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Vergiftete Pausenbrote: Gutachten belastet Verdächtigen

Im Fall des vergifteten Pausenbrots in einer Firma in Schloß Holte-Stukenbrock stützt ein Gutachten die Vorwürfe gegen den Beschuldigten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld bestätigte jetzt, dass der bereits in Haft sitzende U-Mann vermutlich für die Erkrankung von drei Kollegen in der Firma verantwortlich ist. Demnach stehen die Krankheiten der Kollegen im Zusammenhang mit Substanzen, die bei dem mutmaßlichen Täter gefunden wurden. In seiner Wohnung fand die Polizei Stoffe wie Quecksilber und Cadmium, das als krebserregend gilt. Bei Ari in Schloß Holte-Stukenbrock waren verdächtig viele Mitarbeiter noch vor dem Renteneintritt gestorben. Erst als der Mann von einer Kamera gefilmt worden war, wie er giftiges Pulver auf ein Pausenbrot eines Kollegen streute kamen die Ermittlungen ins Rollen.