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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 275 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

64 Neuinfektionen im Kreis Gütersloh - Inzidenz bei 121

Auch heute (28. Oktober) meldet der Kreis Gütersloh gestiegene Corona-Fallzahlen. 64 Menschen haben sich neu infiziert, so dass es Stand heute 483 aktive Corona-Fälle im Kreis Gütersloh gibt.

Die Zahl der Corona-Patienten, die im Krankenhaus liegen, ist dagegen gleichgeblieben. Auch heute werden – wie gestern schon – 30 Patienten stationär behandelt, zwei liegen auf der Intensivstation.

Die beiden Krankenhäuser in Gütersloh und das Klinikum in Wiedenbrück melden für heute noch verfügbare Kapazitäten auf ihren Intensivstationen.

Zahlen vom 28. Oktober, 0 Uhr:

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. (Quelle: Kreis Gütersloh)

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

47

45

5

3

0

Gütersloh

1153

1130

191

179

3

Halle (Westf.)

106

101

17

14

5

Harsewinkel

168

166

22

20

1

Herzebrock-Clarholz

181

181

24

24

0

Langenberg

112

112

6

6

0

Rheda-Wiedenbrück

1192

1189

52

51

0

Rietberg

239

236

42

41

0

Schloß Holte-Stukenbrock

123

121

23

21

1

Steinhagen

114

112

19

18

8

Verl

232

222

48

38

0

Versmold

89

80

19

10

0

Werther (Westf.)

55

52

15

15

3

Summe

3811

3747

483

440

21

Davon genesen

3307

3286

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bundeswehrsoldaten unterstützen Kreisgesundheitsamt

Seit dem Morgen (28. Oktober) sind 15 Soldaten aus Augustdorf in Gütersloh. Die Bundeswehr unterstützt den Kreis zum zweiten Mal bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Sie werden unter anderem in der Corona-Hotline, im Kontaktpersonenmanagement und in der Erstermittlung eingesetzt.

Der Krisenstab hatte über das Kreisverbindungskommando ein Hilfeersuchen an die Bundeswehr gerichtet. Denn selbst mit interner Unterstützung aus anderen Abteilungen und die befristete Einstellung von neuem Personal kam es zuletzt zu Engpässen. Nicht nur bei der Kontaktpersonenermittlung, schreibt der Kreis in einer Mitteilung.

Zuletzt war die Bundeswehr im Sommer nach dem Coronaausbruch bei Tönnies hier im Kreis Gütersloh im Einsatz.

 

Offenbar Datenpanne beim Robert-Koch-Institut

Beim Robert-Koch-Institut gab es heute Morgen (28. Oktober) offenbar eine Datenpanne bei der Übermittlung der Corona-Neuinfektionen - auch im Kreis Gütersloh. Mit Stand Mitternacht meldete das RKI einen Inzidenzwert von 103,58 für den Kreis. Mittlerweile sind die richtigen Zahlen übermittelt worden: Die Zahl der Neuinfektionen gerechnet auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt heute im Kreis Gütersloh bei 121,1. Der Wert deckt sich mit den Daten des Landeszentrums Gesundheit NRW.

Da die meisten Online-Tools die Daten des RKI automatisiert übernehmen, kann es sein, dass vereinzelt noch der falsche Inzidenzwert von 103,58 für den Kreis Gütersloh ausgewiesen wird. Wir bitten um Entschuldigung.

FH Bielefeld: Erster Lockdown war für Familien nicht nur schlecht

Die zweite Corona-Welle könnte einen neuen Lockdown mit sich bringen. Die Familienforscherin der FH Bielefeld, Helen Knauf, hat untersucht, was die größten Belastungen für Eltern und Kinder im ersten Lockdown waren.

Wenig überraschend: Die größte Belastung war es, Arbeit und Kinderbetreuung miteinander zu vereinbaren. Allerdings haben die befragten 20 Elternteile von Kindern unter zehn Jahre dem Lockdown auch Positives abgewinnen können. Laut NW empfanden die Familien ihren Alltag entspannter. Auch hätten sich die Beziehungen unter den Geschwistern verbessert.

Die Kinder konnten sich im Lockdown demnach auch besser konzentrieren, weil auch sie entspannter waren. Trotzdem betonte die Forscherin in der Zeitung, dass Schulen und Kitas unentbehrlich sind.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.