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Weniger rechtsextreme Straftaten im Kreis

Im Kreis Gütersloh ist die Zahl rechtsextremer Straftaten im vergangenen Jahr gesunken. Das NRW-Innenministerium zählte 46 rechte Straftaten. Das sind rund 20 weniger als im Vorjahr. Die Landtagsfraktion der Grünen hatte die Zahlen angefordert. Die meisten rechtsextremen Straftaten gab es in Gütersloh, nämlich 16. Es folgen Schloß Holte-Stukenbrock mit sechs, Versmold mit 5 und Langenberg und Rheda-Wiedenbrück mit jeweils vier Fällen rechter Gewalt. Auffällig: In Werther gab es vergangenes Jahr gar keine rechtsextremen Straftaten. Im Vorjahr waren es noch sechs. Auch Borgholzhausen verzeichnete einen deutlichen Rückgang. Für die Grünen liegen die landesweiten Zahlen immer noch auf hohem Niveau. NRW habe ein klares Problem mit rechtsextremen Straftaten, so die Grünen.

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Letzte Meldung: 20.6. - 12:02 Uhr

Gütersloh, Harsewinkel, 

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