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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 329 von 382


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Keine Osterfeuer in diesem Jahr

Die liebgewonnene Tradition des Osterfeuers bleibt in diesem Jahr im Kreis Gütersloh wegen der Corona-Schutzverordnung aus. Die Städte Verl, Versmold, Rheda-Wiedenbrück und Rietberg reagieren auf das Osterfeuerverbot des Landes.

Rietberg teilt mit, dass bisher gegebene Zusagen jetzt per Post zurückgenommen werden. Auch die Städte Rheda-Wiedenbrück und Versmold kontrollieren über die Feiertage verstärkt, ob das Osterfeuer-Verbot eingehalten wird.

Die Stadt Verl weist unter anderem daraufhin, dass die Organisatoren bei Verstößen ein Bußgeld bekommen und die Kosten für den potentiellen Feuerwehreinsatz tragen.

Kreis braucht Beatmungsgeräte - Hilferuf an die Bundeswehr

Der Kreis Gütersloh hat gestern Vormittag (6. April) sein Hilferuf an die Bundeswehr gesendet. Das berichtet heute Morgen die NW.

Der Kreis braucht dringend Gegenstände wie Pflege- und Krankenbetten und Beatmungsgeräte. Die Liste ist zusammen mit den Kliniken erstellt worden. Die Bundeswehr unterstützt die zivilen Behörden aktuell im Kampf gegen das Coronavirus.

Neun Todesfälle: Krisenstab-Leiter erklärt Anstieg

Die Zahl der am Corona-Virus gestorbenen Menschen bei uns im Kreis Gütersloh ist sprunghaft angestiegen. Von vier auf neun gestern (6. April). Im Radio Gütersloh Interview begründet der Leiter des Krisenstabes, Thomas Kuhlbusch, diesen Anstieg:

 

Allein aus der Diakonie-Senioren-WG „Oberes Feld“ in Steinhagen sind drei Bewohner gestorben. Jetzt gelte es, besonders auf Alten- und Pflegeeinrichtungen zu achten, so der Leiter des Krisenstabes. Aktuell hat der Kreis Gütersloh gestern 487 bestätigte Corona-Infektionen.

Bislang sind hier im Kreis in sechs Einrichtungen Corona-Erkrankungen nachgewiesen worden. Dabei handelt es sich um Pflegeinrichtungen, ambulante Dienste und um ein Dialysezentrum.

Corona-Krise: Neun Todesfälle im Kreis Gütersloh

Aktuelle  Presseinformation des Kreises Gütersloh:

487 laborbestätigte Coronainfektionen, neun Todesfälle

Gütersloh. Im Kreis Gütersloh gibt es aktuell, das heißt zum Stand 6. April, 12 Uhr, insgesamt 487 (Vortag: 481) laborbestätigte beziehungsweise klinisch bestätigte Coronainfektionen. Davon gelten 243 (Vortrag: 234) Personen als genesen und 234 (Vortag: 243) als noch infiziert. Von diesen 234 Personen befinden sich 202 (Vortag: 217) in häuslicher Quarantäne und nach Angabe der vier Krankenhäuser 23 (Vortag: 26) in stationärer Behandlung. 8 (Vortag: 6) davon werden intensivpflegerisch versorgt, 5 (Vortag: 5) müssen beatmet werden. Bisher sind im Kreis Gütersloh 9 Todesfälle (Vortag 4) zu verzeichnen. Die neuen Todesfälle betreffen 5 Personen im Alter zwischen 79 und 95 Jahren. Die steigenden Todesfälle resultieren daraus, dass die Kliniken mittlerweile, so einer ihrer Vertreter, vermehrt hochbetagte Patienten behandeln, die mit COVID-19 infiziert seien. Sie gehören zu den Risikogruppen. Da diese Personen deutlich älter sind und mitunter an Vorerkrankungen leiden, steige auch die Sterberate. Zu Beginn habe man vor allem Reiserückkehrer aus den Skigebieten behandelt.

Anmerkung: Aufgrund eines technischen Problems in Folge des Neuaufsetzen der zu Grunde liegenden Datenbank ist heute eine kartografische Darstellung der Zahlen nicht möglich und die Bekanntgabe der Zahlen verzögerte sich erheblich.

Kommune:

Bestätigte Fälle aktuell

Bestätigte Fälle Vortag

Borgholzhausen

13

13

Gütersloh

105

102

Halle (Westf.)

29

29

Harsewinkel

49

49

Herzebrock-Clarholz

23

23

Langenberg

14

14

Rheda-Wiedenbrück

59

59

Rietberg

53

52

Schloß Holte-Stukenbrock

29

29

Steinhagen

46

45

Verl

28

28

Versmold

27

26

Werther (Westf.)

12

12

Summe

487

481

 

 

 

Davon genesen:

243

234

Anzahl verstorben:

9

4

 

Corona-Virus in Senioren-WG in Steinhagen: Drei Menschen sind verstorben
Verl organisiert und zahlt Lieferdienste für Unternehmen
Weitere Nachrichten und Informationen über die Corona-Krise im Kreis Gütersloh


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.