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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 95 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Die SPD fordert ein Comeback des Gütersloher Impfzentrums

Die SPD will das Gütersloher Impfzentrum wieder öffnen. Die SPD-Kreistagsfraktion hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Wegen der steigenden Infektionszahlen seien viele Impfungen und auch Drittimpfungen nötig, heipt es in der Begründung. Der Kreisgesundheitsausschuss befasst sich nächste Woche Mitttwoch mit dem SPD-Antrag.

Der Corona-Hilfsfonds der Stadt Rheda-Wiedenbrück hat Vielen geholfen

Der Corona-Hilfsfonds der Stadt Rheda-Wiedenbrück hat vielen Vereinen, Institutionen und Privatpersonen geholfen. Mehr als 130 Anträge sind bei der Stadt eingegangen. Unterstützt wurde beispielsweise die Lernförderung der Bürgerstiftung, die Schülernnen und Schülern mit Sprach- oder Lerndefiziten hilft. Die Firma Tönnies stellte für den Corona-Hilfsfonds 500.000 Euro zur Verfügung. Mit weiteren Spenden kamen insgesamt mehr als 570.000 Euro zusammen.
Bildzeile: Bei einer abschließenden Gesprächsrunde zum Corona Hilfsfonds kamen Bürgermeister Theo Mettenborg, die Spender (Unternehmen Tönnies, Simonswerk, Effertz und Ehepaar Koeper) mit einigen Projektverantwortlichen zusammen.

Presseinformation der Stadt Rheda-Wiedenbrück:

Corona Hilfsfonds bietet unbürokratisch Hilfe

Ganz nach dem Motto „Schnelle Unterstützung, da wo sie gebraucht wird“: Der Corona Hilfsfonds der Stadt, auf Initiative des Unternehmens Tönnies mit einem großzügigen Startkapital von 500.000 Euro gegründet, hat seit März 2020 vielen Vereinen, Institutionen und auch Privatpersonen geholfen. Die Unternehmen Simonswerk und Effertz sowie das Ehepaar Koeper haben den Hilfsfonds mit weiteren Spenden tatkräftig unterstützt und gemeinsam mit weiteren Einzelspendern zu der Gesamtsumme von 570.000 Euro beigetragen. Dazu kamen fünf weitere Spenden in Höhe von 2.070 Euro.

Bürgermeister Theo Mettenborg hat die Sponsoren jetzt zu einer abschließenden Gesprächsrunde eingeladen bei der auch ein großer Dank an die Unternehmen und Spender ausgesprochen wurde. In einer Gesamtschau wurde die vielfältige und oft rasch geleistete Unterstützung aufgezeigt. Mehr als 130 Anträge sind bei der Stadt eingegangen. Hinter den Anträgen stehen oftmals teils große Sorgen und Nöte sowie emotionale Erlebnisse und Schicksale, die durch den Hilfsfonds aufgefangen werden konnten.

„Der Corona Hilfsfonds war ein Hoffnungsschimmer in der schwierigen Zeit der Pandemie. Die teils sehr emotionalen Gespräche haben die Beteiligten sehr berührt. Mein großer Dank gilt den Spendern, den Unternehmen und Einzelspendern, die diese unbürokratische und schnelle Hilfe erst möglich gemacht haben“, betont Bürgermeister Theo Mettenborg.

Beispielhaft für das Wirken des Hilfsfonds wurden zwei Projekte vorgestellt: Die „Lernförderung“ der Bürgerstiftung, die Schülerinnen und Schülern der Emsstadt, bei denen es Sprach- oder Lerndefizite gibt, zugutekommt. Mit den 96.000 Euro konnten für alle sieben Grundschulen seit September 2020 gezielte Förderung durch die örtlichen Lerninstitute realisiert werden – vorwiegend für die Fächer Deutsch und Mathe. „In Kleingruppen wurden bis heute in je 90-minütigen Lerneinheiten schon rund 260 Kinder individuell gefördert“, referiert Bettina Windau (Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung). Das Projekt wird bis in das Jahr 2022 weitergeführt.

