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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 471 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Ticker von der Pressekonferenz des Gütersloher Krisenstabes

NRW-Ministerpräsident Laschet: Vorerst kein Lockdown im Kreis Gütersloh
NRW-Gesundheitsminister droht Fleischindustrie und fordert Transparenz
Testungen bei Tönnies abgeschlossen: Bisher 1.331 positive Befunde
Tönnies-Quarantäne: Stadt Gütersloh fordert personelle Unterstützung an
Bisher keine Corona-Infektionen aus dem Tönnies-Umfeld in Versmold
Stadt Rietberg überprüft Tönnies-Unterkünfte
Maßnahmen der Polizei im Rahmen der Amts- und Vollzugshil 
Stadt Verl richtet in Sürenheife Quarantänebereich ein 
Clemens Tönnies schließt Rücktritt aus: Ich werde das Unternehmen aus der Krise führen
Rheda-Wiedenbrücks Bürgermeister ruft Tönnies-Dienstleister zusammen
1029 Neu-Infektionen: Der Kreis Gütersloh kommt wohl um Lockdown herum
Ticker zur Pressekonferenz der Firma Tönnies
Ticker zur Pressekonferenz des Kreises Gütersloh 

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh gibt um 14 Uhr eine Pressekonferenz zum Corona-Ausbruch bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Wir berichten hier live:

14 Uhr:
Landrat Sven-Georg Adenauer eröffnet die Pressekonferenz.
Adenauer: "Es ist für uns eine totale Ausnahmesituation".

"Wir haben noch die Chance, einen regionalen Lockdown zu verhindern", sagt Adenauer.

1.029 Tönnies-Mitarbeiter sind mit dem Corona-Virus infiziert. Adenauer: "Der Anstieg ist nicht mehr so hoch wie noch am Anfang." Das Virus beschränkt sich nach wie vor auf die Firma Tönnies, die Bevölkerung ist nicht betroffen.

Tönnies-Mitarbeiter wohnen an 1.300 Adressen im Kreis Gütersloh. Mobile Teams des Kreises besuchen die Wohnungen. Das passiert derzeit in Rheda-Wiedenbrück und Herzebrock-Clarholz und später im übrigen Kreises Gütersloh.

Adenauer: "Wir arbeiten, um einen Lockdown zu verhindern."

14.10 Uhr:

Jetzt spricht Brigadegeneral Torsten Gersdorf, Kommandeur Landeskommando NRW.

"Wir sind hier auf Ersuchen des Kreises Gütersloh". Donnerstag kam das Ersuchen, seit Freitag sind wir vor Ort. Wir sind mit 65 Soldaten im Einsatz. Sechs weitere Soldaten sind im Kreis Warendorf im Einsatz.

Kreisgesundheitsdezernent Thomas Kuhlbusch spricht jetzt.

"Alleine würden wir das nicht schaffen. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung." Kuhlbusch hebt den Einsatz des DRK hervor. Derzeit sind 20 Teams unterwegs. Der Kreis will das aauf 100 Teams ausweiten.

In der Zerlegung ist zunächst ein Hotspot entstanden. Mit Hilfe der Bundeswehr haben wir 5.800 Mitarbeiter getestet. Zwei Drittel der Mitarbeuiter in der Zerlegung sind infiziert. "Das ist erschreckend", sagte Kuhlbusch. Der Hotspot konzentriert sich auf die Zerlegung.

Dazu gibt es noch viele andere Bereiche bei Tönnies. Wir schauen jetzt, inwiefern sich die Infektionen jetzt im gesamten Betrieb ausgebreitet haben. 
Kuhlbusch: "Die Mitarbeiter von Tönnies brauchen unsere Unterstützung und unsere Solidarität."

"Die Quarantäne schützt die Bevölkerung. Wir hoffen, dass wir so den Infektionsherd einhausen können."

Die Polizei ist vor Ort und kontrolliert, ob die Quarantänen eingehalten werden. Dazu sind die Ordnungsbehörden und die mobilen Teams unterwegs.

