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Gift auf Pausenbrot: Mordkommission untersucht 21 Todesfälle

Im Fall der vergifteten Pausenbrote in Schloß-Holte Stukenbrok könnte es weitere Opfer gegeben haben. Die Ermittler untersuchen jetzt 21 Todesfälle in der betroffenen Firma. Aus Sicht der Ermittler seien auffällig viele der Mitarbeiter des Schloß Holte Stukenbrocker Unternehmens an Krebserkrankungen und Herzinfarkten verstorben. Die Ermittler prüfen, ob diese Toten auch durch die Substanz auf den sichergestellten Pausenbroten vergiftet wurden. Dabei handelt es sich um Bleiacetat – eine Substanz, die schwere Organschäden verursachen kann. Der Verdächtige schweigt weiterhin – sein Motiv bleibt unklar.