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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 39 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Kreis Gütersloh: Krisenstab hat neue Chefin

Der Krisenstab des Kreises Gütersloh hat eine neue Chefin. Angela Lißner übernimmt in der Corona-Pandemie den bisherigen Job von Frank Scheffer. Sie ist die neue Dezernentin für Ordnung, Gesundheit und Bevölkerungsschutz – die Leitung des Krisenstabs gehört zu dem neu gegründeten Fachbereich dazu. Frank Scheffer hat den Krisenstab bei uns seit Juni 2020 geleitet. 

>>Alle Infos zum Coronavirus im Kreis Gütersloh

865 Corona-Neuinfektionen im Kreis Gütersloh

Die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen ist weiter deutlich angestiegen. Der Kreis meldet 865 neue Corona-Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz hier stieg auf 1.434. Den niedrigsten Inzidenzwert hat aktuell Werther mit 973. Alle anderen Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh liegen teils deutlich über 1.000. OWL-weit weist der Kreis Gütersloh den höchsten Inzidenzwert auf.  

 

 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 01. Februar, 0 Uhr, 48.080 (31. Januar: 47.215) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 865 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 01. Februar laut RKI 1.434,4 (31. Januar: 1.278,2). Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 35 Patienten (31. Januar: 35) stationär behandelt. 6 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (31. Januar: 4), 3 von ihnen müssen auch beatmet werden (31. Januar: 3). Seit Beginn der Pandemie sind 404 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

930

917

13

14

3

1.327,5

Gütersloh

13.976

13.756

220

200

147

1.497,1

Halle (Westf.)

2.200

2.166

34

17

24

1.039,7

Harsewinkel

4.158

4.060

98

61

30

1.630,0

Herzebrock-Clarholz

2.095

2.070

25

49

17

1.416,6

Langenberg

964

951

13

14

5

1.256,3

Rheda-

Wiedenbrück

7.837

7.682

155

80

61

1.793,6

Rietberg

3.756

3.702

54

33

15

1.104,2

Schloß Holte-Stukenbrock

3.178

3.116

62

12

34

1.165,4

Steinhagen

2.297

2.226

71

29

17

1.810,2

Verl

3.283

3.223

60

30

25

1.280,4

Versmold

2.408

2.365

43

29

13

1.262,8

Werther (Westf.)

998

981

17

13

13

973,8

Kreis GT

48.080

47.215

865

581

404

1.422,1

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 

 

Impfpflicht im Gesundheitswesen: Viele Fragen sind offen

Ab dem 16. März müssen Mitarbeiter in Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeheimen gegen Corona geimpft sein. Wie das kontrolliert werden soll ist aber noch nicht klar. Das ist gestern (31.01.)  im Kreisausschuss sehr deutlich geworden.

In sechs Wochen soll die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft treten, noch ist aber kaum etwas geregelt, kritisiert Jürgen Theis, der Leiter der Abteilung Ordnung. Viele Fragen seien offen und außerdem gebe es im Kreis Gütersloh überhaupt gar keine offiziellen Zahlen, wie viele Menschen von der Impfpflicht betroffen sind.

Alle Infos zum Coronavirus im Kreis Gütersloh

Das dann zu kontrollieren und gegebenenfalls auch zu sanktionieren ist dann noch mal eine ganz andere Sache. Theis befürchtet hier einen deutschlandweiten Flickenteppich.  

Die Hoffnungen des Kreises liegen nun auf Gesundheitsamtsleiterin Anne Bunte. Sie gehört zum Expertenteam, das die Regierung und den Bundestag berät.  

Corona-Tests an Grundschulen - Kreis prüft Zweigstellen von Testzentren

Das geänderte Testverfahren an den Grundschulen überfordert die Schulen bei uns immer mehr. Um zu helfen, hat die Stadt Gütersloh bereits mit Testbetreibern gesprochen – und auch die Stadt Rheda-Wiedenbrück soll weitere Maßnahmen prüfen. Nun hat auch die Kreispolitik über das Thema gesprochen.

Kreis will Zweigstellen prüfen

Grundsätzlich sind die Kommunen für ihre Grundschulen zuständig, allerdings will der Kreis prüfen, unter welchen Voraussetzungen Zweigstellen von Testzentren an oder in den Grundschulen zulässig sind.

Einsatz von Mitabeitern IN Grundschulen problematisch

Dass die Testzentren-Mitarbeiter aber direkt IN den Grundschulen eingesetzt werden, hält der Kreis laut eines Glocke-Berichts für problematisch. Das gebe die Beauftragung durch den Kreis nicht her.

Öffnungszeiten angepasst

Einige Teststellen im Kreis haben mittlerweile ihre Öffnungszeiten angepasst, damit Kinder vor der Schule oder noch spät abends getestet werden können.

Auch Stadt Rheda-Wiedenbrück soll Alternativen prüfen

Die Ratsfraktion der Grünen in Rheda-Wiedenbrück fordert die Verwaltung in einem Antrag dazu auf, andere Möglichkeiten zu prüfen. Unter anderem schlagen die Grünen vor, Testbusse an den Grundschulen einzusetzen oder ein Labor ausfindig zu machen, das noch Kapazitäten hätte.

Ganz konkret benennen die Grünen sogar ein Labor, dass noch Kapazität hätte, um auch die Einzelproben der sieben städtischen Grundschulen auszuwerten.

Viel Unterrichtszeit geht verloren

Durch das aktuelle Vorgehen würde viel Unterrichtszeit verloren gehen. Betreuung und Unterricht seien für Eltern und Lehrer kaum planbar, wenn man erst zwischen 8 und 8 Uhr 45 erfahre, ob das Kind nach Hause muss, heißt es in. dem Antrag


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.