"Wir können nur dann an die Menschen ran, wenn wir wissen,  wo die Menschen wohnen." "Wir haben jetzt ermitteln können, dass es imKreis Gütersloh 1.300 Wohnungen mit Tönnies-Mitarbeiter haben. Das ist deutlich mehr als wir erwartet haben. Dieses Dunkelfeld der Subunternehmer liegt jetzt offen."

"Die Firma Tönnies hat da außerordentliche Bedeutung und eine außerordentliche Verantwortung."

Jetzt spricht Dirk Zeller von der Landespolizei.

"Wir werden ausreichend Kräfte haben, um dafür zu sorgen, dass die Kontrollmaßnahmen umgesetzt werden." Die Personalstärke der Polizei hängt von der weiteren Entwicklung ab.

Landrat Sven-Georg Adenauer lässt nun Fragen zu.

"Warum konnte Tönnies die Adressen nicht beibringen?"
Kuhlbusch: "Das Vertrauen gegenüber der Firma Tönnies ist gleich null." Personallisten kamen nur zögerlich und waren nicht komplett. Bei 30 Prozent der Mitarbeiter fehlten die Adressen. "Seit heute Nacht haben wir alle Adressen." Kuhlbusch macht der Firma Tönnies schwere Vorwürfe.

"Sind die Mitarbeiter, wo die Adressen gefehlt haben illegal?" Kuhlbusch: "Wir wissen es nicht und werden das prüfen." Adenauer: "Wir wollen auch wissen, warum das so lange gedauert hat."

Kuhlbusch übt Kritik, dass die Firma Tönnies Tests durchgefühgrt hat - ohne den Kreis Gütersloh zu informieren. "Das wollen wir wissen."

"Dienten die Eigentestungen der Firma dazu etwas zu verschleiern?" Kuhlbusch: "Das weiß ich nicht. "

14.30 Uhr:

Der Kreis Gütersloh forderte mehr Transparenz von Tönnies ein.

Frage nach den Subunternehmern - Kuhlbusch: "Wir haben gestern mit 30 Personen - alles Subunternehmer - gesprochen. Die Subunternehmer sagten, dass sie sich um die Menschen kümmern werden." Der Kreis Gütersloh kontrolliert das und nimmt die Subunternehmer in die Pflicht. Der Kreis Gütersloh belegt jetzt leere Mietwohnungen der Firma Tönnies, um Infizierte unterbringen zu können.

"Arbeiten Tönnies-Mitarbeiter auch in anderen Lebensmittelfirmen?" Kuhlbusch: "Das wissen wir auch. Deshalb werden wir im Kreis Gütersloh weiter testen." "Wenn wir mit Tönnies fertig sind, werden wir auf alle Subunternehmer, die für Tönnies zugehen, und dort alle Personen abzustreichen." Vom Infektionsherd ausgehend sollen alle Personen und deren Umfeld getestet werden, um alle Infizierten zu ermitteln.

Kuhlbusch weist nochmal auf die Abstandsregel und die Bedeutung des Mundschutzes hin.

"Warum sitzt niemand von der Firma Tönnies hier?" Kuhlbusch: "Das spricht für sich. Die Mitarbeiter von Tönnies sind in Quarantäne. Und wir sagen auf dieser Pressekonefrenz, was wir tun. Die Firma Tönnies hatte genug Gelegenheit sich zu erklären." "Das Virus ist da und das Virus können sie nicht bescheißen. Da bewegen wir auf sehr dünnem Eis und hier ist das Eis gebrochen."

"Wird es Anzeigen gegen Tönnies geben?" Für Kuhlbusch liegen die Prioritäten momentan anders. Kuhlbusch: "Heute geht es darum, dass wir die Lage in Griff bekommen."

Frage nach der Quarantäne - Kuhlbusch: "Ja, deshalb gehen wir da jetzt versträkt drauf." Es gibt Flyer in drei Sprachen, um die Betroffenen zu informieren. "Wir wollen die Menschen nicht allein lassen."

"Was passiert jetzt mit dem Werk, wenn die Restarbeiten abgeschlossen sind?" "Es gibt technische Dinge, die erlaubt bleiben werden." Die Verwaltung ist auch teilweise in Betrieb. Die Mitarbeiter sind aber in Arbeits-Quarantäne und dürfen nur zur Arbeit."

