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Bielefelderin wegen Doppelehe verurteilt

Da war eine Bielefelderin wohl etwas zu wild aufs Heiraten. Weil sie eine Doppelehe eingegangen war, verurteilte das Gericht die 51-jährige Bielefelderin dazu eine Geldstrafe von 1500 Euro zu zahlen. Insgesamt stand Bielefelderin sechs Mal vor dem Traualtar. Zum Verhängnis wurden der Bielefelderin die Hochzeiten Nummer 5 und 6. Ehe Nummer fünf schloss sie in Dänemark; Die Ehe ging aber in die Brüche und die Bielefelderin heiratete erneut. Die in Dänemark geschlossene Ehe verschwieg sie aus Angst vor Ärger. Dummerweise hatte sie in Deutschland aber einen gemeinsamen Ehenamen mit Ehemann Nummer 5 beantragt. Darum stolperten die Standesämter über die Heiratsurkunde aus Dänemark.       

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