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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 27 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Impfzentrum Gütersloh schließt Ende September

Die Tage des Impfzentrums Gütersloh sind gezählt. Nach einem Beschluss der Landesregierung wird es Ende September geschlossen. Bis dahin wird weiter geimpft. Aktuell verzeichnet das Impfzentrum wieder mehr Erstimpfungen, was auch auf die vielen Jugendlichen zurückzuführen ist, die sich jetzt impfen lassen. Geimpft wird derzeit mittwochs bis sonntags von 14 bis 20 Uhr.

Suche nach den Ursachen: Bielefeld behält die dritthöchste Corona-Inzidenz

In Bielefeld und im Kreis Gütersloh gibt es nach wie viele Corona-Neuinfektionen. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts von heute früh ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Bielefeld mit 160 nahezu gleich geblieben. Im Kreis Gütersloh ist sie auf 125 leicht gesunken. Die Frage ist aber: Warum hat Bielefeld die dritthöchste Inzidenz in ganz Deutschland?

Neben Reiserückkehrern und mehr Testungen treiben zwei Infektionsschwerpunkte die Zahlen nach oben. So gab es Corona-Ausbrüche in einer Firma und bei den Ferienspielen. Analytiker im Bielefelder Rathaus haben sich die Meldeadressen der Infizierten genauer angesehen. Bei dem Corona-Ausbruch in der Firma hat jede Infektion vier bis fünf weitere Infektionen nach sich gezogen. Die meisten Betroffenen leben in Mehrfamilienhäusern mit mehr als 50 Personen.

6000 Impfungen im Bertelsmann-Impfzentrum

Bertelsmann hat in Gütersloh 6000 Erst- und Zweitimpfungen innerhalb von 12 Wochen vorgenommen. Ab Ende der Woche ruht das Bertelsmann Impfzentrum, kann aber jederzeit reaktiviert werden. Weitere Impfungen werden in die Praxis des Betriebsärztlichen Dienstes an der Reinhard-Mohn-Straße verlegt. Bertelsmann spricht von einer hohen Impfdisziplin der Mitarbeiter. Nahezu alle Erstgeimpften hätten sich auch die zweite Spritze abgeholt. Doch jetzt sei die Impfwelle erst einmal abgeebbt. Bertelsmann will das Impfzentrum trotzdem bis Ende des Jahres vorhalten. Das Unternehmen will so für mögliche Drittimpfungen gerüstet sein oder im Fall weiterer Corona-Varianten modifizierte Impfstoffe verabreichen können.
 

Hygieneregeln im Herzebrocker Hallenbad

Auch in die Hallenbäder im Kreis geht es nur noch geimpft, genesen oder getestet. Die Gemeinde Herzebrock-Clarholz weist auf die Besonderheiten der neuen Corona-Schutzverordnung hin. Schülern reicht demnach ein Schülerausweis als Testnachweis. Die Pflicht seine Daten am Eingang zu hinterlegen ist entfällt. Im Wasser muss der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden – im WC- und Duschbereich dürfen sich maximal 5 Badegäste gleichzeitig aufhalten. Die ausführlichen Regeln in Herzebrock gibt’s hier:

Das Hallenbad Herzebrock mit geändertem Hygienekonzept

Einlass nur geimpft, genesen oder getestet

Aufgrund der jüngsten Coronaschutzverordnung des Landes Nordrheinwestfalen gelten im Hallenbad Herzebrock jetzt geänderte Bedingungen. Nach wie vor muss man beim Einlass den Nachweis einer Immunisierung durch Impfung oder Genesung oder alternativ einen höchstens 48 Stunden alten offiziellen Antigen-Schnelltest oder PCR-Test vorlegen. Inzwischen fällt die Pflicht zur vorherigen Datenerfassung weg.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche mit Schülerausweis gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Für sie dient der Schülerausweis als Nachweis. Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen auch ohne Coronatest gleichgestellt.

Das Hallenbadpersonal kontrolliert die Nachweise beim Zutritt zum Hallenbad. Zusätzlich zum jeweiligen Nachweis muss ein amtliches Ausweispapier mitgeführt und auf Verlangen vorgezeigt werden.

Auf allen Verkehrswegen des Hallenbads, besonders im Eingangs- und Kassenbereich, besteht die Plicht zum Tragen medizinischer Masken oder FFP2-Masken. Kinder bis zum Schuleintritt sind von dieser Verpflichtung ausgenommen. Soweit Kinder vom Schuleintritt bis zum Alter von 13 Jahren aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, können sie ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.

Überall, auch im Wasser, gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern. An Engstellen müssen die Badegäste warten, bis die maximal angegebene Zahl der anwesenden Personen unterschritten ist.

Im Eingangsbereich stehen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Griffflächen, sanitäre Anlagen, Arbeitsflächen, Umkleidekabinen und weitere Flächen werden regelmäßig desinfiziert beziehungsweise gereinigt.

Die Dusch- und WC-Bereiche dürfen nur von maximal fünf Personen betreten werden. Schwimmutensilien wie Tauchringe oder Schwimmnudeln kann man derzeit nicht ausleihen. Die Wärmekabine steht zur Nutzung für höchstens eine Person zur Verfügung.

Die Bedingungen kann man sich auch auf der Internetseite www.herzebrock-clarholz.de unter der Rubrik Hallenbad Herzebrock in einer übersichtlichen Zusammenfassung durchlesen.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.