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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 507 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Weniger Infizierte und weniger Krankenhaus-Patienten im Kreis Gütersloh

Presseinformation des Kreises Gütersloh

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 18. April, 12 Uhr, insgesamt 576 (17. April: 570) laborbestätigte beziehungsweise klinisch bestätigte Coronainfektionen in der Statistik erfasst. Davon gelten 404 (17. April: 381) Personen als genesen und 157 (17. April: 174) als noch infiziert. Von diesen 157 Personen befinden sich 144 (17. April: 157) in häuslicher Quarantäne und nach Angabe der vier Krankenhäuser 13 (17. April: 17) in stationärer Behandlung. 2 (17. April: 6) davon werden intensivpflegerisch versorgt, 2 Personen (17. April: 1) müssen beatmet werden.

Im Kreis Gütersloh sind 15 Personen (17. April: 15) verstorben, die sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hatten.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle aktuell

Bestätigte Fälle Vortag

Todesfälle

 

Borgholzhausen

18

18

0

 

Gütersloh

118

115

3

 

Halle (Westf.)

42

41

4

 

Harsewinkel

61

60

1

 

Herzebrock-Clarholz

23

23

0

 

Langenberg

14

14

0

 

Rheda-Wiedenbrück

68

67

0

 

Rietberg

71

71

1

 

Schloß Holte-Stukenbrock

31

31

1

 

Steinhagen

51

51

4

 

Verl

31

31

0

 

Versmold

33

33

0

 

Werther (Westf.)

15

15

1

 

Summe

576

570

15

 

Davon genesen

404

381

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen und Nachrichten zur Corona-Krise im  Kreis Gütersloh gibt es hier.

Neues Phänomen - Akut-Patienten meiden Kliniken wegen Corona

Wer akute Gesundheitsprobleme hat, sollte trotz Corona-Krise nicht zu spät Krankenhäuser oder Arztpraxen aufsuchen. Das Klinikum Gütersloh warnt in einer Mitteilung davor, aus Angst vor einer Ansteckung mit dem Virus zu Hause zu bleiben.

Derzeit sei es bundesweit zu beobachten, dass weniger Patienten mit akuten schweren Erkrankungen in die Krankenhäuser kommen. "Neben der Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus führen Personen als Grund an, die Kliniken freihalten und nicht weiter belasten zu wollen", sagt PD Dr. Matthias Kapischke, Ärztlicher Direktor des Klinikum Gütersloh.

Das Klinikum Gütersloh hat umfangreiche Maßnahmen ergriffen, um das Ansteckungsrisiko im Krankenhaus so gering wie möglich zu halten. Wer Anzeichen eines Herzinfarktes, Schlaganfalles oder anderer akuter Erkrankungen hat, sollte nicht zögern und bei Bedarf auch die Zentrale Notaufnahme aufsuchen.

Miele und Claas starten ab Montag wieder - Ausnahmen in OWL

Miele beendet den Shutdown. Am Montag (20. April) nimmt der Hausgerätehersteller die Produktion in den Werken wieder auf – auch im Stammwerk im Güterloh. Das Thema Kurzarbeit ist damit aber nicht abgehakt. Nach Unternehmensangaben ist auch in den nächsten Wochen mit Kurzarbeitstagen in den Werken und im Verwaltungsbereich zu rechnen. Miele hatte seine Produktion Anfang des Monats wegen Unterbrechung in den Lieferketten zurückfahren müssen.

Und auch Claas in Harsewinkel startet übermorgen wieder mit der Serienfertigung von Erntemaschinen und Traktoren. Los geht es in Harsewinkel und an zwei Standorten in Frankreich und Ungarn. Einige Claas-Standorte waren von der Krise nur gering oder sogar gar nicht betroffen.

Claas und Miele bleiben damit Ausnahmen. Denn für viele Unternehmen in OWL sieht es ziemlich düster aus. Eine Blitzumfrage der IHK zeigt, dass sich mehr als ein Fünftel der Unternehmen aus Handel, Industrie und Dienstleistungen in ihrer Existenz bedroht fühlen.

Ab Montag wieder mehr Züge unterwegs

Ein Stück Normalität herrscht ab Montag (20. April) auch wieder auf den Schienen. Die Eisenbahnunternehmen wollen ihren Betrieb wieder kräftig hochfahren.

Nach Angaben des NRW-Verkehrsministeriums soll das Angebot wieder 80 Prozent des Normalbetriebs erreichen. Nordwestbahn und Eurobahn wollen zum Regelfahrplan zurück.

Für alle Bus- und Bahnfahrten wird jedoch empfohlen, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Dasselbe gilts fürs Einkaufen.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.