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Dominik Tegeler
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Mehr Verdachtsfälle wegen Kindeswohlgefährdung im Kreis

Die Jugendämter im Kreis Gütersloh sind im Corona-Jahr 2020 deutlich häufiger dem Verdacht möglicher Kindeswohlgefährdung nachgegangen als noch im Jahr zuvor. Während die Mitarbeiter 2019 insgesamt 680 Fällen nachgingen, sind es im vergangenen Jahr fast 950 Fälle gewesen, so die Landesstatistiker.

Darunter gab es sowohl 76 Fälle von akuter Kindeswohlgefährdung, als auch 58 latenter, was bedeutet, hier gab es Anzeichen von Vernachlässigung sowie psychischer oder körperlicher Misshandlung.

In etwas weniger als der Hälfte der Gesamtfälle stellten die Jugendamtsmitarbeiter keine Probleme fest. Bei 410 Fällen im Kreis bestand zumindest aber Hilfebedarf in den Familien.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Coronapandemie im Kreis findet ihr hier.

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