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Dominik Tegeler
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 401 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Recyclinghof Langenberg geschlossen

Meldung Gemeinde Langenberg

"Der Recyclinghof Langenberg, Wiedenbrücker Str. 49, ist ab 19.03.2020 bis zunächst 19.04.2020 geschlossen.

Auch das Schadstoffmobil kommt nicht mehr. Elektrogroßgeräte wie Herde, Kühlschränke, Gefriertruhen usw. werden ebenfalls nicht mehr von zu Hause abgeholt.

Ebenso ist die Annahme von Grünabfällen und der Verkauf von Kompostprodukten am Kompostwerk Gütersloh eingestellt. 

Sperrmüll (Gegenstände, die nicht in die Restmülltonne passen) kann unter Vorbehalt bis auf weiteres im Bürgerbüro gegen eine Gebühr von nur 19 Euro für bis zu 10 Teile angemeldet werden und wird direkt vor der Haustür einmal im Monat abgeholt. Dies kann sich situationsbedingt noch ändern.

Die Abgabe von Alt-Akten zur professionellen Aktenvernichtung

 ist einmalig für Samstag, 27.06.2020 von 10-12 Uhr geplant.

Wer sich an die Bereitstellung seiner Abfalltonnen erinnern lassen möchte, kann jetzt wieder auf ein zuverlässiges Instrument fürs Smartphone zurückgreifen: den Tonnenticker pro. Zu finden ist der Tonnenticker pro in den App-Stores iTunes und GooglePlay."

Rheda-Wiedenbrück mit weiteren Corona-Maßnahmen

Meldung Stadt Rheda-Wiedenbrück

"• Unser Rettungsdienst ist bis auf weiteres jetzt auf drei Standorte aufgeteilt. Wir sichern diesen so wichtigen Arbeitsbereich und reduzieren den sozialen Kontakt. Bürgermeister Theo Mettenborg: „Mein Dank an unsere Kolleginnen und Kollegen für die Idee und die Unterstützung.“

• Das Team unserer Kläranlage ist in einen 3-Schicht-Betrieb umgestellt. Die drei Schichten wechseln sich gegenseitig ab und halten so den Betrieb aufrecht.

• Unser Corona-Sorgentelefon (05242 963 242) ist für Ihre Fragen und Sorgen, montags bis freitags (9 bis 12 Uhr, 14 bis 17 Uhr), erreichbar. Gemeinsam mit dem Caritasverband haben wir das Corona-Sorgentelefon eingerichtet. Bei persönlichen Sorgen rundum die Pandemie melden Sie sich.

• Unsere Spiel- und Bolzplätze im Stadtgebiet sind alle bis auf weiteres geschlossen: Bitte halten Sie sich an unsere Vorgaben und vermeiden größere Menschenansammlungen auf all unseren Plätzen im Stadtgebiet.

Zudem hat Bürgermeister Theo Mettenborg heute ein Schreiben an alle Schülerinnen und Schüler verfasst und den Schulleitungen mit der Bitte um Weiterleitung zugesandt. Grund dafür war, dass sich Jugendliche in großen Gruppen im Stadtgebiet treffen. "

Harsewinkler Bäckerei markiert Kundenabstände

Meldung Stadt Harsewinkel:

"Abstand halten – so lautet das Gebot der Stunde. Eineinhalb bis zwei Meter ist die Maßgabe des Robert-Koch-Institus, um das Ansteckungsrisiko mit dem Corona-Virus zu reduzieren. Dass es nicht immer und überall leicht fällt, diese für alle neue Regel einzuhalten, wird nicht zuletzt in den Geschäften deutlich, wo Kundinnen und Kunden vor Theken und Kassen nach wie vor eng beieinander stehen.

