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Sven Sandbothe
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Tönnies darf Betrieb weiter hochfahren - 1.000 Beschäftigte sollen festangestellt werden

Der Tönnies-Konzern in Rheda darf seinen Betrieb langsam wieder hochfahren. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat in Abstimmung mit dem Land, der Bezirksregierung und dem Kreis weitere Ausnahmegenehmigungen erteilt.

Der Tönnies-Konzern darf jetzt den Versand, die Transport-Logistik und das Logistikzentrum wieder aufnehmen. Das bedeutet, dass dort nur Beschäftigte arbeiten dürfen, die nicht unter Quarantäne stehen und die einen negativen Corona-Test vorlegen können. Die Mitarbeiter dürfen sich nur in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen bewegen – das wird durch die Ordnungsbehörde kontrolliert.

Ab Montag (13. Juli)  untersuchen Experten der Uni Bonn die Filtertechnik in der Tönnies Produktion. Die Technik soll an diesem Wochenende eingebaut werden. Bis nächste Woche Freitag muss die Fleischproduktion bei Tönnies in Rheda laut Verfügung noch stillstehen.

Werkverträge in Kernbereichen sollen abgeschafft werden

Der Fleischkonzern will eigenen Angaben zufolge mit dem Kapitel Werkverträge abschließen – zumindest in Kernbereichen der Fleischgewinnung. Bis Ende des Jahres will das Unternehmen alle Werkverträge in den Bereichen Schlachtung, Zerlegung und Verarbeitung abschaffen.

Im ersten Schritt sollen bis 30. September die ersten 1.000 Beschäftigte festangestellt werden. Tönnies reagiert damit auf die Kritik an dem System, mit Werkverträgen die Lohnkosten zu drücken. Und der Konzern kommt dem Bundeskabinett zuvor – denn das hatte beschlossen, Werkverträge ab Januar nächsten Jahres zu verbieten

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