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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 54 von 314


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Pandemie: Fünf weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh

Im Zuge der Corona-Pandemie gibt es im Kreis Gütersloh weitere Todesfälle. Nach Angaben der Kreisverwaltung sind fünf weitere Menschen gestorben – darunter eine 60jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock. Mittlerweile sind 137 Menschen im Kreis Gütersloh an oder mit Covid-19 gestorben. Die Infektionszahlen gehen zwar offiziell zurück, sind aber wegen der Feiertage momentan nicht aussagekräftig. Die Corona-Zahlen aus dem Kreis Gütersloh findet Ihr hier.

Bielefelder Impfzentrum-Chef beklagt Impfstoffmangel

In Bielefeld klagt der Leiter des Impfzentrums über zuwenig Impfstoff. Man hätte den Schwung beim Impfstart sofort mitnehmen müssen, sagte Theodor Windhorst zur Bielefelder NW. Es gab schon viele Anrufer, die man wegen eines Impftermins vertrösten musste. Im Bielefelder Impfzentrum können pro Tag maximal 2.000 Impfungen vorgenommen werden, was aber derzeit nicht passiert. Momentan sind mobile Teams aber damit beschäftigt, die Bewohner und Mitarbeitter von Seniorenheimen zu impfen.

Corona-Pandemie: Zahl der Toten steigt im Kreis Gütersloh auf 137

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Inzidenz bleibt hoch

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. Januar, 0 Uhr, 10.866 (2. Januar: 10.855) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.721 (2. Januar: 9.562) Personen als genesen und 1.008 (2. Januar: 1.161) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 3. Januar 194,3 (2.Januar: 198,7). Dieser Wert ist allerdings wenig aussagekräftig, da über die Feiertage kaum getestet worden ist. Von den 1.008 noch infizierten Personen befinden sich 877 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 131 Patienten (2. Januar: 134) stationär behandelt. Davon müssen 14 Personen (2. Januar: 14) intensivmedizinisch versorgt werden, 11 von ihnen (2. Januar: 11) werden beatmet.

Es hat fünf weitere Todesfälle gegeben. Eine Person aus Schloß Holte-Stukenbrock war über 60 Jahre alt. Die anderen Verstorbenen waren zwischen über 80 und 94 Jahren alt und kommen aus Gütersloh, Rietberg, Verl und Halle.

Seit Beginn der Pandemie sind 137 Personen (2.Januar: 132) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

194

193

37

40

0

Gütersloh

3.362

3.361

338

387

39

Halle (Westf.)

424

422

48

55

12

Harsewinkel

625

624

65

73

12

Herzebrock-Clarholz

497

497

56

66

6

Langenberg

231

231

22

25

2

Rheda-Wiedenbrück

2.220

2.218

136

142

14

Rietberg

919

915

108

129

7

Schloß Holte-Stukenbrock

633

633

60

73

17

Steinhagen

361

361

40

45

11

Verl

809

809

50

67

10

Versmold

427

427

39

46

3

Werther (Westf.)

164

164

9

13

4

Summe

10.866

10.855

1.008

1.161

137

Davon genesen

9.721

9.466

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

Impfungen in Pflegeheimen im Kreis Gütersloh gehen voran

Im Kreis Gütersloh sind bis zum Jahreswechsel zehn größere Pflegeheime mit Corona-Impfstoff versorgt worden. Wie der Kreis bekannt gab, werden jeden Tag Impfdosen in drei – bis vierstelliger Anzahl zu uns ins Kreisgebiet geliefert. Die werden noch am selben oder am Tag danach verimpft.

Wie viel Impfstoff ein Heim braucht, kalkuliert es selbst. Die benötigte Menge melden die Heime an die Kassenärztliche Vereinigung, die das Land NRW über den Impfstoff-Verbrauch informiert. Kommt es in einem Heim zu einem Corona-Ausbruch, empfiehlt das Gesundheitsamt die Impfung dort zu verschieben.

Mit fortschreitender Impfstoff-Lieferung sollen als nächste Gruppe die Mitarbeiter in Krankenhäusern geimpft werden – erst danach sind die über 80-jährigen im Gütersloher Impfzentrum an der Reihe.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.