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Corona-Krise: Rheda-Wiedenbrück kündigt hohe Strafen an

Die Stadt Rheda-Wiedenbrück kündigt in der Corona-Krise hohe Geldstrafen an. „Ab jetzt wird deutlich geahndet“, schreibt Bürgermeister Theo Mettenborg und: „Bitte halten Sie Abstand!“ Die Stadt hat einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Wer sich nicht dran hält, muss tief in die Tasche greifen: So kostet der Besuch in einem Einkaufszentrum, in dem es keine Lebensmittel gibt oder in dem sich keine notwendigen Geschäfte befinden pro Person 400 Euro. Wer an Sportveranstaltungen oder an Treffen in Sporthallen oder auch Mannschaftsheimen teilnimmt, dem drohen 250 Euro Strafe. Treffen von mehr als zwei Menschen in Rheda-Wiedenbrück kostet 200 Euro und das Grillen oder picknicken auf öffentlichen Flächen 250 Euro.