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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 8 von 366


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

16 Corona-Patienten auf den Intensivstationen im Kreis Gütersloh

Die Intensivstationen im Kreis Gütersloh füllen sich. Nach Angaben der Kreisverwaltung liegen in den vier Krankenhäusern derzeit 16 Intensivpatienten, die an Covid-19 erkrankt sind. Zwölf werden davon beatmet. Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern insgesamt ist mit 54 nur ganz leicht zurückgegangen. Infiziert sind derzeit 1.111 Menschen – etwas weniger als gestern.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:
16 Patienten auf der Intensivstation
Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 13. April, 8.30 Uhr, 15.787 (12. April: 15.757) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 30 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.391 (12. April: 14.330) Personen als genesen und 1.111 (12. April: 1.143) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 13. April laut RKI 149,1 (12. April: 145,5). Von den 1.111 noch infizierten Personen befinden sich 1.057 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 54 Patienten (12. April: 55) stationär behandelt. Davon müssen 16 Personen (12. April: 14) intensivmedizinisch versorgt und 12 von ihnen auch beatmet werden (12. April: 10). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 70-jährige Person (Harsewinkel). Seit Beginn der Pandemie sind 285 Personen (12. April: 284) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 8.30 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

319

319

18

18

2

121,7

Gütersloh

4.818

4.801

380

387

102

186,8

Halle (Westf.)

606

602

34

30

18

69,3

Harsewinkel

1.065

1.066

118

128

18

239,6

Herzebrock-Clarholz

773

772

91

93

12

233,3

Langenberg

296

295

13

14

5

103,9

Rheda-

Wiedenbrück

2.893

2.891

137

137

42

157,4

Rietberg

1.324

1.326

62

65

11

115,8

Schloß Holte-Stukenbrock

982

978

63

64

29

101,7

Steinhagen

568

568

56

58

15

126,4

Verl

1.170

1.168

61

68

19

80,8

Versmold

681

680

37

37

6

64,1

Werther (Westf.)

292

291

41

44

6

114,2

Kreis GT

15.787

15.757

1.111

1.143

285

146,2

Davon genesen

14.391

14.330

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Schulen und Kitas in Gütersloh mit Corona-Tests versorgt

Schulen und Kitas in der Stadt Gütersloh sind jetzt mit Corona-Selbsttests versorgt. Die Stadt hatte nach eigenen Angaben bereits eigene Vorkehrungen getroffen, falls das Land die versprochenen Testkits nicht pünktlich liefert. 
Die Schulen und Kitas in der Stadt Gütersloh können jetzt auf fast 50.000 Testkits zurückgreifen. Durch die Zusammenarbeit von Schulen und Hausmeistern lagen die Tests gestern Morgen pünktlich zum Start der Testpflicht in den Einrichtungen. An den Schulen muss sich seit gestern jeder Schüler zwei Mal pro Woche selbsttesten, wenn er am Präsenzunterricht teilnehmen möchte. Selbsttests bei Kita-Kindern können dagegen freiwillig zu Hause durchgeführt werden.

Was bedeutet die bundeseinheitliche Notbremse für den Kreis Gütersloh?

Die Bundesregierung hat die bundeseinheitliche Notbremse auf den Weg gebracht. Im Kampf gegen die Corona-Pandemie sollen einheitliche Maßnahmen greifen. Ab einem Inzidenzwert von 100 sind eine nächtliche Ausgangssperre und weitere Kontaktbeschränkungen vorgesehen. Das Kabinett verständigte sich zudem auf eine Verordnung, die Betriebe dazu verpflichtet ihren Präsenz-Mitarbeiter, Testangebote zu machen. Im Kreis Gütersloh liegt die Inzidenz Stand gestern (12.04.) bei 145. 

Was bedeutet die bundeseinheitliche Notbremse im Einzelnen?

Ab einer Inzidenz von 100 (drei Tage in Folge)

  • Müssten viele Läden wieder schließen
  • Gelten Ausgangsbeschränkungen von 21 bis 5 Uhr
  • Darf sich ein Haushalt nur noch mit einer weiteren Person treffen (max. 5 Personen)
  • Museen, Zoos und Freizeiteinrichtungen müssen schließen
  • Sport ist untersagt – Ausnahme Individualsport, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand. Profisport darf weiterhin stattfinden. Allerdings ohne Zuschauer.
  • Restaurants und Kantinen dürfen nur Take Away anbieten
  • Präsenzunterricht in Schulen bleibt weiter möglich. Hier ist eine Testpflicht im Gespräch.

Ab einer Inzidenz von 200

  • gehen Schulen in den Distanzunterricht. Es gibt nur noch eine Notbetreuung. Ausnahmen kann es für Abschlussklassen geben. 

Ab wann soll die bundeseinheitliche Notbremse gelten?  

So schnell wie möglich. Das geänderte Infektionsschutzgesetz soll im Eilverfahren Bundestag und Bundesrat passieren. Dafür jedoch braucht es auch die Bundestagsopposition, weil das beschleunigte Verfahren mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden müsste. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus aus Rheda-Wiedenbrück hat an die Opposition appelliert, die bundeseinheitliche Notbremse diese Woche zum Ende zu bringen.

 

 

 

 

Bundesregierung will heute einheitliche Corona-Regeln auf den Weg bringen

Das Bundeskabinett will möglichst noch heute für bundesweit einheitliche Corona-Einschränkungen stimmen. Plan ist, dass Menschen in Landkreisen mit einer Inzidenz von über 100 zwischen 21 Uhr und 5 Uhr ohne triftigen Grund nicht mehr vor die Tür dürfen. Sollte diese bundeseinheitliche Corona-Notbremse kommen, dann wären auch wir im Kreis Gütersloh von Ausgangsbeschränkungen betroffen. Die Inzidenz bei uns liegt heute bei 149. Im Gespräch ist außerdem, ab einer Inzidenz von 200 Kitas und Schulen zu schließen. Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus aus dem Kreis Gütersloh nennt es in der ARD dringend notwendig, dass die Notbremse bundeseinheitlich gezogen wird. Es gehe um Menschenleben.
 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.