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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 71 von 361


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Pandemie kostet Arminia Bielefeld bis zu 19 Millionen Euro

Arminia Bielefeld hat durch die Corona-Pandemie bisher bis zu 19 Millionen Euro verloren. Allein in dieser Bundesliga-Saison rechnet Arminia mit geringeren Einnahmen in Höhe von zwölf bis 15 Millionen Euro, wie Geschäftsführer Markus Rejek der NW sagte. Rejek versprach, dass es keine Neuverschuldung geben werde. Arminia hatte die Altschulden durch den Verkauf der Schüco Arena abgelöst. Nach Rejeks Angaben will Arminia auf staatliche Hilfen in der Corona-Krise verzichten.

Inzidenz im Kreis Gütersloh sinkt auf 84,9

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 27. Januar, 0 Uhr, 12.402 (26. Januar: 12.324) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.685 (26. Januar: 11.664) Personen als genesen und 497 (26. Januar: 441) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 27. Januar laut RKI 84,9 (26. Januar: 90,2). Von den 497 noch infizierten Personen befinden sich 415 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 82 Patienten (26. Januar: 79) stationär behandelt. Davon müssen 6 Personen (25. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (26. Januar: 6). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Verstorben ist eine über 80-jährige Person aus Herzebrock-Clarholz. Seit Beginn der Pandemie sind 220 Personen (26. Januar: 219) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

228

227

7

7

1

33,2

Gütersloh

3.831

3.813

147

137

79

92,9

Halle (Westf.)

506

503

31

30

17

87,8

Harsewinkel

708

703

23

20

15

46,4

Herzebrock-Clarholz

559

554

20

15

10

95,7

Langenberg

251

249

5

3

3

46,2

Rheda-

Wiedenbrück

2.446

2.422

91

70

26

141,3

Rietberg

1.066

1.063

38

35

10

66,2

Schloß Holte-Stukenbrock

761

760

38

39

22

82,8

Steinhagen

421

415

26

21

13

92,4

Verl

906

898

36

29

13

77,0

Versmold

527

526

24

24

6

55,0

Werther (Westf.)

192

191

11

11

5

79,1

Kreis GT

12.402

12.324

497

441

220

86,7

Davon genesen

11.685

11.664

 

 

 

 

Paderborner Forscherin: Kinder bewegen sich in der Pandemie zu wenig

Kinder und Jugendliche bewegen sich in der Pandemie viel zu wenig. Laut einer Paderborner Jugendforscherin zeigen erste Studien bei Kindern bereits eine deutliche Verschlechterung der Koordinierungsfähigkeit und Ausdauer.

Während des ersten Lockdowns hätten sich die Kinder im Schnitt mehr bewegt als jetzt. Die WHO empfehle 60 Minuten Bewegung am Tag. Das hätten die meisten Kinder schon vor der Pandemie nicht eingehalten.

Kita-Mitarbeiter im Kreis Gütersloh klagen über zu hohe Belegung

In den Kitas im Kreis Gütersloh scheint die Zahl der Corona-Fälle deutlich zurückzugehen. Wie uns die Chefs der AWO-Kitas und der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe sagten, hätte es seit dem Jahreswechsel nur ein paar wenige Quarantäne-Anordnungen gegeben. Ganz aktuell musste eine Gruppe in der Kita St. Christina in Herzebrock schließen.

Wie uns Detlef Müller, Geschäftsführer der katholischen Kitas Minden-Ravensberg-Lippe sagte, gebe es in seinen Kitas trotz beschränkter Betreuung weiter zu viele Kontakte. 44 dieser Kitas gibt es im Kreis Gütersloh – sie seien im Moment im Schnitt zu 38 Prozent belegt.

Die Zahl der Kinder würde aber je nach Planung der Eltern ständig schwanken, so Müller. Einige Eltern würden sich stark bemühen, die Kinder selbst zu betreuen. Von anderen Eltern würden sich die Erzieher kaum ernstgenommen fühlen.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.