuseum Ahlen die Ausstellung „Herbert Ebersbach: Anerkannt. Verfemt. Wiederentdeckt“.
Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm aus Führungen und Vorträgen. Weitere Informationen unter www.museumpab.de

16.05.2022 - 15:32 Uhr   bis   26.06.2022 - 15:34 Uhr


„Kleinstadt-Dschungel“


Wer ab dem 19. Mai die Werkstatt Bleichhäuschen in Rheda-Wiedenbrück besucht, betritt eine andere Welt. Die rund 40 Kinder und Jugendlichen, die hier wöchentlich zu den Kunstkursen kommen, haben unter dem Titel „Kleinstadt-Dschungel“ das kleine Künstlerhäuschen neu gestaltet. Die Fünf- bis Achtzehnjährigen haben sich mit zwei verschiedenen Lebenswelten auseinandergesetzt und einen Raum in einen Dschungel, den anderen in eine Stadt verwandelt. Zu sehen sind große Wandarbeiten sowie kleine Objekte und Bilder, die zu einer großen Kulisse zusammengefügt sind.

Während im Dschungel-Raum Bilder mit Pflanzen und Tieren dominieren, sind zum Thema Stadt schuhkartongroße Ladenlokale entstanden. Die Kinder- und Jugendlichen haben eine faszinierende und kreative Ausstellung geschaffen, die zu einer regelrechten Entdeckungsreise einlädt. Die Arbeiten sind vom 19. Mai bis zum 26. Juni montags bis donnerstags von 15 bis 17 Uhr, sonntags bereits ab 14 Uhr zu sehen.


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