Pausenbrot-Prozess: Giftige Substanzen seit 2011 im Netz gekauft

Gestern haben Polizisten im Fall der vergifteten Pausenbrote von Schloß Holte-Stukenbrock ausgesagt. Am dritten Prozesstag berichteten sie vor dem Bielefelder Landgericht über die emotionslose Reaktion des Angeklagten auf seine Festnahme. In seinem Keller fanden die Kriminalbeamten eine Art Giftlabor mit Fläschchen und Pulvern. Laut seinen untersuchten E-Mails soll der Verdächtige schon seit 2011 giftige Substanzen im Netz gekauft haben. Der 57-jährige schweigt weiter zu dem Vorwurf, mindestens drei seiner Kollegen bei der Firma Ari in Schloß Holte-Stukenbrock vergiftet zu haben. Nächste Woche Mittwoch geht der Prozess weiter.

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