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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 94 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Kreis Gütersloh: "Keine Impfdosen werden im Impfzentrum weggeworfen"

Im Gütersloher Impfzentrum werden keine Impfdosen weggeworfen. Das hat der Kreis Gütersloh auf eine entsprechende Radio Gütersloh-Nachfrage geantwortet. 

Täglich werden bis zu 1.400 Menschen im Impfzentrum geimpft, möglich sind aber 2.000 Impfungen. Hörer fragten darum Radio Gütersloh, was mit dem übrig gebliebenen Impfstoff passiert. Der Impfstoff könne ein halbes Jahr gelagert werden, sagte Kreissprecher Jan Focken. Regulieren lässt sich das auch, indem weniger Impfstoff bestellt wird, wenn weniger gebraucht wird. In den nächsten Tagen besteht das Problem nicht. Dann stehen viele Zweitimpfungen an.

Bielefeld hat die meisten Corona-Neuinfektionen in Ostwestfalen-Lippe

Bielefeld ist momentan der Corona-Hotspot in Ostwestfalen-Lippe. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat sich inzwischen über der 200er-Marke eingependelt. Die Stadt befürchtet, dass sich der Wert durch Nachmeldungen sogar noch erhöht. Aktuell sind in Bielefeld 2.600 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert und damit deutlich mehr als im Kreis Gütersloh.

Impfzentrum Gütersloh: Hunderte Termine pro Tag bleiben frei

Im Gütersloher Impfzentrum bleiben jeden Tag hunderte Termine frei.

Wie der Kreis mitteilte, wollen viele über 70-jährige lieber beim Hausarzt geimpft werden. Das führe dazu, dass viel weniger geimpft wird, als eigentlich möglich wäre. Momentan werde täglich 1.200 bis 1.400-Mal im Impfzentrum gegen Corona geimpft – eigentlich wären aber rund 2.000 Impfungen machbar.

Man würde gerne mehr impfen, müsse sich aber auch an die Priorisierung halten, heißt es vom Leiter des Impfzentrums.

Bis zu 150 Termine pro Tag fallen im Gütersloher Impfzentrum aus, weil Impfberechtigte die Termine buchen, aber einfach nicht erscheinen.

Gewerkschaft fordert strengere Notbetreuungs-Regeln in OWL-er Kitas

Die Gewerkschaft ver.di in OWL kritisiert die Regelungen zur Notbetreuung in den Kindertageseinrichtungen.

Die aktuelle Maßnahme stelle für viele Erzieherinnen keine echte Notbetreuung dar. Verdi fordert, dass wirklich nur die Kinder in die Kita kommen, denen ansonsten eine Kindeswohlgefährdung drohe und Kinder, deren Eltern nachweislich in systemrelevanten Berufen arbeiten. Die Politik ignoriere, dass immer mehr Kinder und Beschäftigte in Quarantäne müssen, heißt es von der Gewerkschaft.

Bei der Notbetreuung gibt es einige Ausnahmen: Zum Beispiel dürfen Eltern ihre Kinder weiter zur Kita bringen, wenn sie arbeiten müssen und keine andere Betreuungsmöglichkeit finden.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.