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Streit um China-Geschäft bei Tönnies - Gerichtstermin abgesagt

Der Streit zwischen Clemens Tönnies und seinem Neffen Robert schwelt weiter. Im Streit um ein geplantes China-Geschäft wollten sich beide Seiten des Rheda-Wiedenbrücker Fleischkonzerns heute am Bielefelder Landgericht treffen. Doch der Termin wurde abgesagt. Clemens Tönnies möchte 500 Millionen Euro in China investieren, - eine Dimension, die seinem Neffen nicht schmeckt. Er wirft der Unternehmensleitung vor, ihm Unterlagen zum China-Geschäft vorenthalten zu haben. Die Unternehmensleitung wirft Robert Tönnies vor, er wolle den Streit öffentlich inszenieren.