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Dominik Tegeler
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Pausenbrotprozess: Wenige Tropfen tödlich

Der Angeklagte im Pausenbrotprozess hat in seinem Keller eine gefährliche Giftküche betrieben. Experten wiesen Substanzen nach, von denen schon wenige Tropfen ausreichen, um einen Menschen zu tötenGift, das unbemerkt durch Kleidung dringt. Gift, das schlimmer ist als das im ersten Weltkrieg eingesetzte Senfgas. Das haben Experten des Landeskriminalamtes in den Proben festgestellt, die sie im Keller des Angeklagten Klaus O. sicherstellten. Dort fanden sie auch Bleiacetat, das sich auf den Pausenbroten befand und das langsam töten kann. Der Angeklagte Klaus O. soll Arbeitskollegen in der Schloß Holte-Stukenbrocker Firma Ari vergiftet haben.

>> Alle Entwicklungen im Fall der vergifteten Pausenbrote.