Mithilfe einer deutlichen Markierung sollen sie deshalb ab heute bei der Bäckerei Wilhalm auf Abstand gehalten werden. Der schwarz-gelbe Klebestreifen auf dem Boden zeigt deutlich an, wie nahe man dem Anderen kommen darf. Für Tim Strotjohann – neben Michael Wilhalm Mitinhaber der Bäckerei - eine sinnvolle Maßnahme. „Zwei Meter kann man mit dem Zollstock exakt abmessen; die Entfernung einfach nur zu schätzen, fällt vielen sicher schwer.“

Für Bürgermeisterin Sabine Amsbeck-Dopheide sind die „Abstand-Halten“-Markierungen ein wichtiges Signal: „Ich bitte alle, den Ernst der Lage zu erkennen und sich entspre-chend zu verhalten. Es reicht nicht aus, dass wir Einrichtungen schließen und Veranstal-tungen untersagen: Jeder muss jetzt darauf achten, den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zu wahren.“ Die Bürgermeisterin wünscht sich, dass das Beispiel Wilhalm in Harsewinkel Schule macht. „Mit Abstand zusammenhalten – das ist das Gebot der Stunde.“ "

Weitere Informationen auf der Homepage der Stadt Harsewinkel.

Güterslohs Bürgermeister will Kita-Beiträge aussetzen

Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz will in der Krise die KITA-Beiträge aussetzen. Einen entsprechenden Vorschlag unterbreitet er den Politikern im Rat am 27. März. Ab dem 1. April bis zur Wiederaufnahme der  Betreuung sollen die Beiträge ausgesetzt werden. Das soll nach Vorschlag von Güterslohs Bürgermeister auch für die Offene-Ganztags-Betreuung und für die Essensgeldbeiträge in städtischen Einrichtungen gelten. Seitens der Stadt wäre es eine freiwillige Entscheidung Elternbeiträge anteilmäßig zu erstatten. Henning Schulz meldet sich in einer Videobotschaft

 

Mitteilung Stadt Gütersloh

"„Außergewöhnliche Situation für die Eltern“ – Vorlage für den Rat am 27.3. wird vorbereitet

Gütersloh (gpr). Bürgermeister Henning Schulz hat die Aussetzung der Elternbeiträge für Kindertageseinrichtungen, für die Offene-Ganztags-Betreuung und für die Essengeldbeiträge (in städtischen Einrichtungen) ab dem 1. April bis zur Wiederaufnahme der Betreuung durch die Einrichtungen vorgeschlagen. Schulz verweist auf die außergewöhnlichen Anforderungen, die den Eltern durch die Schließung von Kindertageseinrichtungen und Schulen entstehen. Für die Ratssitzung am 27. März  wird dazu eine Vorlage vorbereitet.

„Eltern, die als nicht Schlüsselpersonen nicht auf eine Not-Betreuung in Kita, Tagespflege oder OGS zurückgreifen können, sehen sich er Situation gegenüber, selbst für den Ersatz in der Kinderbetreuung sorgen zu müssen,“ sagt Schulz. Da gleichzeitig die Großeltern, die sonst in vielen Fällen bei Betreuungsproblemen aushelfen, nicht mit ins Rad greifen können, müssen Eltern anderweitig eine Betreuung organisieren. Teilweise werden hiermit Ausfälle bei den eigenen Einkünften oder Aufwendungen für eine alternative Betreuung verbunden sein.“ So genannte „Schlüsselpersonen“ in Berufen, die zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens unabdingbar seien, könnten zwar auf Not-Betreuung zurückgreifen, sich dies aber vielfach nicht aussuchen, da sie in den kritischen Infrastruktur-Bereichen unbedingt gebraucht werden. Schulz: „In jedem Fall scheint es nicht sachgerecht, Eltern in dieser Ausnahmesituation Beiträge in vollem Umfang für die Betreuung zu erheben.“

Seitens der Stadt wäre es eine freiwillige Entscheidung Elternbeiträge anteilmäßig zu erstatten. Schulz sagt, er verstehe, wenn Eltern eine klare Information haben wollten, wie in dieser außergewöhnlichen Situation mit der Beitragserhebung umgegangen werden solle. Bislang habe man auf eine schnelle einheitliche Lösung des Landes gehofft, die aber kurzfristig kaum realistisch erscheine.

Dennoch setzt der Gütersloher Bürgermeister auf ein kreisweites Vorgehen und hat deshalb Verl und Rheda-Wiedenbrück sowie dem Kreis als Träger der Jugendhilfe in den übrigen Kommunen den Vorschlag gemacht, der Stadt Gütersloh zu folgen.

Henning Schulz dazu heute im Video auf dem Themenschwerpunkt www.coronavirus.guetersloh.de auf der städtischen Website. "


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.