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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 313 von 366


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Rentnerin will "Haus Wolfgang" in der Krise unterstützen

Eine 92-Jährige will der Gütersloher Ferienstätte „Haus Wolfgang“ auf Spiekeroog helfen. Als sie gehört hat, dass der Verein dringend Hilfe braucht, weil aktuell keine Touristen mehr auf die Insel dürfen, hat Ingeborg Diekmann spontan eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Das berichtet die NW.

Der Verein brauche Hilfe, um die laufenden Kosten ohne Einnahmen decken zu können. Diekmann meint, das Haus sei zu wertvoll als dass man es einfach schließen könne.

Zahl von Genesenen steigt stärker als von Corona-Infizierten

Die gute Nachricht, seit gestern sind keine neuen Todesfälle infolge des Corona-Virus im Kreis dazugekommen, damit bleibt es bei neun. Die Zahl der Menschen im Kreis, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, geht weiter nach oben. Stärker steigt aktuell aber die Zahl der wieder genesenen Menschen.

Während es im Kreis seit gestern 17 neue bestätigte Fälle des Corona-Virus und damit jetzt 504 gibt, gelten mittlerweile 23 weitere Menschen als genesen. Insgesamt ist das Corona-Virus damit im Moment bei 229 Menschen im Kreis nachgewiesen. Die Krankenhäuser behandeln 22 Patienten stationär, sieben davon intensivmedizinisch, fünf müssen beatmet werden. Alle anderen Infizierten befinden sich isoliert zuhause.

Die Pressemitteilung des Kreises gibt es hier.

 

IHK fordert Ausstiegsplan aus den Corona-Schutzmaßnahmen

Die Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen hat einen Ausstiegsplan aus den Schutzmaßnahmen gefordert. Unternehmer in Existenzangst bräuchten eine Perspektive.

Zunächst sollten Einzelhändler wieder öffnen dürfen. Denn, so die IHK, hier gebe es mit den richtigen Abstands- und Schutzmaßnahmen nicht mehr Ansteckungsgefahr als in Supermärkten und die verkaufen jetzt schon seit Wochen auch Bekleidung oder Elektroartikel.

Anschließend könnte die Gastronomie wieder öffnen, natürlich ebenfalls mit geeigneten Abstandsmaßnahmen. Sollte die jetzige Situation noch Monate andauern, werde es auch für Arbeitnehmer in Kurzarbeit zunehmend eng.

Keine Osterfeuer in diesem Jahr

Die liebgewonnene Tradition des Osterfeuers bleibt in diesem Jahr im Kreis Gütersloh wegen der Corona-Schutzverordnung aus. Die Städte Verl, Versmold, Rheda-Wiedenbrück und Rietberg reagieren auf das Osterfeuerverbot des Landes.

Rietberg teilt mit, dass bisher gegebene Zusagen jetzt per Post zurückgenommen werden. Auch die Städte Rheda-Wiedenbrück und Versmold kontrollieren über die Feiertage verstärkt, ob das Osterfeuer-Verbot eingehalten wird.

Die Stadt Verl weist unter anderem daraufhin, dass die Organisatoren bei Verstößen ein Bußgeld bekommen und die Kosten für den potentiellen Feuerwehreinsatz tragen.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.