"Wie kann das nach der zweiwöchigen Stillegung weitergehen?" Kuhlbusch: "Wenn der Betrieb wieder ans Netz geht, geht das nur unter den Bedingungen der Pandemie." Adenauer unterstreicht, dass Tönnies sonst nicht wieder startet.

Frage nach den Tönnies-Mitarbeitern, die in ihre Heimatländer abgesetzt haben. Kuhlbusch: "Wir werden den Ländern dann weiterhelfen, die Infektionen einzuhausen."

Frage nach den Krankenhäusern.  Kuhlbusch: "Wir sind in engem Kontakt mit den Krankenhäusern." 19 Corona-Infizierte im Kreis Gütersloh liegen derzeit in den Krankenhäusern. Fünf werden auf der Intensivstation behandelt.

Es gibt keine weiteren Fragen.

Adenauer beendet die Pressekonferenz nach etwa einer Stunde.

Corona-Ausbruch bei Tönnies: Kreis fordert weitere Unterstützung an

Der Corona-Krisenstab unseres Kreises hat weitere Hilfe angefordert. Wie Krisenstabsleiter Thomas Kuhlbusch im Radio Gütersloh Gespräch sagte, sollen 20 weitere Soldaten der Bundeswehr dazukommen. Diese so genannten Scouts helfen den Kreismitarbeitern beim Kontaktmanagement – denn neben den infizierten Tönnies-Mitarbeitern müssen auch die Menschen festgestellt und benachrichtigt werden, die Kontakt zu den Infizierten hatten. Dazu kommen noch viele mobile Teams des Landes NRW, die Unterkünfte aufsuchen, Abstriche nehmen und die die Menschen medizinisch beraten und betreuen. Außerdem stehen Bielefelder Polizisten bereit, den Behörden hier im Kreis Gütersloh zu helfen.

 

Meldung des Kreises

"Der Krisenstab des Kreises Gütersloh hat weitere auswärtige Unterstützung angefordert. So sollen insbesondere 20 Scouts der Bundeswehr den Kreis Gütersloh im Bereich des Kontaktmanagements unterstützen. Ein weiteres Hilfeersuchen wurde an das Land Nordrhein-Westfalen geschickt: Es wird geplant, mit einer großen Zahl von mobilen Teams die Unterkünfte aufzusuchen, Abstriche zu machen, medizinische Beratung und Betreuung zu gewährleisten und auch zu schauen, wer in den Unterkünften anzutreffen ist. Ein drittes Hilfeersuchen, dass bereits positiv beschieden worden ist, ging Richtung Polizei: Sie soll die Ordnungsbehörden der Kommunen bei der Quarantäneüberprüfung unterstützen. „Die oberste Priorität für den Kreis Gütersloh ist es, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen“, so Landrat Sven-Georg Adenauer. „Zudem sollen die Menschen, die sich mit dem Virus infiziert haben, die bestmögliche Unterstützung und Hilfe bekommen.“

Die ersten Soldaten der Bundeswehr haben am Freitag, den 19. Juni, ihre Arbeit aufgenommen. Sie unterstützten die erneute, umfassenden Reihentestungen des Kreises auf dem Gelände der Firma Tönnies. Adenauer: „Ich bin überaus dankbar für die logistische  Unterstützung der Bundeswehr und des Landes bei der Pandemiebekämpfung! Diese Maßnahme ist derzeit notwendig. Wir wollen alles tun, um den Virus einzudämmen.“

Bei den angeforderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern handelt es sich um medizinisch ausgebildetes Personal, ausgebildete Logistiker und Quarantänehelfer. Neben der Bundeswehr sind auch weitere Dolmetscher eingesetzt, um eventuelle Sprachbarrieren abzubauen.

Weitere Berichte:
Der Kreis Gütersloh fordert weitere Unterstützung an
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Corona-Ausbruch bei Tönnies berge "enorme Pandemiegefahr"

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sieht ein großes Problem in der breiten Streuung der Wohnorte der Tönnies-Beschäftigten. Der Ministerpräsident sprach von einer schwierigen Lage, weil die Mitarbeiter des Schlachtbetriebs neben dem Kreis Gütersloh auch in der Region verteilt wohnen. Das Virus könnte sich also schön ausgebreitet haben. Diese Streuung berge laut Laschet eine enorme Pandemiegefahr.

