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Dominik Tegeler
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Weiberfastnacht: Doch keine K.o.-Tropfen im Spiel

Der Verdacht, dass einer Frau im Stukenbrocker Karneval K.O.Tropfen eingeflößt wurden, hat sich nicht bestätigt. Die junge Frau wurde orientierungslos im Keller eines Hotels gefunden, wo sie Altweiber gefeiert hatte. Die junge Frau wurde im Krankenhaus untersucht. MO: Der schlimme Verdacht, dass die Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs und von K.O.-Tropfen geworden sei, konnte entkräftet werden. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die junge Frau zu viel getrunken hatte. Auch in einem zweiten Fall schloss die Polizei ein Sexualdelikt aus. Eine junge Frau hatte gemeldet, sie habe ein Pärchen aufs Hotelzimmer begleitet und sei unsittlich berührt worden. Die Polizeivernehmung ergab ein anderes Bild.