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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 48 von 366


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Sieben-Tage-Inzidenz geht im Kreis Gütersloh weiter leicht zurück

Im Kreis Gütersloh ist die Sieben-Tage-Inzidenz nochmal leicht gesunken. Sie beträgt jetzt 56. Besonders in Rheda-Wiedenbrück, Langenberg, Schloß Holte-Stukenbrock, Halle und Steinhagen liegen die Werte teilweise deutlich unter 40. Borgholzhausen und Harsewinkel kratzen an der 100er- Marke.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

50 neue laborbestätigte Coronainfektionen

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 3. März, 0 Uhr, 13.558 (2. März: 13.508) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 12.913 (2. März: 12.901) Personen als genesen und 385 (2. März: 348) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 3. März laut RKI 56,7 (2. März: 57,8). Von den 385 noch infizierten Personen befinden sich 348 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 37 Patienten (2. März: 38) stationär behandelt. Davon müssen 4 Personen (2. März: 3) intensivmedizinisch versorgt und 2 Personen beatmet werden (2. März: 2). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Gütersloh. Seit Beginn der Pandemie sind 260 Personen (2. März: 259) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

264

263

15

15

2

99,6

Gütersloh

4.141

4.122

97

82

94

58,1

Halle (Westf.)

548

547

17

18

18

37,0

Harsewinkel

802

795

66

60

15

104,3

Herzebrock-Clarholz

616

615

14

13

10

47,9

Langenberg

270

269

2

1

5

23,1

Rheda-

Wiedenbrück

2.672

2.671

31

30

34

22,2

Rietberg

1.155

1.147

37

29

11

66,2

Schloß Holte-Stukenbrock

814

811

16

13

27

30,1

Steinhagen

479

477

13

12

15

38,9

Verl

991

988

35

36

17

57,7

Versmold

594

591

32

29

6

82,4

Werther (Westf.)

212

212

10

10

5

70,3

Kreis GT

13.558

13.508

385

348

259

54,4

Davon genesen

12.913

 

12.901

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

Corona-Gipfel berät über Reisen in den Osterferien

Heute beraten Bund und Länder wieder über die Corona-Maßnahmen. Bis zu den Osterferien soll es offenbar noch keine Lockerungen für Hotels in Deutschland geben, und das würde auch die Tourismusbranche hart treffen: wie zum Beispiel das Langeberger Reisebüro von Carsten Hurlbrink. Er hat nach eigenen Angaben aktuell zwei bis drei Anfragen für die Osterferien. Die Menschen würden sich jetzt auf den Sommer und den Herbst konzentrieren. Man versuche sich neu aufzustellen und optimistisch zu bleiben, so Inhaber Carsten Hurlbrink. Das verlangt den Reisebüros viel ab: Im Entwurf des Kanzleramtes sollen, mit Blick auf die Osterferien, auch die Bundesländer dazu aufrufen, auf nicht zwingend notwendige Reisen im In- und Ausland zu verzichten.

Corona-Ausbruch im Euskirchener Werk: 4.000 Miele-Mitarbeiter von Produktionsausfällen betroffen

Der Corona-Ausbruch in einem Werk in Euskirchen trifft ganz Miele. Firmenweit sind 4.000 Mitarbeiter von Produktionsausfällen betroffen, wie ein Sprecher mitteilte. So wurde unter Anderem auch die Produktion der Waschmaschinenwerke in Gütersloh heruntergefahren. Die Staubsaugerproduktion in Bielefeld steht ebenfalls still. Nach dem Corona-Ausbruch in dem Motorenwerk in Euskirchen mussten 200 Mitarbeiter in Quarantäne.

Corona-Pandemie kostet den Kreis Gütersloh sechs Millionen Euro zusätzlich

Der Kreis Gütersloh gibt wegen der Corona-Pandemie sechs Millionen Euro mehr aus als geplant. Der Kreistag hat den Haushalt für dieses Jahr veraschiedet. Gut 1,4 Millionen holt sich der Kreis über die Kreisumlage von den Städten und Gemeinden, die trotzdfem noch weniger zahlen müssen als im Jahr davor. Der restliche Fehlbetrag wird über Zuschüsse vom Bund und vom Land gedeckt.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.