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Unser Haushalt immer mehr vernetzt

Frau spricht mit einem Haushaltsroboter
Foto: obs/digitalSTROM

Von smarten Haarbürsten und automatischen Wäschefaltern

Willkommen in der Zukunft – das ist das Versprechen, das alljährlich die CES – die Consumer Electronic Show – in Las Vegas aussendet. Auf der Technikmesse wird ausgestellt, was uns technisch in den nächsten Jahren begleiten wird. Gerade ist die 50ste Auflage zu Ende gegangen und einer der großen Trends war u. a. das Smarthome. Es macht aus unseren eigenen vier Wänden ein allzeit vernetztes, ständig zugreifbares und mit vielen kleinen Helferlein ausgestattetes Zuhause. Wir starten einen fiktiven Rundgang durch das smarte Haus der Zukunft.  

Vor dem Haus ist schon im Netz
Die Türklingel unserer zukünftigen smarten vier Wände ist mehr als ein Signalgeber, dass jemand vor unserer Haustür steht. Mit ihr können wir direkt mit den möglichen Besuchern kommunizieren und zwar auch von unterwegs per App. Kommt der Paketbote demnächst also, wenn wir schon in der Stadt sind, bekommen wir per Handy Bescheid und können dann mit ihm gleich besprechen, wo er das Paket am Besten hinterlegt.  

Spieglein, Spieglein an der Wand, ...
Der smarte Spiegel im Flur empfängt uns direkt mit den wichtigsten Nachrichten und zeigt uns die anstehenden Termine an. Dazu geht automatisch das Radio mit unserem Lieblingsprogramm an, denn der Spiegel hat uns schon persönlich erkannt und weiß, welchen Sender wir hören. Unter dem Spiegel steht der vollautomatische Katzennapf, der zu vorher bestimmten Uhrzeiten Wasser und Nahrung für unsere Lieblingskatze ausgibt. Per App können wir natürlich auch ein Zusatzleckerli auslösen.  

Der Unterwegs-Blick in den Kühlschrank
In der Küche laden wir unsere Einkäufe, wie Eier oder frische Milch, in den schlauen Kühlschrank. Was wir kaufen mussten, haben wir zuvor schon im Supermarkt mit einem Blick ins Innere des Kühlschranks per App gesehen. Eine „In-Kühlschrank- Kamera“ macht es möglich. Zudem hatte uns das Gerät gewarnt, dass die letzte Packung Milch bald abgelaufen ist. Anschließend bietet uns der Kühlschrank auch direkt auf seinem in der Tür integrierten Bildschirm ein Rezept fürs Mittagessen an. Derweil blubbert schon die Espressomaschine vor sich hin und liefert uns - pünktlich und ebenfalls App-gesteuert – unseren Lieblingsespresso.  

Schminktipps gefällig
Im Bad erwartet uns der schlaue Schminkspiegel. Er scannt unser Gesicht und gibt Tipps, welche Creme sinnig wäre oder wie das Make-Up noch verfeinert werden könnte. Greifen wir dann zur smarten Haarbürste, bekommen wir auch gleich Informationen zum Zustand unserer Haare aufs Handy. In der Dusche hilft uns der schlaue Duschkopf, den Wasserverbrauch zu kontrollieren. Grün ist gut, blinkendes rot signalisiert unbedingt zum Ende kommen.  

Das Bett denkt mit
Das Bett der Zukunft ist natürlich auch smart. Hart oder weich - die Matratze können wir darin individuell auf unsere Ansprüche einstellen. Dazu scannt das Bett regelmäßig unsere Nachtruhe und schickt uns alle relevanten Infos aufs Handy. Sollten wir nachts schnarchen, erhöht es zudem automatisch das Kopfteil oder wir besitzen auch ein smartes Anti-Schnarch-Kopfkissen. Derweil wartet im Kleiderschrank der automatische Wäschefalter – einfach T-Shirt`s und Hemden einspannen und wenig später kommen beide gefaltet wieder raus.  

Einen Roboter sollte jeder haben
Derweil wir so durch unser vernetztes Heim gehen, rollen verschiedene Roboter durch die Gänge. Sie bewegen sich selbstständig durch die Zimmer und können wie der Roboter „Pepper“ alle vernetzten Geräte steuern, einfache Haushaltsarbeiten wie Kaffee bringen erledigen und als erster Roboter weltweit unsere Mimik erkennen und interpretieren. Oder wir vertrauen auf „Kuri“ – der smarte Helfer soll Musik abspielen, leichte Fragen beantworten oder bei Bedarf den Kindern auch Gute Nacht-Geschichten vorlesen können. Ein anderer Roboter putzt zwischenzeitlich schon mal unsere Fenster oder reinigt den Grill. Über all das wacht die „Hausdrohne“, die auch schon mal losfliegt, wenn aus einem Zimmer ein verdächtiges Geräusch zu hören ist. Keine Frage unsere vier Wände werden in Zukunft zum Sweet Smart Home.


Der wöchentliche Blick ins Web

Eine Person die eine Computertastertur mit Maus bedient

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