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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 84 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh steigt deutlich

Die steigenden Corona-Infektionszahlen kommen zunehmend in den Krankenhäusern an. Allein in den letzten 24 Stunden ist die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern des Kreises Gütersloh um elf auf 52 gestiegen. In Werther ist eine 50jährige Person gestorben. 

Der Trend nach oben ist ungebrochen. Sieben Patienten werden auf den Intensivstationen behandelt und davon zwei beatmet. Mittlerweile sind im Kreis Gütersloh fast 2.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Auch hier steigt die Zahl weiter. Besonders viele Neuinfektionen gibt es nach wie vor in Herzebrock-Clarholz und Harsewinkel, wo die Sieben-Tage-Inzidenz mehr als 400 beträgt. In Rietberg und Langenberg liegt die Inzidenz über 300.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

283 neue Coronafälle, ein weiterer Todesfall

Auch im Kreis Gütersloh steigen die Coronazahlen stark an: 283 neue Coronafälle, fast 2.000 aktive Fälle und ein Sprung bei der Hospitalisierung von 41 auf 52 Patienten. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. November, 0 Uhr, 26.942 (17. November: 26.659) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 283 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 24.609 (17. November: 24.466) Personen gelten als genesen und 1.986 (17. November: 1.847) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 18. November laut RKI 262,0 (17. November 248,6). Von den aktuell 1.986 noch infizierten Personen befinden sich 1.934 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 52 Patienten (17. November: 41) stationär behandelt. 7 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (17. November: 6), 2 von ihnen werden beatmet (17. November: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 50-jährige Person (Werther/Westf.). Seit Beginn der Pandemie sind 347 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (17. November: 346).

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

467

462

45

40

2

234,3

Gütersloh

8.127

8.054

567

532

127

262,3

Halle (Westf.)

1.124

1.110

112

108

22

228,5

Harsewinkel

2.275

2.242

225

212

23

406,5

Herzebrock-Clarholz

1.167

1.148

118

105

13

441,1

Langenberg

535

527

47

40

5

302,4

Rheda-

Wiedenbrück

4.753

4.714

282

264

53

258,9

Rietberg

2.210

2.181

156

137

12

319,4

Schloß Holte-Stukenbrock

1.708

1.693

117

111

33

181,9

Steinhagen

991

979

80

73

16

214,7

Verl

1.849

1.834

118

120

22

216,7

Versmold

1.194

1.184

75

69

10

142,9

Werther (Westf.)

542

531

44

36

9

234,4

Kreis GT

26.942

26.659

1.986

1.847

347

262,9

Davon genesen

24.609

24.466

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Termine für die neue Impfstelle in Gütersloh schon ausgebucht

Die hohen Infektionszahlen und die 2G-Regel lassen die Nachfrage nach Corona-Impfungen in die Höhe schnellen. Der Kreis Gütersloh kann den Bedarf derzeit kaum decken. So waren die Impftermine für die neue Impfstelle an der Marienfelder Straße in Gütersloh gestern innerhalb von zwei Stunden ausgebucht. Helmut Delker berichtet für Radio Gütersloh.

4.638 Impftermine hat der Kreis Gütersloh angeboten. Schon nach zwei Stunden waren sie vergeben. Mehr als 4.200 Menschen haben sich für eine Booster-Impfung angemeldet. Mittwochs, freitags und samstags will der Kreis Gütersloh ab nächste Woche jeweils pro Tag 350 Impfungen vornehmen. Die Koordinierungsstelle prüft jetzt, ob man hier noch effektiver werden und zusätzliche Termine anbieten kann.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Alle Impftermine ausgebucht

Mittwoch, 12.10 Uhr – knapp zwei Stunden nach dem Start des Buchungssystems waren alle bisher freigeschalteten 4.638 Impftermine vergeben. Die Impfstelle des Kreises Gütersloh öffnet am kommenden Mittwoch, 24. November, ihre Türen. Dort wird ausschließlich mit Termin geimpft. Das Team der Koordinierenden Covid-Impfeinheit (KoCI) wird mittwochs, freitags und samstags drei Impfstraßen in Betrieb nehmen und dabei täglich 350 Piks setzen.

