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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 319 von 571


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Zusätzliche Corona-Regeln im Kreis Gütersloh erst nach Weihnachten

Der Kreis Gütersloh will die hohen Corona-Zahlen senken und weitere Maßnahmen dafür umsetzen. Weihnachten ist davon nicht betroffen, eine Allgemeinverfügung mit neuen Einschränkungen soll erst danach in Kraft treten. Für die Feiertage belässt es der Kreis erstmal bei einem Appell.

Alle Religionsgemeinschaften sollen ihre Präsenzgottesdienste bis Januar absagen. In einigen Gemeinden ständen jetzt noch bis zu zehn Gottesdienste auf dem Programm – hier sieht der Kreis ein Infektionspotential und verweist auf entsprechende Ausbrüche in Versmold und Rietberg. Die Katholiken und die evangelische Kirche hatten ihre Präsenzgottesdienst bereits ohnehin abgesagt.

Welche weiteren Maßnahmen der Kreis Gütersloh dem Land NRW nach Weihnachten vorschlagen möchte, möchte der Kreis noch nicht sagen.  

Neue Corona-Variante: Quarantäne für Einreisende aus Großbritannien und Südafrika

Wer aus Großbritannien oder Südafrika in den Kreis Gütersloh reist, muss für zehn Tage in Quarantäne. Das soll dabei helfen, eine Verbreitung der neuen Corona-Variante aufzuhalten. Diese Variante ist nach aktuellen Erkenntnissen in etwa 70 Prozent ansteckender.

Außerdem ist ein Test bei der Einreise und fünf Tage später Pflicht. So kann die Quarantäne frühzeitig aufgehoben werden. Die Quarantäne gilt auch rückwirkend für alle, die seit dem 11. Dezember aus Großbritannien und Südafrika zu uns in den Kreis gereist sind.

Sieben weitere Corona-Tote im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 22. Dezember, 0 Uhr, 9.543 (21. Dezember: 9.441) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.229 (21. Dezember: 8.135) Personen als genesen und 1.218 (21. Dezember: 1.217) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 22. Dezember 275,4 (21. Dezember: 261,7). Von den 1.218 noch infizierten Personen befinden sich 1.088 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 130 Patienten (21. Dezember: 118) stationär behandelt. Davon müssen 9 Personen (21. Dezember: 10) intensivmedizinisch versorgt werden, 6 von ihnen (21. Dezember: 8) werden beatmet. Es hat sieben weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 70-jährige Personen (Harsewinkel, Rheda-Wiedenbrück), vier über 80-jährige Personen (Gütersloh, Halle/Westf.) und eine über 50-jährige Person (Gütersloh). Seit Beginn der Pandemie sind 96 Personen (21. Dezember: 89) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

134

132

28

27

0

Gütersloh

2.954

2.933

367

372

27

Halle (Westf.)

357

353

52

52

8

Harsewinkel

538

528

81

79

8

Herzebrock-Clarholz

425

416

44

37

6

Langenberg

192

192

13

13

2

Rheda-Wiedenbrück

2.067

2.052

126

124

10

Rietberg

755

743

171

169

3

Schloß Holte-Stukenbrock

564

553

106

104

10

Steinhagen

311

306

31

27

9

Verl

729

722

117

131

7

Versmold

369

366

60

64

3

Werther (Westf.)

148

144

22

18

3

Summe

9.543

9.441

1.218

1.217

96

Davon genesen

8.229

8.135

 

 

 

Gütersloher sollten auf Böllern an Silvester verzichten

Der Rat der Stadt Gütersloh appelliert an die Bürger, dieses Jahr auf das Böllern zu verzichten. Verbieten kann der Rat Silvesterfeuerwerk allerdings nicht. Es keine rechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung, um so ein Verbot durchzusetzen, hieß es im Rat. Durch den Lockdown; Kontaktbeschränkungen und das von der Bundesregierung geplante Verkaufsverbot für Feuerwerkskörpern geht die Verwaltung aber ohnehin davon aus, dass nur vereinzelt bis gar nicht geböllert wird.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.