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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 359 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Gütersloh will Tönnies zahlen lassen

Die Stadt Gütersloh will Tönnies eine Rechnung schreiben. Der Rat der Stadt hat einstimmig beschlossen, die Kosten und die Schäden zu beziffern und Tönnies ausgleichen zu lassen, notfalls mit juristischen Mitteln. Bürgermeister Henning Schulz sagte, diese Kosten passten nicht auf einen Bierdeckel, das werde richtig, richtig teuer. Außerdem fordert die Stadt die Bundesregierung auf, dem System der Werkverträge schnellstmöglich ein Ende zu setzen.

Corona in Gütersloh: Schulz hofft auf Hilfe von Merkel

Güterslohs Bürgermeister Henning Schulz wünscht sich Unterstützung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. In einem Interview mit dem Nachrichtenportal „t-online“ sagte Schulz, Merkel sei es immer gelungen die Gesellschaft zusammenzuführen. In den Kreisen Gütersloh und Warendorf fühlten sich eine dreiviertel Million Menschen im Stich gelassen, würden stigmatisiert und sogar angegriffen. Bürgermeister Schulz glaubt deshalb, dass es „gut wäre, wenn wichtige Menschen sich dazu äußern würden, zum Beispiel die Kanzlerin“.

Gottesdienst könnte Ursache für Corona Ausbruch bei Tönnies sein

Der Corona-Ausbruch bei Tönnies in Rheda-Wiedenbrück steht offenbar im Zusammenhang mit einem Gottesdienst. Eine Recherche bei Infizierten ergab, dass mehrere Tönnies Mitarbeiter eine Kirche in Herzebrock-Clarholz besucht haben, teilte der Kreis Gütersloh mit. Am 17. Mai feierten mehrere Tönnies Mitarbeiter und andere einen gemeinsamen Gottesdienst. Hierbei könnte sich das Virus verbreitet haben. Experten vom Robert-Koch-Institut sollen diesen Verdacht nun klären. Auch Mitarbeiter von Westcrown aus Dissen hatten an besagtem Gottesdienst teilgenommen. Bei Westcrown hatte es bereits im Mai einen massiven Corona-Ausbruch gegeben. Mehr als die Hälfte der 280 Beschäftigten waren positiv auf das Virus getestet worden.

Wie Bielefeld auf die Corona Zahlen in Gütersloh reagiert

Ob im Urlaub oder anderswo – viele Städte und Regionen haben mittlerweile spezielle Corona-Regeln für Menschen aus dem Kreis Gütersloh verhängt. Teilweise sind Gütersloher auch nicht willkommen. Der Krisenstab in Bielefeld verzichtet darauf. Allerdings hat das Corona Geschehen auch hier Auswirkungen. So öffnet das Ishara nicht wie geplant am 1. Juli, weil es auch viele Besucher aus dem Kreis Gütersloh hat. Der Bielefelder Stadtsportbund hat seinen Vereinen empfohlen, die Sportler aus dem Kreis Gütersloh zu bitten auf eine Teilnahme am Training zu verzichten.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.