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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 509 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Krise: Weniger Einnahmen für Verl und Halle

Die Corona-Krise dürfte die Stadt Verl rund 20 Millionen Euro kosten. Im NW-Interview sagt Kämmerer Heribert Schönauer, dass unter anderem viele Betriebe beantragt haben, weniger oder teils sogar gar keine Gewerbesteuer zahlen zu müssen. Besonders betroffen sind Gastronomen, Einzelhändler, Handelsbetriebe oder auch mittelständische Unternehmen. Auch vom Land gibt’s weniger Geld für die Stadt Verl, die zu den reichsten Kommunen NRWs zählt. Gleichzeitig unterstützt die Stadt in der Corona-Krise zum Beispiel Kitas oder auch die OGS-Betreuung. Auch in Halle bleibt Kämmerer Jochen Strieckmann relativ entspannt: Laut WB rechnet die Stadt mit rund einer halben Million Euro weniger an Gewerbesteuern, bei Einnahmen von 27 Millionen.

Corona-Schutzmaßnahmen: Volksfeste im Kreis abgesagt

Die Corona-Krise macht vielen Veranstaltungen auch bei uns im Kreis Gütersloh einen Strich durch die Rechnung. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass große Volksfeste zur Sicherheit ausfallen müssen. Zunächst ist einmal alles betroffen, was sich rund um den ersten Mai dreht, denn das Kontaktverbot gilt noch bis zum 4. Mai. Das bedeutet Kneipen und Biergärten bei uns im Kreis sind dicht. Veranstaltungen wie zum Beispiel das Maifest auf dem Kiebitzof oder auch der Swinging Table auf dem Meierhof Rassfeld in Gütersloh sind abgesagt. Betroffen sind aber auch die Gütersloher Pfingskirmes, der Gütersloher Frühling, der Weinmarkt und der Gütersloher Sommer, der Leinewebermarkt in Bielefeld und auch das Sparrenburgfest – und es wird wohl auch die Schützenfeste bei uns im Kreis Gütersloh treffen.

Corona-Krise: Kreis hat 30 neue Mitarbeiter eingestellt

In der Corona-Krise hat der Kreis Gütersloh 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf Zeit eingestellt. Die Fachkräfte werden zunächst für drei Monate das Gesundheitsamt unterstützen. Es sind Arzthelferinnen, Sanitäter, Krankenpfleger oder Medizinstudenten, die dem Gesundheitsamt helfen. Denn neben den infizierten Menschen bei uns im Kreis Gütersloh müssen mehr als 1.600 Kontaktpersonen betreut werden. Ziel bleibt es nach wie vor, die Corona-Pandemie zu verlangsamen und Zeit zu gewinnen, damit der Kreis die Behandlungsmöglichkeiten weiter ausbauen, Intensivplätze bereitstellen und die Schutzausrüstung aufstocken kann. 

115 Kilometer ums Haus marschiert

Wenn der Mammut-Marsch wegen der Corona-Krise ausfällt, dann gibt es trotzdem eine Alternative: Die Schloß Holte-Stukenbrockerin Tina Kissner ist mehr als 115 Kilometer rund um ihr Haus  marschiert – und das in gut 22 Stunden am Stück. Eigentlich wollte die 45-Jährige laut WB an einem Mammutmarsch rund um Duisburg teilnehmen, aber Corona hatte der Großveranstaltung einen Strich durch die Rechnung gemacht.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.