Clemens Tönnies, geschäftsführender Gesellschafter der Tönnies-Unternehmensgruppe, zeigte sich tief beeindruckt von den exemplarisch vorgestellten Projekten: „Für uns war es selbstverständlich in einer Zeit der großen Ungewissheit zu helfen. Es berührt mich sehr, nun aus erster Hand zu erfahren, was durch den Corona Hilfsfonds erreicht werden konnte.“

Das von Dr. Regina Heimann initiierte Projekt „Studienorientierung“ gibt den Abiturientinnen und Abiturienten in Rheda-Wiedenbrück einen Überblick und Beratung zu den verschiedenen Studiengängen. In den vielfältigen Online-Angeboten bietet Dr. Regina Heimann schnelle Informationen zur Orientierung und ist eine Ansprechpartnerin direkt vor Ort. „Mit meinem Angebot begleite ich Schülerinnen und Schüler von der Entscheidungsfindung bis zum Studienstart“, verdeutlicht Dr. Regina Heimann.

Geleistete Unterstützung

  • 170 Familien mit Kindern der Tafel wurden mit Lebensmittelgutscheinen ausgestattet

  • Beschaffung von 6.516 Mund- und Nasenschutzmasken für die weiterführenden Schulen

  • Rd. 300 Einsatzkräfte und Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr wurden mit Mund- und Nasenschutzmasken ausgestattet

  • 71 Familien mit Kindern/Einzelpersonen wurden bei den laufenden allg. Lebenshaltungskosten unterstützt

  • Homeschooling-Pakete für Flüchtlingskinder (Diakonie Gütersloh)

  • „Umrüstung“ ihres Ladenlokals (Eine-Welt-Initiative St. Aegidius)

  • Zuwendung für die Erstellung einer Wagenbauhalle i. H. d. ausgefallenen Einnahmen (WCV Grüne Funken)

  • Kleine „Aufmerksamkeiten“ für die Mitglieder des Seniorencafes (AWO)

  • Beschaffung von Handhygienestationen (Wiedenbrücker Schule Museum/SC Wiedenbrück/TSG/WTV Handballabteilung und Kloster Wiedenbrück eG)

  • Belieferung der Tafelkunden mit Lebensmittelgutscheinen (DRK)

  • Unterstützung der Lebensmittelgutscheine für die Tafelkunden (Caritas)

  • Beschaffung von Hygieneschutzmaterialien (VKM)

  • Unterstützung für corona-bedingte Mehraufwendungen (Pro Arbeit e.V.)

  • Finanzierung des Programms „Lernhilfe“ (Bürgerstiftung)

  • Unterstützung bei der Finanzierung des „Chancenportals“ (Bürgerstiftung)

  • Übernahme der Storno-Kosten für die Ferienlager (KJG St. Aegidius Wiedenbrück, St. Clemens Rheda, Kath. Kirchengemeinden St. Lambertus und Laurentius Langenberg und Skigemeinschaft Wiedenbrück-Rheda e. V.)

  • Pferdeschutzhof Four Seasons für zusätzlich entstandene Kosten

  • Für die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen/Abschlussjahrgänge der weiterführenden Schulen für ein Klassen- bzw. Jahrgangstreffen nach Corona

  • Zuwendung zur Sicherstellung der Fertigstellung des Küsterhauses, die aufgrund entfallener Einnahmen notwendig wurden (Verein Dorf aktiv e. V.)

