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Klaus Hölscher
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 37 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Mobiles Impfen im Kreis jetzt ab 12 Jahren möglich

An den mobilen Impfstationen des Kreises können ab sofort auch Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren geimpft werden. Bisher war die Impfung hier nur ab 16 Jahren möglich. Damit wird es für Jugendliche im Kreis ab 12 Jahren einfacher.

Auch sie können sich bei den mobilen Impfterminen eine Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung abholen. In dieser Altersgruppe gibt es ausschließlich den Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Wer geimpft werden möchte, bringt einen Ausweis und bei einer Zweit- oder Auffrischungsimpfung auch den Impfpass mit.

Dienstag (08.02.) wird von 13 bis 17 Uhr mobil in Schloß Holte-Stukenbrock an der Friedenskirche geimpft.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Entwicklung der Coronalage im Kreis Gütersloh findet ihr hier.

Und hier gibt es weitere Infos zum Impfen vom Kreis Gütersloh.

Coronainzidenz liegt am Montag (07.02.) im Kreis bei 1610,7

Die Corona-Inzidenz im Kreis Gütersloh ist über das Wochenende noch einmal gestiegen. Montagmorgen (07.02.) meldet das Robert-Koch-Institut einen Wert von 1610,7. Nach letztem Stand werden in unseren Krankenhäusern aktuell 26 Corona-Patienten behandelt, davon sieben auch auf einer Intensivstation.

Montagabend (07.02.)  wird es wieder mehrere Demonstrationen der Coronamaßnahmenkritiker und deren Gegner im Kreis geben, unter anderem in der Gütersloher Innenstadt.

Weitere Meldungen rund um die Entwicklung der Coronapandemie im Kreis Gütersloh findet ihr hier.

Informationen zu den Impfangeboten des Kreises bekommt ihr hier.

Corona-Tests: Grundschulen im Kreis Gütersloh können entlastet werden

Ein neuer Erlass des NRW-Gesundheitsministeriums könnte auch Grundschulen bei uns im Kreis Gütersloh beim Corona-Testen entlasten: Apotheken und Teststellen dürfen die Grundschulen jetzt unterstützen. Die jeweiligen Schulträger oder die Grundschulen müssen aktiv werden: Wenn sie die Hilfe in Anspruch nehmen wollen, dann müssen sie eine Kooperation mit den Apotheken und Teststellen eingehen. Dabei sind nur vom Kreis Gütersloh beauftragte Teststellen zulässig, wenn diese den regulären Betrieb aufrechterhalten können. Und: Die Kosten müssen vom jeweiligen Schulträger oder von den Grundschulen selbst übernommen werden.

 

Info des Kreises Gütersloh:

"Das NRW-Gesundheitsministerium hat mitgeteilt, dass Apotheken bei den Testungen der Grundschülerinnen und -schüler unterstützen können und die Teststrukturverordnung nun entsprechend präzisiert. Der Kreis Gütersloh hatte beim Land ein praxistaugliches Testverfahren für Grundschulen eingefordert und nachgefragt, unter welchen Voraussetzungen die Schulen mehr Unterstützung erhalten können. Die bisherige Teststrukturverordnung des Landes erlaubte bereits von den Kreisen und kreisfreien Städten beauftragten Teststellen, Coronatests in externen Einrichtungen – wie beispielsweise in den Grundschulen – auf Kosten der jeweilen Einrichtungen beziehungsweise Träger durchzuführen.

Wenn allerdings Grundschulen eine dieser Möglichkeiten in Anspruch nehmen möchten, müssen die jeweiligen Schulträger eine Kooperation mit einer der bereits vom Kreis Gütersloh beauftragten Teststelle oder mit einer Apotheke eingehen. Voraussetzung: Der reguläre Testbetrieb in der jeweiligen Teststelle soll ohne Einschränkungen weiterlaufen. Die Kosten für die Grundschul-Testungen müssen die jeweiligen Einrichtungen beziehungsweise die Schulträger selbst übernehmen.

Der Kreis Gütersloh hatte außerdem die Betreiber der Testzentren im Kreisgebiet darum gebeten, ihre Öffnungszeiten so auszuweiten, dass Eltern und deren Kinder die Möglichkeit bekommen, sich morgens vor der Schule oder am Abend testen zu lassen."

907 Corona-Neuinfektionen im Kreis Gütersloh

Der Kreis Gütersloh meldet heute 907 Corona-Neuinfektionen. Die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher liegen. Die Inzidenz hier liegt heute bei 1.420. In den Krankenhäusern im Kreis werden 27 Corona-Patienten behandelt. Sieben davon auf Intensivstationen. 

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 04. Februar, 0 Uhr, 51.098 (03. Februar: 50.191) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 907 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 04. Februar laut RKI 1.420,4 (03. Februar: 1.484,6). Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 27 Patienten (03. Februar: 28) stationär behandelt. 7 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (03. Februar: 7), 5 von ihnen müssen auch beatmet werden (03. Februar: 5). Seit Beginn der Pandemie sind 405 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

992

968

24

21

3

1.171,4

Gütersloh

14.759

14.588

171

318

148

1.471,2

Halle (Westf.)

2.352

2.300

52

56

24

1.053,7

Harsewinkel

4.395

4.318

77

58

30

1.764,1

Herzebrock-Clarholz

2.228

2.190

38

51

17

1.460,1

Langenberg

1.023

1.005

18

23

5

1.244,6

Rheda-

Wiedenbrück

8.302

8.126

176

185

61

1.760,8

Rietberg

4.039

3.939

100

86

15

1.430,4

Schloß Holte-Stukenbrock

3.395

3.333

62

63

34

1.206,3

Steinhagen

2.507

2.463

44

94

17

1.820,0

Verl

3.498

3.415

83

104

25

1.406,5

Versmold

2.545

2.496

49

56

13

1.212,1

Werther (Westf.)

1.063

1.050

13

37

13

1.000,8

Kreis GT

51.098

50.191

907

1.152

405

1.455,0

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.