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Natascha Wittmaack
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Kritik gegen Gesichtserkennung

Bielefelder Datenschüter kritisieren das heute in Berlin gestartete Pilotprojekt zur Gesichtserkennung. Der Verein Digitalcourage sieht die Gefahr des Datenmissbrauchs. Mit Überwachungskameras und Computern wird ab heute im Berliner Bahnhof Südkreuz untersucht, ob die Gesichter von Passanten erkannt werden können. Von dem Pilotprojekt versprechen sich Bundesinnenministerium, Bundespolizei und Bundeskriminalamt neue Erkenntnisse zur Abwehr möglicher Straftaten und Terrorakte. Für die Bielefelder Datenschützer vom Verein Digitalcourage geht das Projekt entschieden zu weit.

Mobile Impfstation am Gütersloher Rathaus
Ab morgen (30.07.) wird am Gütersloher Rathaus eine mobile Impfstation aufgestellt. Eine Woche (06.08.) lang können sich Impfwillige ab 16 Jahren auch hier spontan und ohne Termine, zwischen 10 und 19...
TIER-Flotte wird in Gütersloh erneuert
In Gütersloh wird die Flotte der rund 150 türkisen Tier-E-Scooter in den kommenden Wochen auf ein neueres Modell umgestellt. Schon jetzt stehen die sogenannten Tier Four-Modelle in der Stadt, bei...
Ab Samstag (31.07.) gilt auch im Kreis Gütersloh wieder Stufe 1 der NRW-Coronschutzverordnung
Am Samstag (31.07.) rutscht der Kreis Gütersloh in die nächsthöhere Inzidenzstufe der Coronaschutzverordnung des Landes. Dann gilt statt der Null, wie landesweit auch, die Stufe 1. Dazu kommt es, weil...
Keine Barzahlung mehr bei Heimspielen von Arminia Bielefeld
Die Corona-Pandemie sorgt dafür, dass sich zu Bundesliga-Heimspielen von Arminia Bielefeld in der Schüco-Arena einiges ändert. Beispielsweise wird in Zukunft im Stadion nur noch bargeldloses Zahlen...
Rheda-Wiedenbrücker SPD fordert Luftfilter für alle Klassen
Die SPD in Rheda-Wiedenbrück fordert sofort mobile Luftfilter für alle Klassenräume in der Stadt. Mit einem entsprechenden Antrag haben sich die Sozialdemokraten an Bürgermeister Theo Mettenborg...
OWL-Hochwasserhelfer kehren aus Rheinland-Pfalz zurück
Heute (29.07.) kehren Helfer aus OWL aus dem hochwassergeschädigten Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz zurück. Die 32 Führungskräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und dem Technischen Hilfswerk...