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Philipp Bernstein
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Klinikum Gütersloh und Pro Familia begrüßen Entscheidung zu Schwangerschaftsabbrüchen

Kliniken und Ärzte auch bei uns im Kreis dürfen fortan auf ihren Internetseiten über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Das Klinikum Gütersloh und Pro Familie in Gütersloh begrüßen die Entscheidung des Bundestags, den Paragraph 219a StGB und damit das Werbeverbot für Abtreibungen zu streichen.

Margarete Köllner-Ramforth von Pro Familia in Gütersloh sagt, jeder Tag, den betroffene Frauen früher an Informationen kämen, helfe.  Chefärztin Wencke Ruhwedel am Klinikum Gütersloh hofft, dass die Informationen über Schwangerschafts-Abbrüche nicht länger den Ruf des Verbotenen haben. Sie hofft dass die Stigmatisierung von Ärzten, die Abbrüche vornehmen ein Ende hat und betroffene Frauen weniger Schulgefühle haben.    Das Klinikum Gütersloh nimmt pro Jahr etwa 200 Schwangerschaftsabbrüche vor