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Dominik Tegeler
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 287 von 557


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Corona-Situaton im Kreis Gütersloh teilweise völlig unterschiedlich

Die Corona-Infektionsrate ist im Kreis Gütersloh wieder über die 200er-Grenze gestiegen. Nach Angaben der Kreisverwaltung liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 202 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Bleibt der Wert so hoch, kann der Kreis Gütersloh zusätzliche Schutzmaßnahmen wie die 15-Kilometer-Regel beschließen.

Die Situation ist im Kreis Gütersloh teilweise völlig unterschiedlich. Besonders hoch ist der Inzidenzwert in Schloß Holte-Stukenbrock mit 256 und in Rietberg mit 248. In Versmold und Borgholzhausen liegt der Wert ebenfalls über dem Grenzwert. In Steinhagen und Werther sind es dagegen weniger als 100. In den Krankenhäusern bleibt die Lage angespannt. Hier werden derzeit 109 Corona-Patienten behandelt – davon zwölf auf der Intensivstation.

Die Corona-Zahlen aus dem Kreis Gütersloh mit allen Städten und Gemeinden gibt es hier.

Gütersloher CDU beantragt Umfrage zum Homeschooling

Die CDU in Gütersloh hat eine Umfrage zum Homeschooling vorgeschlagen. Die Stadt soll so herausfinden, unter welchen Umständen Schüler momentan während der Corona-Krise von zuhause aus am Unterricht teilnehmen. Dabei geht es beispielsweise darum, wieviel Schüler keinen Internetzugang, kein Endgerät oder auch keinen guten Platz zum Lernen haben. Die Stadt Gütersloh soll gleichzeitig Konzepte ausarbeiten, wie sie in solchen Fällen helfen kann. Über den Antrag der CDU-Fraktion berät demnächst der Gütersloher Bildungsausschuss.

Elternbeiträge für Kita und Offene Ganztagsschule in Gütersloh im Januar ausgesetzt

In Gütersloh sind im Januar die Eltern-Beiträge für Kita und Offene Ganztagsschule gestrichen worden. Die Stadt und das Land NRW entlasten die Eltern damit um 800.000 Euro. 
400.000 Euro zahlt die Stadt Gütersloh aus eigener Tasche. Die Eltern sollen ihre Kinder möglichst zuhause lassen und nicht von der Kita oder einem anderen Angebot betreuen lassen. Die Stadt Gütersloh möchte damit den Appell der NRW-Landesregierung unterstützen. Wer den Beitrag per Lastschrift zahlt, muss nichts machen. Wer einen Dauerauftrag für den Eltern-Beitrag angelegt hat, sollte diesen für den Januar aussetzen.

Presseinformation der Stadt Gütersloh:

Keine Elternbeiträge für Kita und OGS im Januar

Stadt erläutert Modalitäten – Eltern sollen Dauerauftrag aussetzen

Gütersloh (gpr). Für den Monat Januar wird die Stadt Gütersloh keine Elternbeiträge für Kinderbetreuung und OGS erheben, da der Lockdown bis Ende Januar verlängert wurde. Folgendes sollten Eltern zu den Zahlungsmodalitäten der Gebühren, zum Verpflegungsgeld und zum Essensgeld an der OGS wissen:

Lastschrift/Dauerauftrag: Der für die Monatsmitte Januar geplante Einzug der Gebühren wurde bereits gestoppt: Alle Eltern, die die Beiträge per Lastschrift bezahlen, müssen also nicht mehr tätig werden. Wer dagegen per Dauerauftrag bezahlt, sollte diesen für Januar aussetzen. Eltern, die für Januar schon gezahlt haben, sollten dagegen die Zahlung für den Februar aussetzen. Damit soll der Aufwand bei der Zahlungsabwicklung für die Familien und die Verwaltung in diesen Fällen möglichst gering gehalten werden.

Verpflegungsgeld Kita: Bei den 22 Kindertageseinrichtungen in städtischer Trägerschaft entfällt für diejenigen Eltern, die die „eingeschränkte“ Betreuung im Januar nicht in Anspruch nehmen, auch die Verpflegungspauschale. Die Kinder, die in Betreuung sind, werden tageweise erfasst und die Verpflegung wird dann im Nachgang pro Verpflegungstag mit den Eltern abgerechnet. Bei anderer Kita-Trägerschaft sollten Eltern im Zweifel bei der jeweiligen Kita nachfragen, um die genaueren Zahlungsmodalitäten hinsichtlich der Verpflegungspauschale zu klären. 

Essensgeld OGS: Beim OGS-Essensgeld läuft die Abrechnung nicht über die Stadt, sondern meist über den OGS-Träger. Bei Fragen sollten sich Eltern direkt mit dem Träger der OGS beziehungsweise der Schule in Verbindung setzen.

„Damit unterstützt die Stadt Gütersloh sehr deutlich den dringenden Appell der NRW-Landesregierung, ihre Kinder wenn irgend möglich bis zum Ende des Monats nicht in der Kita, in der Kindertagespflege oder über ein Angebot in der Schule betreuen zu lassen“, wendet sich Henning Matthes, Beigeordneter für Jugend, Familie und Schule bei der Stadt Gütersloh, an alle Eltern mit Kindern in Kindertagesbetreuung und Schule. „Dafür entlastet die Stadt Gütersloh die betroffenen Familien allein im Januar um insgesamt zirka 400.000 Euro.“

Sieben-Tage-Inzidenz steigt im Kreis Gütersloh auf 202

Inzidenz steigt auf 202,5

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 9. Januar, 0 Uhr, 11.592 (9. Januar: 11.506) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 10.444 (9. Januar: 10.335) Personen als genesen und 978 (9. Januar: 1.001) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 10. Januar 202,5 (9.Januar: 181,7). Von den 978 noch infizierten Personen befinden sich 869 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 109 Patienten (9. Januar: 112) stationär behandelt. Davon müssen 12 Personen (9. Januar: 10) intensivmedizinisch versorgt und 8 beatmet werden (9. Januar: 8).

Seit Beginn der Pandemie sind 170 Personen (9.Januar: 170) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

215

211

28

39

0

210,2

Gütersloh

3.600

3.559

329

328

54

196,5

Halle (Westf.)

454

453

38

39

15

138,6

Harsewinkel

672

670

62

65

14

173,9

Herzebrock-Clarholz

525

523

44

43

7

155,5

Langenberg

241

241

14

19

2

115,5

Rheda-Wiedenbrück

2.302

2.290

124

121

18

149,4

Rietberg

994

990

93

100

8

248,1

Schloß Holte-Stukenbrock

707

701

86

89

20

256,0

Steinhagen

383

380

33

32

12

92,4

Verl

839

837

45

50

13

115,5

Versmold

484

477

69

64

3

229,0

Werther (Westf.)

176

174

13

12

4

87,9

Summe

11.592

11.506

978

1.001

170

 

Davon genesen

10.444

10.335

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

 

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.