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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 286 von 574


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

FFP2-Maskendiebe in Herzebrock-Clarholz

Unbekannte haben in Herzebrock-Clarholz palettenweise FFP2-Masken gestohlen. Die Täter drangen am Wochenende laut Polizei über ein Bürofenster in eine Lagerhalle in der Straße Hütemersch ein und verschwanden mit zehn Paletten FFP2-Masken. Die Polizei sucht Zeugen.

Hygieneregeln: DGB OWL fordert mehr Personal für Kontrollen am Arbeitsplatz

Der OWL-er Gewerkschaftsbund fordert mehr Personal für Kontrollen am Arbeitsplatz. Der Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold sei personell gar nicht dazu in der Lage, die Hygieneregeln in der Pandemie immer zu kontrollieren und wirksam durchzusetzen, kritisiert die Gewerkschaft.

Beschäftigte müssten wissen an wen sie sich wenden können, damit schnelle Einsatzteams in den Unternehmen den Hinweisen nachgehen können. Abstand und Masken würden immer noch nicht überall zum Arbeitsalltag gehören.

Weniger Corona-Infizierte, aber sechs weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh gehen die Corona-Infektionsfälle, allerdings gibt es sechs weitere Todesfälle. Die Zahl der Infizierten und die Sieben-Tage-Inzidenz sind nach Angaben der Kreisverwaltung weiter gesunken.

Das Corona-Virus trifft momentan vor allem ältere Menschen. Drei über 80jährige und drei über 90jährige Personen sind an oder mit Covid-19 gestorben. Auch in den Krankenhäusern gibt es wieder etwas mehr Patienten. Dafür ist die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Gütersloh auf 441 zurückgegangen – 49 weniger als gestern. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter langsam. Sie liegt jetzt bei 90.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Langsam sinkende Inzidenz – weitere Sterbefälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Januar, 0 Uhr, 12.324 (25. Januar: 12.318) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.664 (25. Januar: 11.615) Personen als genesen und 441 (25. Januar: 490) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. Januar laut RKI 90,2 (25. Januar: 94,0). Von den 441 noch infizierten Personen befinden sich 362 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 79 Patienten (25. Januar: 73) stationär behandelt. Davon müssen 6Personen (25. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (25. Januar: 5). Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind drei über 80-jährige Personen aus Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh, sowie drei Menschen über 90 aus Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Schloss Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 219 Personen (25. Januar: 213) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Vergabe der Impftermine im Kreis Gütersloh startet chaotisch

Die Kassenärztliche Vereinigung hat den Ansturm auf die Impftermine offensichtlich unterschätzt. Es habe zu Beginn 700 Zugriffe pro Sekunde auf die Webseite gegeben, die Hotline wählten in der ersten halben Stunde 250.000 Menschen. Die Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung, Heike Achtermann, erklärte im Radio Gütersloh Gespräch man sei vielleicht etwas blauäugig gewesen. Immerhin funktionierte die Anmeldung im Laufe des Nachmittags besser. Inzwischen haben rund 1100 Menschen im Kreis Gütersloh zwei Impftermine vereinbart. In den kommenden Tagen sollen zusätzliche Server die Webseite unterstützen. Es lohnt sich dennoch heute nochmals zu versuchen, einen Impftermin im Kreis Gütersloh zu vereinbaren. Noch sind Termine für rund 3900 Menschen offen. Die Anmeldung ist seit ab 8 Uhr wieder möglich.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.