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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 8 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Aktuelle Corona-Zahlen für den Kreis Gütersloh

Die aktuelle Corona-Lage ist laut dem Kreis Gütersloh stabil geblieben. Innerhalb eines Tages wurden sechs weitere Corona-Infektionen gemeldet. Die Inzidenz liegt heute bei 60,6. Aktuell werden in den Krankenhäusern im Kreis 13 Corona-Patienten behandelt, zwei von ihnen auf Intensivstationen.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Oktober, 0 Uhr, 23.277 (3. Oktober: 23.271) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 6 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 22.409 (3. Oktober: 22.402) Personen gelten als genesen und 532 (3. Oktober: 533) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. Oktober laut RKI 60,6 (3. Oktober: 60,0). Von den aktuell 532 noch infizierten Personen befinden sich 519 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 13 Patienten (3. Oktober: 13) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen intensivmedizinisch behandelt und auch beatmet werden (3. Oktober: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 336 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

400

400

10

10

2

66,9

Gütersloh

7.081

7.081

176

177

124

70,5

Halle (Westf.)

912

911

9

8

22

28,0

Harsewinkel

1.777

1.763

54

54

20

157,9

Herzebrock-Clarholz

982

980

12

11

13

49,7

Langenberg

450

450

9

12

5

46,5

Rheda-

Wiedenbrück

4.266

4.265

78

79

52

57,5

Rietberg

1.943

1.943

39

39

11

23,8

Schloß Holte-Stukenbrock

1.506

1.506

40

40

33

81,7

Steinhagen

858

858

13

13

16

14,6

Verl

1.620

1.619

42

41

22

55,2

Versmold

1.019

1.018

39

38

8

36,9

Werther (Westf.)

463

463

11

11

8

45,1

Kreis GT

23.277

23.271

532

533

336

60,9

Davon genesen

22.409

22.402

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 

Sieben-Tage-Inzidenz stagniert im Kreis Gütersloh bei 60

Im Kreis Gütersloh steigt die Zahl der Corona-Neuinfektionen langsam wieder an. Übers Wochenende ist die Sieben-Tage-Inzidenz auf 60 gestiegen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ist der Wert dann heute früh gleichgeblieben. In Bielefeld ist die Inzideenz mit 56 auf einem ähnlichen Niveau wie im Kreis Gütersloh.

Leichtes Auf und ab bei den Corona-Zahlen im Kreis Gütersloh

Bei den Corona-Zahlen im Kreis Gütersloh gibt es momentan eine Seitwärtsbewegung. Nachdem die Infektionszahl, die Sieben-Tage-Inzidenz und die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern gestern allesamt gestiegen sind, sind sie heute wieder leicht gesunken. Aktuell sind 526 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert – sieben weniger als gestern. Die Sieben-Tage-Inzidenz beträgt jetzt 58. In den Krankenhäusern liegen jetzt 16 Corona-Patienten.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

34 Neuinfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 1. Oktober, 0 Uhr, 23.203 (30. September: 23.169) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 34 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. 22.342 (30. September: 22.301) Personen gelten als genesen und 526 (30. September: 533) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 1. Oktober laut RKI 58,9 (30. September laut LZG: 59,5). Von den aktuell 526 noch infizierten Personen befinden sich 510 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 16 Patienten (30. September: 19) stationär behandelt. Davon müssen 2 Personen intensivmedizinisch behandelt und auch beatmet werden (30. September: 2). Seit Beginn der Pandemie sind 335 Personen (30. September: 335) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

398

398

9

9

2

55,8

Gütersloh

7.057

7.051

174

179

124

67,6

Halle (Westf.)

911

912

8

10

22

28,0

Harsewinkel

1.760

1.748

40

31

20

118,4

Herzebrock-Clarholz

979

979

11

11

13

31,1

Langenberg

449

446

14

12

5

34,9

Rheda-

Wiedenbrück

4.260

4.255

78

78

52

65,7

Rietberg

1.942

1.938

48

50

11

34,0

Schloß Holte-Stukenbrock

1.501

1.499

44

45

32

77,9

Steinhagen

857

857

16

18

16

24,4

Verl

1.613

1.613

36

38

22

63,0

Versmold

1.015

1.012

38

41

8

41,5

Werther (Westf.)

