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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 346 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

IHK OWL will, dass auch Einzelhandel von Hilfsprogrammen profitiert

Die Industrie- und Handelskammer OWL geht davon aus, dass auch der Einzelhandel coronabedingt in der Weihnachtszeit mit deutlichen Einbußen rechnen muss. Gründe dafür sind laut Kammer die weiter steigenden Infektionszahlen und die ausfallenden Weihnachtsmärkte.

Die Industrie- und Handelskammer OWL fordert deshalb, dass auch der Einzelhandel von den aktuellen Hilfsprogrammen profitiert. Eine Umfrage der IHK in 500 Unternehmen hat gezeigt, dass zwei Drittel der Betriebe bereits staatliche Unterstützungsmaßnahmen nutzen. Vor allem das besonders von Corona gebeutelte Gastgewerbe sowie die ebenfalls hart getroffene Reisebranche.

Die IHK sagt aber auch, dass es für einige Branchen jetzt entscheidend sei, wie schnell die angekündigten Gelder tatsächlich ankämen.

Keine verkaufsoffenen Adventssonntage - "Schlag ins Gesicht für Handel"

Die Geschäfte bleiben auch an den Adventssonntagen geschlossen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster entschieden. Die Richter glauben nicht, dass die Infektionsgefahr beim Einkaufen so reduziert würde. Die verkaufsoffenen Sonntage sollten in der Vorweihnachtszeit die Kundenströme an Samstagen entzerren – so zumindest der Plan der Landesregierung. Für den Handel ist das ein Schlag ins Gesicht, sagt Thomas Kunz, der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands OWL der NW.

Der Beschluss führe zu deutlich schlechteren Umsätzen. Die seien seit dem zweiten Lockdown um 20 bis 40 Prozent gesunken – im Vergleich zum Vorjahr.

Der Vorsitzende des Gütersloher Einzelhandels, Rainer Schorcht, findet in der Glocke ebenfalls deutliche Worte für diese Entscheidung. So sei sie ein weiterer trauriger Sargnagel, eingehauen von der Gewerkschaft Verdi zulasten des stationären Handels. Dem Handel fehlten Einnahmen, die Mitarbeiter verdienten weniger Geld und es gingen Arbeitsplätze verloren. Besonders die Branchen Bekleidung und Schuhe hätten unter Corona gelitten.

Suche nach einem Corona-Impfzentrum geht im Kreis Gütersloh weiter

Der Kreis Gütersloh sucht weiter nach einem Standort für sein Corona-Impfzentrum. Nach Angaben der Kreisverwaltung ist derzeit offen, wann die Entscheidung getroffen wird. Die Entscheidung ist ziemlich knifflig. Beispielsweise soll das Impfzentrum gut erreichbar sein. Auf die OWL-Arena in Halle trifft das nur bedingt zu, denn aus Langenberg sind es gut 50 Kilometer. Sehr zentral liegt das Gütersloher Flughafengelände, doch hier fehlen einige technische Vorraussetzungen. Das A2-Forum in Rheda verweist auf seine verkehrsgünstige Lage und sein Hygienekonzept für Messen. Ebenfalls im Rennen ist das Hotel Klosterpforte in Marienfeld mit seinem Klosterforum. Ein Gedanke ist es, im Kreis Gütersloh zwei Impfzentren zu betreiben, allerdings erfordert das deutlich mehr Personal. Bis spätestens Mitte Dezember soll das Impfzentrum startklar sein.

Corona im Kreis Gütersloh: Sieben-Tage-Inzidenz bleibt bei 205,5

Bei uns im Kreis Gütersloh sind 40 neue Corona-Fälle gemeldet worden. Ein weiterer älterer Mensch aus Gütersloh ist gestorben. Aktuell behandeln die vier Krankenhäuser hier, wie gestern auch, 83 Corona-Patienten, 19 auf Intensivstationen. Die Sieben Tage Inzidenz ist mit 205,5 gleichgeblieben. Alle Zahlen auf Radioguetersloh.de.

 

Meldung des Kreises:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 24. November, 0 Uhr, 6.534 (23. November: 6.494) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 5.602 (23. November: 5.532) Personen als genesen und 892 (23. November: 923) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 24. November unverändert 205,5 (23. November: 205,5). Von den 892 noch infizierten Personen befinden sich 809 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 83 Patienten (23. November: 83) stationär behandelt. Davon müssen 19 Personen (23. November: 20) intensivmedizinisch versorgt werden, 16 von ihnen werden beatmet (23. November: 16). Im Kreis Gütersloh gab es einen weiteren Todesfall. Eine über 90-jährige Person aus Gütersloh ist verstorben. Damit sind seit Beginn der Pandemie 40 (23. November: 39) Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

83

82

12

12

0

Gütersloh

2002

1984

293

293

10

Halle (Westf.)

220

220

35

36

5

Harsewinkel

357

357

32

37

2

Herzebrock-Clarholz

310

310

36

46

5

Langenberg

148

148

5

7

1

Rheda-Wiedenbrück

1693

1692

164

175

1

Rietberg

413

403

62

53

0

Schloß Holte-Stukenbrock

285

285

57

64

2

Steinhagen

228

226

37

36

8

Verl

459

458

72

79

3

Versmold

231

228

65

65

0

Werther (Westf.)

105

101

22

20

3

Summe

6534

6494

892

923

40

Davon genesen

5602

5532

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.