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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 321 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Bertelsmann Stiftung: Corona-Krise treibt Digitalisierung voran

Die Corona-Krise treibt die Digitalisierung voran. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung, die zusammen mit dem Münchner Kreis 200 Experten befragt hat. Weniger Reisen, mehr Homeoffice. Digitales Arbeiten wird von der Ausnahme zur Regel. Corona zwingt uns im Arbeitsalltag zu mehr Nachhaltigkeit. Experten bezweifeln aber, dass das langfristig anhält. Fast ein Drittel glaubt, dass wir in alte Gewohnheiten zurückfallen, sobald die Corona-Krise überwunden ist.  Gewinner sind laut Bertelsmann Stiftung die Telekommunikations- und IT-Branche. Zu den langfristigen Verlierern zählen der Tourismus, die Gastronomie sowie die Auto- und Luftfahrtindustrie.

Kreis Gütersloh: Aktuell 94 Menschen infiziert

Bei uns im Kreis Gütersloh sind nach Angaben des Kreises aktuell 94 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Anfang der Pandemie hat der Kreis jetzt 2.608 bestätigte Infektionen gezählt – das sind vier mehr als am Samstag. Die Zahl der Infektionen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiter auf niedrigem Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt der Kreis Gütersloh in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut. Von den aktuell 94 infizierten Menschen hier sind 92 in häuslicher Quarantäne. Keine Infektionen sind aktuell in Borgholzhausen, Halle, Harsewinkel, Versmold und Werther gemeldet.

 

Meldung des Kreises Gütersloh:

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Juli, 0 Uhr, 2.608 (25. Juli: 2.604) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 2.494 (25. Juli: 2.485) Personen als genesen und 94 (25. Juli: 99) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der letzten 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 26. Juli 9,6 (25. Juli: 8,8). Von den 94 noch infizierten Personen befinden sich 92 in häuslicher Quarantäne. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 2 Patienten (25. Juli: 2) stationär behandelt. Davon muss keine Person (25. Juli: 0) intensivpflegerisch versorgt werden. Im Kreis Gütersloh sind seit Beginn der Pandemie 20 Menschen verstorben, die sich mit dem Coronavirus infiziert hatten.

 

Kurzbewertung in Zusammenarbeit mit dem RKI – sie ist gleichlautend zu der vorgestern, 24. Juli: Die Zahl der positiven Tests bei Personen, bei denen zunächst kein Tönnies-Bezug erkennbar ist, bleibt weiterhin auf niedrigem Niveau. Etwa die Hälfte der Personen mit positiven Tests, für die entsprechende Informationen vorliegen, ist offenbar asymptomatisch. Bei Infizierten mit Symptomen und bekanntem Erkrankungsbeginn ist weiter kein Anstieg der Erkrankungszahlen über die Zeit erkennbar.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag, nach Städten und Gemeinden im Kreis:

 

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich um 15 Uhr veröffentlicht.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

30

30

0

0

0

Gütersloh

701

700

27

28

2

Halle (Westf.)

55

55

0

0

5

Harsewinkel

112

112

0

0

1

Herzebrock-Clarholz

138

137

8

8

0

Langenberg

86

85

3

3

0

Rheda-Wiedenbrück

1022

1021

40

44

0

Rietberg

153

153

6

6

0

Schloß Holte-Stukenbrock

47

47

5

5

1

Steinhagen

71

71

3

3

8

Verl

119

119

2

2

0

Versmold

51

51

0

0

0

Werther (Westf.)

23

23

0

0

3

Summe

2608

2604

94

99

20

Davon genesen

2494

2485

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

Drei zusätzliche verkaufsoffene Sonntage in Gütersloh?

Zahlreiche verkaufsoffene Sonntage mussten der Corona-Krise weichen. Das NRW-Wirtschaftsministerium hat jetzt den Weg frei gemacht für vier zusätzliche verkaufsoffene Sonntage in der zweiten Jahreshälfte.

Laut Zeitungsberichten planen Gütersloh und Bielefeld davon drei offene Sonntag in Anspruch zu nehmen. Der Handelsverband OWL begrüßt die Pläne des Landes. Denn auch Wochen nach dem Lockdown lägen die Umsätze mindestens 20 Prozent unter denen des Vorjahres.

Die Gewerkschaft Verdi hat bereits Klagen angekündigt, weil die zusätzlichen offenen Sonntage nicht an Großveranstaltungen geknüpft seien.   

Gütersloher Schausteller planen auch einen Pop-up-Freizeitpark

In Gütersloh soll es einen Kirmespark geben. Das fordern die Schausteller in Gütersloh und Lippstadt. Das Konzept könnte ähnlich aussehen, wie das der Pop-up-Freizeitparks in Bielefeld, Dortmund oder Düsseldorf. Überall suchen die Schausteller nach Alternativen, weil Großveranstaltungen abgesagt worden sind.

Die Schausteller wollen den Kirmespark als Alternative zur Michaeliskirmes in Gütersloh anbieten. Wie genau das Konzept aussehen soll, wollen die Schausteller in der kommenden Woche bekanntgeben.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.