461

461

10

11

8

36,1

Kreis GT

23.203

23.169

526

533

335

58,7

Davon genesen

22.342

22.301

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

243.000 Erst- und Zweitimpfungen: Gütersloher Impfzentrum stellt Betrieb ein

Das Gütersloher Impfzentrum und die mobilen Teams haben seit Februar rund 243.000 Erst- und Zweitimpfungen durchgeführt. Heute Abend stellt das Impfzentrum seinen Betrieb ein. Nach einem Beschluss der NRW-Landesregierung kümmern sich ab Oktober die Hausärzte und die Betriebsärzte um die Corona-Impfungen. Zuletzt waren noch 45 Mitarbeiter im Impfzentrum an der Marienfelder Straße beschäftigt. 

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Impfzentrum Kreis Gütersloh stellt den Betrieb ein

Meilenstein in der Pandemiebekämpfung

Wenn am heutigen Donnerstag, 30. September, der letzte Pieks gesetzt ist und Impfzentrumsleiter Bernhard Riepe nach Feierabend abschließt, bleiben die Türen des ehemaligen Naafi-Shops an der Marienfelder Straße bis auf Weiteres geschlossen: Das Impfzentrum Kreis Gütersloh stellt ab Oktober – so wie alle Impfzentren im Land NRW – seinen Betrieb ein. Laut NRW-Gesundheitsministerium sollen die Coronaschutzimpfungen künftig bei den Haus- und Betriebsärzten erfolgen.

An 235 Tagen war das Impf-Team an der Marienfelder Straße im Einsatz. Dabei wurden sowohl im Impfzentrum als auch bei den mobilen Stationen insgesamt rund 243.000 Erst- und Zweitimpfungen gesetzt. „Ob Mitarbeitende des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes, der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe, der Kreisverwaltung, des Sicherheitsdienstes sowie die eingesetzten pharmazeutischen Fachkräfte und alle weiteren Helfer – hier hat sich ein starkes Team gebildet, das mit seinem Einsatz einen großen Meilenstein in der Pandemiebekämpfung hier im Kreisgebiet gelegt hat“, lobt Landrat Sven-Georg Adenauer und bedankt sich bei allen Beteiligten. Zuletzt waren noch knapp 45 Mitarbeitende im Schichtbetrieb im Einsatz, zu Spitzenzeiten waren es 85. Dabei hat jede und jeder von ihnen besondere und vor allem einprägsame Momente im Impfalltag erlebt. „Die Zeit hier im Impfzentrum wird keiner von uns jemals vergessen. Sie war zwar kurz, dafür aber umso intensiver“, betont Sandra Lange, stellvertretende Impfzentrumsleiterin.

Das Impfzentrum Kreis Gütersloh öffnete am 8. Februar erstmalig seine Türen für die Priorisierungsgruppe 1 – impfberechtigt waren alle Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahre. Riepe erinnert sich noch genau: „Es herrschte das pure Schneechaos. Doch alle haben mit angepackt und dafür gesorgt, dass die Impflinge ihren Termin wahrnehmen konnten.“ Während Mitarbeitende des Bauhofes für freie Straßen sorgten, die Polizei den Verkehr regelte und das Impf-Team die Zufahrt und den Parkplatz frei schaufelte, hatte der Leiter selbst den Pkw einer älteren Dame aus dem Graben gezogen.

