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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 283 von 425


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Nächste Demo in Rheda-Wiedenbrück: Protest gegen Tönnies geht weiter

Der massive Corona-Ausbruch hat den Protest gegen den Fleischkonzern deutlich verschärft. Am Freitag will ein Aktivbündnis vor dem Werkstor in Rheda-Wiedenbrück demonstrieren. Die Linke fordert die Schließung des Schlachtbetriebs. 

Die Organisatoren erwarten 150 Demonstranten vor dem Tönnies-Werkstor. Das Bündnis aus Klimaschützern und Tierschützern protestiert gegen die Wiedereröffnung von Tönnies. Die Demo ist Freitag von 16 bis 18 Uhr geplant. Die Linke fordert die Schließung des Schlachtbetriebs und den Rücktritt von Clemens Tönnies. Für die linke Spitzenkandidatin für den Kreistag, Gloria Strothmann, ist die Fleischindustrie mitverantwortlich für die Klimakatastrophe.

Weniger Neuinfektionen: Kreis Gütersloh nicht mehr Corona-Hotspot Nummer 1

Der Kreis Gütersloh ist nicht mehr der größte Corona-Hotspot in ganz Deutschland. Bei der so genannten Sieben-Tage-Inzident ist der bayerische Landkreis Bad Tölz/Wolfratshausen an Gütersloh vorbei gezogen. Diesen Spitzenplatz ist man in Gütersloh gerne los. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von heute früh ist die Infektionskennziffer für den Kreis Gütersloh weiter gesunken auf 21,4. In Bad Tölz-Wolfratshausen gibt es dagegen 26 Neuinfektionen innerhalb einer Woche je 100.000 Einwohner. Der Grenzwert für einen Corona-Lockdown liegt bei 50.

Corona-Ausbruch bei Tönnies: Quarantäne in 500 Notfällen aufgehoben

Aus der Corona-Krise im Kreis Gütersloh ist eine Quarantäne-Krise geworden. Wie die NW berichtet, befinden sich allein in Rheda-Wiedenbrück immer noch mehrere tausend Menschen in Quarantäne. 

Die Stadt Rheda-Wiedenbrück hat inzwischen in 500 begründeten Notfällen damit begonnen, die Quarantäne aufzuheben. Das gilt für Betroffene, die schon seit mindestens zwei Wochen zuhause sind und ein negatives Testergebnis vorweisen können. Rheda-Wiedenbrücks Bürgermeister Theo Mettenborg hat auch über Facebook dazu aufgerufen, dass sich Betroffene in dringenden Fällen persönlich bei ihm melden können.

Corona-Lockdown: Kanzlerin Merkel plädiert für regionale Ausreisesperren

Nach dem Corona-Ausbruch im Kreis Gütersloh kann sich Bundeskanzlerin Angela Merkel regionale Ausreisesperren vorstellen. Aus Sicht der Bundesregierung ist das besser, als wenn Bewohner aus Corona-Hotspotgebieten im Urlaubsort zurückgewiesen werden. Der Städte- und Gemeindebund hält es allerdings für unmöglich, das zu kontrollieren. Die schleswig-holsteinische Landesregierung schlägt vor, regionale Ausbrüche räumlich differenzierter zu betrachten und nicht nur auf Kreisebene. Vom Corona-Lockdown im Kreis Gütersloh waren auch Städte und Gemeinden betroffen, in denen die Infiziertenzahl nicht angestiegen ist.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.