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Oliver Behrendt
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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 287 von 366


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Kontrollen in Fleischarbeiter-Unterkünften fast zu Ende

Weiterhin keine Corona-Infizierten bei Markführer Tönnies in Rheda-Wiedenbrück - und auch für weitere Standorte von Westfleisch gibt es Entwarnungen.

Bei Tönnies sind nach Angaben des Kreises bislang 1.300 Proben negativ. Insgesamt werden 8.000 Mitarbeiter getestet. Die Kontrollen der Unterkünfte der Fleischarbeiter sollen noch diese Woche abgeschlossen sein.

In Espelkamp bei Minden haben die Behörden eine Unterkunft  wegen gravierender Mängel geschlossen. In der Wohnung lebten offenbar 19 Menschen.

So kommt das Millionen-Minus der Stadt Gütersloh zustande

Die Stadt Gütersloh kommt Corona teuer zu stehen. Denn es fehlen nicht nur 50 Millionen Euro Gewerbesteuern, auch an anderen Stellen entstehen höhere Kosten und es brechen Einnahmen weg.

Elternbeiträge aus Kitas, Einnahmen durch Parkgebühren, Miete für zusätzliche Büros, Kosten für Sicherheitsdienste und Schutzmasken oder die Videoübertragung von politischen Sitzungen – all das kostet die Stadt Geld.

Dazu kommen Minuserträge von Tochterunternehmen wie den Stadtwerken, mit Bussen und Bädern, oder den Kulturräumen. Vermutlich wird Gütersloh Jahre brauchen, um das wieder aufzuholen.

Unterkünfte der Fleischarbeiter im Kreis Gütersloh kontrolliert

Neben den Corona-Tests in den Fleischunternehmen bei uns im Kreis Gütersloh werden gleichzeitig auch die Unterkünfte der Fleischarbeiter überprüft.

Dabei arbeitet die Bezirksregierung mit den Städten und Gemeinden zusammen. Gestern (13. Mai) sind Kontrollen unter anderem in Gütersloh und Verl angelaufen. Und auch in Rheda-Wiedenbrück sind Unterkünfte der Fleischarbeiter überprüft worden, so Thomas Kuhlbusch, Leiter des Krisenstabes im Kreis:

Bislang seien von der Bezirksregierung in Rheda-Wiedenbrück keine Auffälligkeiten gemeldet worden, so Kuhlbusch.

Kitas im Kreis Gütersloh öffnen für einige wenige Kinder

Ab heute (14. Mai)  können im Kreis Gütersloh wieder etwas mehr Kinder in die Kita oder zu Tagesmüttern. Für die allermeisten bleibt die Kita-Tür aber dicht.

Das stufenweise Öffnungskonzept des Landes sieht vor, dass ab heute Vorschulkinder aus sozial schwachen Familien oder mit besonderem

sprachlichen Förderbedarf wieder betreut werden. Weil es in den ohnehin kleinen Gruppen der Tagespflege einfacher sei, Infektionsketten und Kontakte nachzuverfolgen, dürfen Kinder ab zwei Jahren auch wieder zur Tagesmutter.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.