  • „Zuschuss“ zur Sicherstellung der Vereinsarbeit (Fördervereine Domhof Rheda e. V., Postdamm-Grundschule in Lintel e. V., St. Aegidius Kindergärten e. V., Freibad Rheda, die Soulbuddies, das Radio- und Fernsehmuseum Rheda-Wiedenbrück, Rassekaninchenzuchtverein W490, Männer- und Frauengesangverein v. 2017, Malteser Hilfsdienst, Verein für Deutsche Schäferhunde S. V./Ortsgruppe Wiedenbrück, Karnevalsverein KG. Helü e. V., Rot-Weiss St. Vit e. V. und Förderkreis Rugbyfreunde)

  • Kleine Geschenke für Kinder der in Quarantäne befindlichen Familien durch den Ausbruch von Covid 19

  • Bereitstellung der Verpflegung für die eingesetzten Hilfskräfte im Einsatzzentrum der Kreisfeuerwehrschule St. Vit (DRK)

  • Übernahme der Corona bedingten Sonderkosten (Jugendhaus St. Pius)

  • Übernahme der Pacht für den Kiosk Freibad Rheda

  • Übernahme der Kosten für die Anschaffung von Präsentationstechnik zur Information der Eltern für die DRK-Kindertageseinrichtungen Abenteuerland, Budenzauber, Klawitter, Tönnies DRK-Kita und FZ AWO Kita „Am Emssee“

  • Zuschuss für die Musicalfabrik e.V. wg. des Ausfalls der Musical-Veranstaltungen

  • Finanzierung des Projektes „Studienorientierung an Schulen in Rheda-Wiedenbrück“ während der Corona-Pandemie“ (Dr. Regina Heimann)

  • Unterstützung bei der Gründung des Fördervereins „Anker Villa“

  • Kostenübernahme für die Montage und Demontage der Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt Rheda

  • Übernahme der Kosten für die Montage von Beleuchtungseinrichtungen auf den Außengeländen der DRK-Kindertageseinrichtungen „Klawitter“ und „Abenteuerland“

  • Gutscheine als Dank für die ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden für die außergewöhnliche Einsatzbereitschaft während der Corona-Pandemie

  • Übernahme der Kosten für eine Zeitungsanzeige des Gewerbevereins Wiedenbrück und der Initiative Rheda während des Lockdowns im Dezember

  • Unterstützung für die Notfallseelsorge für den Kreis Gütersloh

Der Impfbus des Kreises Gütersloh hält in Langenberg

Der Impfbus des Kreises Gütersloh kommt morgen (4. November) nach Langenberg. Der Impfbus hält am Kirchplatz und macht dort wegen des Langenberger Wochenmarktes Station. Zwischen 13 und 17 Uhr kann man sich dort gegen das Corona-Virus impfen. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.

Mehr Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh

Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh steigt weiter. Nach Angaben der Kreisverwaltung werden in den vier Krankenhäusern momentan 26 Corona-Infizierte behandelt - zwei mehr als gestern. Davon liegen fünf auf der Intensivstation. Aktuell sind 907 Menschen im Kreis Gütersloh mit dem Corona-Virus infiziert. Das ist etwas weniger als gestern.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

26 Corona-Patienten im Krankenhaus

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 03. November, 0 Uhr, 24.717 (02. November: 24.676) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 41 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 23.470 (02. November: 23.402) Personen gelten als genesen und 907 (02. November: 934) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 03. November laut RKI 121,4 (02. November 138,4). Von den aktuell 907 noch infizierten Personen befinden sich 881 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 26 Patienten (02. November: 24) stationär behandelt. 5 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (02. November: 5). Seit Beginn der Pandemie sind 340 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

422

422

17

18

2

133,9

Gütersloh

7506

7.491

286

283

126

148,0

Halle (Westf.)

983

976

35

30

22

97,9

Harsewinkel

1998

1.995

96

100

20

173,7

Herzebrock-Clarholz

1034

1.033

36

38

13

80,8

Langenberg

479

480

11

12

5

23,3

Rheda-

Wiedenbrück

4457

4.455

139

153

52

127,4

Rietberg

2035

2.032

53

54

12

81,5

Schloß Holte-Stukenbrock

1572

1.570

44

45

33

70,5

Steinhagen

904

904

22

29

16

48,8

Verl

1709

1.703

70

70

22

165,5

Versmold

1118

1.115

72

75

9

142,9

Werther (Westf.)

500

500

26

27

8

126,2

Kreis GT

24717

24.676

907

934

340

121,4

Davon genesen

23.470

23.402

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.