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Pausenbrotprozess: Ärztin berichtet über Krankheit eines Opfers

Im Schloß Holte-Stukenbrocker Pausenbrotprozess hat die Ärztin des Geschädigten Simon Radtke ausgesagt. Vor dem Bielefelder Landgericht schilderte sie, dass Radtke durch die Vergiftung lebenslang Schäden davonträgt. Simon Radtke ist schwer nierenkrank geworden. Nach Angaben der Nierenspezialistin befindet er sich im vierten von fünf Krankheitsstadien. Er muss alle vier Wochen zum Arzt, darf nur noch leichte Arbeit verrichten. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Angeklagte Klaus O. seinen Arbeitskollegen Simon Radtke und weitere Kollegen vergiftet hat. Klaus O. soll starkes Gift auf Pausenbrote gestreut und in Mineralwasser gemischt haben.