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Dominik Tegeler
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 484 von 563


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Unterkünfte der Fleischarbeiter im Kreis Gütersloh kontrolliert

Neben den Corona-Tests in den Fleischunternehmen bei uns im Kreis Gütersloh werden gleichzeitig auch die Unterkünfte der Fleischarbeiter überprüft.

Dabei arbeitet die Bezirksregierung mit den Städten und Gemeinden zusammen. Gestern (13. Mai) sind Kontrollen unter anderem in Gütersloh und Verl angelaufen. Und auch in Rheda-Wiedenbrück sind Unterkünfte der Fleischarbeiter überprüft worden, so Thomas Kuhlbusch, Leiter des Krisenstabes im Kreis:

Bislang seien von der Bezirksregierung in Rheda-Wiedenbrück keine Auffälligkeiten gemeldet worden, so Kuhlbusch.

Kitas im Kreis Gütersloh öffnen für einige wenige Kinder

Ab heute (14. Mai)  können im Kreis Gütersloh wieder etwas mehr Kinder in die Kita oder zu Tagesmüttern. Für die allermeisten bleibt die Kita-Tür aber dicht.

Das stufenweise Öffnungskonzept des Landes sieht vor, dass ab heute Vorschulkinder aus sozial schwachen Familien oder mit besonderem

sprachlichen Förderbedarf wieder betreut werden. Weil es in den ohnehin kleinen Gruppen der Tagespflege einfacher sei, Infektionsketten und Kontakte nachzuverfolgen, dürfen Kinder ab zwei Jahren auch wieder zur Tagesmutter.

Neue Regeln für Fleischindustrie angekündigt

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat neue Regeln für die Fleischindustrie angekündigt. Damit kommt das Geschäftsmodell von Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, auf günstige Werkvertragsmitarbeiter zu setzen, auf den Prüfstand.

In einer aktuellen Stunde im Bundestag äußerten viele Politiker ihren Unmut über die aktuellen Zustände in der Fleischindustrie. Arbeiterminister Hubertus Heil blies ins gleiche Horn wie Merkel und kündigte an, aufzuräumen.

Clemens Tönnies erklärte angesichts ausschließlich negativer Testergebnisse erneut seine Verwunderung über einen Generalverdacht gegen die gesamte Fleischbranche. 

Kreis Gütersloh: Telefonbetrüger nutzen Corona-Krise

Telefonbetrüger machen sich die Corona-Krise zunutze, um ältere Menschen auch bei uns im Kreis Gütersloh zu prellen. Gestern waren es falsche Polzisten am Telefon. Heute sind es Betrüger, die vorgeben, dringend Geld für infizierte Verwandte zu benötigen. Von einer 88-jährigen Frau aus dem Kreis haben die Betrüger mit dieser Masche viel Geld erbeutet. Dabei setzen sie ihre Opfer gezielt unter Druck, geben sich als Verwandte aus, die für eine Corona-Therapie unbedingt Geld brauchen. Dahinter stecken meist Betrügerbanden, die aus Call-Centern aus dem Ausland anrufen, und die hier mit Komplizen zusammenarbeiten. Die Polizei rät, auf keinen Fall Geld herauszugeben.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.