„Wir freuen uns über die große Nachfrage und dass der Buchungsprozess so reibungslos abgelaufen ist. Das Terminbuchungssystem ist sowohl für die Bürgerinnen und Bürger als auch für uns als Anwender leicht bedienbar“, erklärt KoCI-Leiterin Sandra Lange. 4.219 impfwillige Personen – das sind rund 91 Prozent – haben sich für eine Booster-Impfung angemeldet.  242 Leute, also etwas mehr als 5 Prozent, bekommen ihren ersten Piks mit BioNTech. Auffrischungsimpfungen nach einer Impfung mit Johnson & Johnson machen 1,5 Prozent der gebuchten Termine aus. Auch Zweitimpfungen mit BioNTech oder Moderna sowie Erstimpfungen mit Johnson & Johnson werden in der Impfstelle durchgeführt.

Bisher waren Termine bis zum 23. Dezember freigeschaltet. „Ich finde es toll, dass die Termine so schnell weggegangen sind. Das zeigt wie hoch der Bedarf ist und bestätigt unser Vorgehen“, betont Landrat Sven-Georg Adenauer. „Wir gehen in der nächsten Woche mit der Impfstelle an den Start und werden dann prüfen, wie wir der Nachfrage entsprechend am effektivsten nachsteuern“, hebt Krisenstabsleiter Frank Scheffer hervor.

Adenauer: „Mit Freude habe ich heute im Pressespiegel gelesen, dass auch Betriebsärzte Auffrischungsimpfungen anbieten wollen. Gemeinsam mit ihnen, den niedergelassenen Ärzten und unserer KoCI schaffen wir es sicher, ein breites und niederschwelliges Impfangebot bei uns im Kreisgebiet zu etablieren.“

Lehrer-Gewerkschaft GEW befürwortet doppelten Lolli-Test in Grund- und Förderschulen

Die Lehrer-Gewerkschaft GEW in Ostwestfalen-Lippe begrüßt die Neuerungen bei Lolli-Tests in Grund- und Förderschulen. Nach den Weihnachtsferien geben die Kinder zwei Lolli-Tests ab – einmal für die Pool-Testung und einmal für eine mögliche individuelle Nachtestung, falls der Pool-Test ein positives Ergebnis hat. Die Lehrer-Gewerkschaft findet das eine gute Lösung, weil positiv getestete Kinder so schneller herausgefunden werden. Nicht infizierte Mitschüler müssen dann nicht mehr in Quarantäne.

 

Mehr Corona-Infizierte und ein weiterer Todesfall im Kreis Gütersloh

Wieder mehr Infizierte und ein weiterer Todesfall – das ist die heutige Bilanz der Corona-Zahlen. Nach Angaben des Kreises Gütersloh ist eine 70jährige Person aus Versmold gestorben. Die Zahl der Infizierten stieg nochmals auf 1.847. Das sind 49 mehr als gestern.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

217 neue Coronafälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 17. November, 0 Uhr, 26.659 (16. November: 26.442) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 217 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 24.466 (16. November: 24.299) Personen gelten als genesen und 1.847 (16. November: 1.798) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 17. November laut RKI 248,6 (16. November 256,6). Von den aktuell 1.847 noch infizierten Personen befinden sich 1.806 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 41 Patienten (16. November: 45) stationär behandelt. 6 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (16. November: 6), 2 von ihnen werden beatmet (16. November: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person (Versmold). Seit Beginn der Pandemie sind 346 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (16. November: 345).

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

462

453

40

32

2

301,2

Gütersloh

8.054

8.004

532

523

127

258,3

Halle (Westf.)

1.110

1.101

108

116

22

209,8

Harsewinkel

2.242

2.215

212

214

23

367,0

Herzebrock-Clarholz

1.148

1.130

105

96

13

385,2

Langenberg

527

520

40

39

5

349,0

Rheda-

Wiedenbrück

4.714

4.686

264

248

53

252,7

Rietberg

2.181

2.159

137

126

12

302,4

Schloß Holte-Stukenbrock

1.693

1.676

111

109

33

152,2

Steinhagen

979

974

73

71

16

190,3

Verl

1.834

1.818

120

123

22

208,8

Versmold

1.184

1.179

69

68

10

133,7

Werther (Westf.)

531

527

36

33

8

153,3

Kreis GT

26.659

26.442

1.847

1.798

346

248,9

Davon genesen

24.466

24.299

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.