Tönnies-Mitarbeiter leben auch in Warendorf, Soest, Bielefeld, Hamm und anderen angrenzenden Orten. In Hamm sind gestern (19. Juni) drei Schulen bis zu den Sommerferien geschlossen worden, nachdem drei Kinder von Tönnies-Mitarbeitern positiv getestet wurden. Im Nachbarkreis Warendorf rechnet man an diesem Wochenende mit einer zweiten Welle an Neuinfektionen im Zusammenhang mit dem Corona-Ausbruch bei Tönnies. Am Nachmittag haben laut Zeiutung außerdem Massentests bei einer Geflügelschlachterei in Delbrück begonnen. Bis Dienstag sollen fast 600 Mitarbeiter getestet werden.

Das NRW-Landeskabinett will sich morgen (21. Juni) in einer Sondersitzung mit dem Corona-Ausbruch bei Tönnies beschäftigen. Dort werde die Landesregierung die Lage erneut bewerten, sagte Laschet.

 

Corona-Krise: Laschet hält Lockdown für möglich/803 Infizierte bei Tönnies

Der Corona-Ausbruch bei Tönnies hat für das Land NRW ungeahnte. Ministerpräsident Laschet hält einen regionalen Lockdown hält einen regionalen Lockdown im Kreis Gütersloh und weit darüber hinaus für möglich.

Ministerpräsident Laschet spricht von einem nie dagewesenen Infektionsgeschehen in Nordrhein-Westfalen. Er warnt vor einer enormen Pandemiegefahr. Der Corona-Ausbruch bei Tönnies ist um ein vielfaches größer als die Infektionswelle nach Karneval in Heinsberg. Laschet kündigte auch an, die strenge Quarantäne für alle Tönnies-Mitarbeiter mit allen Mitteln durchzusetzen.

Die Bielefelder Polizei teilte mittlerweile mit, den Kreis Gütersloh dabei zu unterstützen. Der Kreis Gütersloh versucht, einen Lockdown mit der Schließung der Schulen und Kitas abzuwenden.

Presseinformation des Kreises Gütersloh

Zahlen steigen weiter

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 19. Juni, 0 Uhr, 1.093 (18. Juni: 959) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Davon gelten 675 (18. Juni: 674) Personen als genesen und 398 (18. Juni: 265) als noch infiziert. Von diesen 398 Personen befinden sich 383 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 15 Patienten (18. Juni: 10) stationär behandelt. Davon werden 2 Personen (18. Juni: 2) intensivpflegerisch versorgt und 2 Personen müssen beatmet werden. Im Kreis Gütersloh sind 20 Personen (18. Juni: 20) verstorben, die sich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert hatten. Der hier aufgezeigte Stand entspricht der Situation um 0 Uhr.

Mittlerweile wurden über 3.500 Tests bei der Firma Tönnies durchgeführt, allein heute wurden 1.450 Mitarbeiter auf dem Werksgelände der Firma getestet (Stand 14:15 Uhr). Von den bisher durchgeführten Tests liegen dem Kreis Gütersloh bislang 803 positive Befunde vor. 463 Testergebnisse waren bislang negativ. Die restlichen Befunde stehen noch aus. Es sind noch nicht alle Ergebnisse von den Untersuchungen bei der Firma Tönnies in die Datenbank eingeflossen.

Kommune:

Bestätigte Fälle aktuell

Bestätigte Fälle Vortag

Todesfälle

 

Borgholzhausen

26

26

0

 

Gütersloh

273

223

2

 

Halle (Westf.)

52

52

5

 

Harsewinkel

84

79

1

 

Herzebrock-Clarholz

48

45

0

 

Langenberg

39

36

0

 

Rheda-Wiedenbrück

272

209

0

 

Rietberg

89

86

1

 

Schloß Holte-Stukenbrock

38

38

1

 

Steinhagen

54

54

7

 

Verl

54

46

0

 

Versmold

43

43

0

 

Werther (Westf.)

19

19

3

 

Summe

1093

954

20

 

Davon genesen

675

674

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Berichte:
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Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.