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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 336 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Weihnachtsgeschäft läuft in Gütersloh besser als erwartet

Im Gütersloher Einzelhandel zieht das Weihnachtsgeschäft spürbar an. Der Vorsitzende des Gütersloher Einzelhandelsverbandes, Rainer Schorcht, ist mit dem bisherigen Verkauf zufrieden. 
Von Samstag zu Samstag steigen die Umsätze – je näher Weihnachten rückt. Aus Sicht der Einzelhändler läuft das Weihnachtsgeschäft besser als erwartet, auch wenn die Corona-Pandemie natürlich Umsatz kostet. Die Besucherzahl in der Gütersloher City am Samstag bezeichnete Schorcht als ordentlich – dafür, dass wir Corona haben.. Bis auf ein paar Ausnahmen halte sich die ganz große Mehrheit der Käufer auch an die Maskenpflicht.

Trotz Veto der Bezirksregierung: Bielefeld hält an Verbot von Sportunterricht fest

In Bielefeld gibt es Streit um das Verbot von Sportunterricht. Oberbürgermeister Pit Clausen hat die Sporthallen und Hallenbäder für Schüler ab der achten Klasse gesperrt. Clausen will an dem Verbot festhalten, obwohl die Detmolder Bezirksregierung das für nicht rechtens hält. Clausen beruft sich auf sein Hausrecht und begründet das mit dem fehlenden Mindestabstand beim Sport.Der Bielefelder Oberbürgermeister will das jetzt mit dem NRWGesundheitsministerium besprechen.

Online-Aktion: Rietberger Abistufe verkauft und liefert Christbäume

Passend zu Weihnachten hat sich die Abistufe des Rietberger Nepomucenums eine originelle Aktion für die Abikasse ausgedacht. Dabei hilft sie gleichzeitig unserer Aktion Lichtblicke. Die Q2 verkauft und liefert in Rietberg Tannenbäume. Es gibt genug Tannenbäume – über 100 Vorbestellungen sind schon eingegangen. Die Rietberger Abistufe bezieht die Weihnachtsbäume von Tannen-Wilmers aus Langenberg. Am 12. und 19. Dezember werden sie ausgeliefert. Die Tannen gibt’s in drei Größen von 1,50 Meter bis zu 2,30 Meter. Rietberger können sich ihre Weihnachtsbäume telefonisch oder auch online bestellen. Alle Infos gibt’s hier.

Impfzentrum im Kreis Gütersloh: So wird es ablaufen

Die Arbeiten im neuen Impfzentrum des Kreises Gütersloh gehen in den Endspurt. Sie sollen nächste Woche Dienstag abgeschlossen sein. Es wird acht Impfstraßen geben, in denen die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Ein Termin ist Pflicht. In einem Zelt am Haupteingang wird der Termin überprüft und die Körpertemperatur gemessen. Werden hier Anzeichen für eine Infektion festgestellt, darf man das Gelände nicht betreten. Nach dem Check-In geht’s in einen Wartebereich. Es folgt in einer abgetrennten Kabine ein Aufklärungsgespräch durch einen Arzt, erst dann gibt’s die Impfung. Nach einer halbstündigen Überwachung durch medizinisches Personal bekommt man eine Impfbescheinigung und kann das Impfzentrum verlassen.

 

Meldung des Kreises:

"In der oberen Ecke des Eingangsbereiches weist ein weißer Schriftzug auf den Eingang des ehemaligen Supermarktes der britischen Streitkräfte hin. Zwei große Schiebetüren öffnen den Weg in das Gebäude des zukünftigen Impfzentrums des Kreises Gütersloh. Vor genau einer Woche gab die Kreisverwaltung den NAAFI-Shop als Standort für das Impfzentrum bekannt. Schon am Wochenende danach begannen die Handwerker mit den Arbeiten. Damit das Gebäude bis zum 15. Dezember bezugsfertig ist, müssen noch einige Umbauarbeiten vorgenommen werden. Die Arbeitsgruppe Impfzentrum des Kreises organisiert den Aufbau und die Einrichtung des Gebäudes sowie in Abstimmung mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) die personelle Besetzung.

Das Team der Arbeitsgruppe erarbeitete einen Aufbauplan mit acht Impfstraßen. „In jeden von diesen Impfbereichen müssen die Abstands- und Hygieneregeln erfüllt werden“, so Henrik Egeler, Leitung Abteilung Tiefbau des Kreises Gütersloh. Zusammen mit Bernhard Riepe, Sachgebietsleiter Verkehrslenkung, leitet er die Arbeitsgruppe Impfzentrum. Bürgerinnen und Bürger, die sich impfen lassen möchten, müssen vorab einen Termin vereinbaren. Am Impfzentrum gestaltet sich der Ablauf voraussichtlich wie folgt: In einem Zelt am Haupteingang des Geländes wird der Termin überprüft und die Köpertemperatur gemessen. Weist die Person Infektionsanzeichen auf, darf das Gelände nicht betreten werden. Nach einem formalen Check-In geht es in einen Wartebereich. Anschließend findet in einer abgetrennten Kabine ein Aufklärungsgespräch mit einem Arzt statt. Erst danach kann die Impfung durchgeführt werden. Nach einer 30-minütigen Überwachung durch medizinisches Personal erhalten die Patienten eine Impfbescheinigung und können das Gebäude wieder verlassen. Das Gebäude verfügt zusätzlich noch über Platz für Aufenthaltsräume für das Personal und eine Halle für die Anlieferung und Aufbewahrung des Impfstoffes. Des Weiteren wird die Verteilung des Impfstoffes an die Krankenhäuser sowie die Pflege- und Altenheime durch die mobilen Teams vom Impfzentrum aus koordiniert.

Damit dem Einzug Mitte Dezember nichts im Wege steht, laufen die Arbeiten auf Hochtouren. „Auch an den Wochenenden sind die Handwerker im Einsatz“, so Riepe mit Blick auf den straffen Zeitplan. Zu den Umbauarbeiten innerhalb des Gebäudes zählen unter anderem: Abriss von Wänden, Installation von Strom, Wasser, Netzwerktechnik und Heizung sowie Malerarbeiten. Eine Gebäudereinigung bereitet den Boden auf der gesamten Fläche auf, damit dieser den Hygienevorgaben entspricht. Ein Elektriker tauscht mit einer Hebebühne die Leuchtmittel aus. In der nächsten Woche kann der Messebauer mit der Innenausstattung beginnen. Nicht nur im Innenbereich verfügt das Impfzentrum über ausreichend Platz. Auf dem Außengelände bietet der Parkplatz eine Fläche für 135 Autos. Dieses Angebot soll mit mehr als 80 Parkplätzen erweitert werden. Auch die KVWL machte sich vor Ort ein Bild über die Räumlichkeiten. Sie ist für die medizinische Betreuung und Durchführung der Impfungen zuständig. Personelle Unterstützung haben bereits das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst und die Bundeswehr in Aussicht gestellt. Medizinisches Fachpersonal, das in den Impfzentren unterstützen möchte, kann sich in das Freiwilligenregister des Landes unter www.freiwilligenregister-nrw.de eintragen."


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.