Responsive image

on air: 

Oliver Behrendt
---
---
Mikroskop_Labor_Probe
Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 58 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

1.565 Infektionen:Corona-Infektionszahlen steigen im Kreis Gütersloh immer weiter

Die Corona-Infektionszahlen gehen im Kreis Gütersloh weiter nach oben. Nach Angaben der Kreisverwaltung sind aktuell 1.565 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Das sind 55 mehr als gestern.

Das Infektionsgeschehen bleibt im Kreis Gütersloh weiter diffus. So ereignen sich die meisten Infektionen im familiären und sozialen Umfeld, wie die Abteilung Gesundheit festgestellt hat. Viele Neuinfektionen gibt es aber auch in Kirchengemeinden und Sammelunterkünften. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist im Kreis Gütersloh mit 198 so gut wie gleichgeblieben, während die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern auf 44 zurückgegangen ist.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Inzidenz hoch; kein Todesfall
Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 21. April, 8.30 Uhr, 16.715 (20. April: 16.561) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 154 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 14.863 (20. April: 14.764) Personen als genesen und 1.565 (20. April: 1.510) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Laut der Abteilung Gesundheit ereignen sich die meisten Infektionen im familiären, privaten und sozialem Umfeld, hinzu kommen aktuell unter anderem Cluster im Bereich von Kirchengemeinden und Gemeinschaftsunterkünften. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 21. April laut RKI 198,4 (20. April: 198,1). Von den 1.565 noch infizierten Personen befinden sich 1.521 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 44 Patienten (20. April: 55) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (20. April: 11) intensivmedizinisch versorgt und 8 von ihnen auch beatmet werden (20. April: 9). Seit Beginn der Pandemie sind 287 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 8.30 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

330

 

329

24

 

23

 

2

77,4

Gütersloh

5.049

 

4.998

457

 

438

 

103

163,6

Halle (Westf.)

662

 

654

80

 

72

 

18

226,4

Harsewinkel

1.166

 

1.151

166

 

167

 

18

324,6

Herzebrock-Clarholz

793

 

793

73

 

77

 

12

107,7

Langenberg

334

 

325

49

 

42

 

5

427,2

Rheda-

Wiedenbrück

3.043

 

3.024

247

 

241

 

42

232,1

Rietberg

1.426

 

1.417

136

 

133

 

11

205,1

Schloß Holte-Stukenbrock

1.048

 

1.041

95

 

94

 

29

195,8

Steinhagen

608

 

598

61

 

58

 

15

165,3

Verl

1.223

 

1.208

83

 

77

 

20

169,4

Versmold

718

 

710

51

 

47

 

6

151,1

Werther (Westf.)

316

 

313

44

 

41

 

6

149,3

Kreis GT

16.715

 

16.561

1.565

 

1.510

 

287

194,2

Davon genesen

14.863

14.764

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Corona-Quarantäne: Harsewinkel sperrt Flüchtlingsunterkunft mit Bauzäunen ab

In Harsewinkel ist eine Flüchtlingsunterkunft mit Bauzäunen abgesperrt worden. Die 37 Bewohner der Sammelunterkunft am Prozessionsweg stehen unter Quarantäne, nachdem sich zwei Bewohner mit dem Corona-Virus angesteckt haben. 

Einige Bewohner der Flüchtlingsunterkunft verstießen gegen die Quarantäne-Bestimmungen. Nach Angaben von Harsewinkels Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide fehle die Einsicht, dass das Haus überhaupt nicht verlassen werden dürfe. Die Stadt reagierte deshalb mit der Aufstellung der Bauzäune, zumal sich wahrscheinlich noch weitere Bewohner infiziert haben. Die beiden ermittelten Corona-Infizierten sind inzwischen gesondert in einem anderen Haus untergebracht.

67.000 Menschen im Kreis Gütersloh haben die erste Impfung bekommen

Mehr als 67.000 Menschen bei uns im Kreis Gütersloh haben die erste Corona-Impfung erhalten. Nach Kreisangaben sind über 23.000 Menschen schon zum zweiten Mal geimpft worden. Die stationären Pflegeeinrichtungen und auch die Pflegewohngruppen seien durchgeimpft.

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Die Impfungen im Impfzentrum des Kreises Gütersloh laufen weiterhin auf Hochtouren – und das an sieben Tage die Woche von morgens bis abends. Mit dem Stand von gestern Abend, 23 Uhr, haben 67.028 Personen im Kreis Gütersloh ihre erste Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. 23.191 Personen haben auch schon ihren zweiten Pieks bekommen.

Die stationären Pflegeeinrichtungen sowie die Pflegewohngruppen und Hausgemeinschaften sind durchgeimpft. Regelmäßig werden neue Bewohnerinnen und Bewohner geimpft, die noch nicht geschützt sind. Auch das Personal in den Krankenhäusern ist in den Zahlen berücksichtigt.

Allein im Impfzentrum an der Marienfelder Straße in Gütersloh sind seit Anfang Februar 53.235 Personen zum ersten Mal und 12.055 zum zweiten Mal geimpft worden. Seit dem 7. April können auch die Hausärzte ihre Patienten in den Praxen impfen. Dies erfolgt je nach Verfügbarkeit der Impfstoffmenge.

Für den heutigen Dienstag, 20. April, sind im Impfzentrum mehr als 1.800 Termine mit dem Impfstoff BioNTech vergeben worden – vor allem an Personen der impfberechtigten Jahrgänge, aber auch an Personen mit Vorerkrankungen der Priorisierungsgruppe 2, die ein Attest eingereicht haben. Alle acht Impfstraßen sind momentan geöffnet."

Impftermine im Kreis Gütersloh: Jahrgänge 1950 und 1951 können ab Freitag buchen

Die Impfkampagne auch bei uns im Kreis geht mit den nächsten Jahrgängen weiter. Ab Freitag sollen sich alle der Jahrgänge 1950 und 1951 einen Termin bei der Kassenärztlichen Vereinigung buchen können. Der Kreis Gütersloh schickt jetzt die Einladungen dazu raus. Ab morgen können die Jahrgänge 1948 und 1949 einen Impftermin abmachen. 

 

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh

"Einen Tag nach den Jahrgängen 1948 und 1949 startet die Briefaktion für die Jahrgänge 1950 und 1951: 7.226 Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Gütersloh erhalten in den nächsten Tagen mit der Post eine Einladung, einen Impftermin über die Buchungsportale der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu vereinbaren. Die Termine können ab Freitag, 23. April, gebucht werden, es kann zeitgleich ein Termin für den Lebenspartner gebucht werden, unabhängig von dessen Alter. Die beiden Jahrgänge erhalten einen Brief von Landrat Sven-Georg Adenauer und ein Anschreiben des NRW-Gesundheitsministers Karl-Josef Laumann. Generell bekommen bei den jahrgangsweisen Briefaktionen alle Personen aus dieser Gruppe einen Brief, auch die, die beispielsweise bereits geimpft sind. Dies ist aus organisatorischen Gründen nicht anders möglich. Impfwillige Bürgerinnen und Bürger aus diesen Jahrgängen können einen Impftermin im Impfzentrum des Kreises über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) buchen – vorausgesetzt, dass sie sich in den vergangenen sechs Monaten nicht mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Buchung eines Impftermins erfolgt telefonisch unter 0800-116 117 02 oder im Internet unter www.116117.de"


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.