Das Land NRW bestimmte fortan per Erlasslage, welche Personengruppen geimpft werden durften und wer sich noch gedulden musste. Die Impfhotline des Impfzentrums lief heiß. „Da wurden viele Impfwillige plötzlich sehr kreativ“, schmunzelt Riepe. Einige haben mit ihrem Alter geschummelt. Ein junger Student reiste angeblich täglich nach Bayern und zurück, um seine pflegebedürftige Oma zu versorgen. Vom Akkuschraubervertreter bis hin zum Fahrradreparateur – diverse Berufsgruppen benannten plötzlich Altenheime als ihre Haupteinsatzorte. In solchen Fällen musste das Impf-Team genau hinschauen, denn zum damaligen Zeitpunkt waren die Impfdosen knapp. Riepe: „Wir mussten uns an die Erlasslage des Landes halten und Leute, die noch nicht an der Reihe waren, wieder wegschicken.“ Da war besonders der Sicherheitsdienst gefragt, der bereits am Eingang Kontrollen durchführte. Auch die Polizei sorgte mit regelmäßigen Patrouillen für Sicherheit.

Im Arbeitsalltag war eine schnelle Auffassungsgabe, lösungsorientiertes Handeln sowie Flexibilität gefragt, denn die Vorgaben änderten sich fortlaufend. „Als es plötzlich hieß, AstraZeneca darf nicht mehr an Personen unter 60 Jahren verimpft werden, mussten alle Impfstraßen von jetzt auf gleich gestoppt werden. Das kam einer Evakuierung gleich“, erinnert sich Lange. Vom Impfstart, über Sonderaktionen bis hin zu mobilen Angeboten: Das Impf-Team kann viele Geschichten aus dem Arbeitsalltag erzählen – einige sind kurios, andere lustig, manche rührend und einige wiederum auch traurig. Riepe und sein Team reagierten auf jede Herausforderung pragmatisch. So verteilten sie Klappstühle, wenn es mal zu längeren Wartezeiten kam, versorgten die Impflinge bei großer Hitze mit Getränken und kontaktierten impfberechtigte Bürgerinnen und Bürger kurzfristig, wenn abends noch Impfdosen übrig waren. „Uns war es besonders wichtig, den Besuch bei uns im Impfzentrum für die Impflinge möglichst reibungslos und unkompliziert zu gestalten“, so Riepe. Er hat das Impfzentrum Kreis Gütersloh von der Standortwahl im Dezember vergangenen Jahres bis zur jetzigen Schließung als organisatorischer Leiter begleitet. Ihm zur Seite standen seine Stellvertreterinnen Kim Nadine Ortmeier, Franziska Pirk und Sandra Lange. Die ärztliche Leitung lag bei Dr. Michael Hanraths von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe sowie bei dessen Stellvertreter Dr. Clemens Kloppenburg. „Hier saßen die richtigen Leute, zur richtigen Zeit auf den richtigen Stellen“, betont Krisenstabsleiter Frank Scheffer.

Auch die Standortwahl hat sich als richtig erwiesen. Der große Einzugsbereich sowie die Sicherheitsaspekte waren klare Pluspunkte für das Gelände am Gütersloher Flughafen. Darüber hinaus hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) dem Kreis Gütersloh die Immobilie bis auf Weiteres zur Verfügung gestellt, sodass diese nicht zurückgebaut werden muss, sondern jederzeit als Impfzentrum reaktiviert werden könnte. Sie bleibt außerdem die Zentrale für die sogenannte Koordinierende COVID-Impfeinheit (KoCi). Diese Einheit um Lange und Pirk setzt sich aus neun weiteren Mitarbeitenden des Impf-Teams zusammen. Für sie geht der Einsatz noch weiter, denn sie werden auch künftig die Impfkampagne im Kreisgebiet begleiten.

Foto: Sandra Lange (stellv. Leiterin Impfzentrum), Landrat Sven-Georg Adenauer, Axel Kloss, Stefan Hinterseher, Silke Anton, Bernhard Riepe (Leiter Impfzentrum), Dr. Clemens Kloppenburg (stellv. ärztlicher Leiter Impfzentrum), Krisenstabsleiter Frank Scheffer, Anette Stender und Maria Hünemeier vor dem Impfzentrum Kreis Gütersloh. Foto: Kreis Gütersloh


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.