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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 241 von 574


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Testzentrum Herzebrock-Clarholz erweitert Kapazitäten

Viele Menschen wollen sich im Testzentrum Herzebrock testen lassen – deshalb erweitert das Deutsche Rote Kreuz dort jetzt die Kapazitäten. Ab April gibt wird dann dort an sieben Tagen getestet.

 

 

Infos der Gemeinde Herzebrock-Clarholz

„Das Testzentrum in Herzebrock-Clarholz hat schon wenige Tage nach dem Start am 14. März seine Kapazitäten erhöht. Die Rotkreuzgemeinschaft steht inzwischen an drei Tagen in der Woche am Pastorat in der Klosterstraße 4 in Herzebrock für Corona-Schnelltests zur Verfügung.

Mittwochs von 17 bis 20 Uhr, sonntags von 10 bis 14 Uhr und mittlerweile auch donnerstags von 9 bis 12 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger aus Herzebrock-Clarholz die Möglichkeit, den einmal pro Woche kostenfrei angebotenen Test in Anspruch zu nehmen.

„Das DRK unterstützt die Ehrenamtlichen vor Ort mit hauptamtlichen Kolleginnen und Kollegen, so das ab April sogar an sechs Tagen getestet werden kann“, freut sich Bürgermeister Marco Diethelm.

Der PoC-Antigen-Schnelltest kann eine akute Infektion mit dem Corona-Virus feststellen. Die Probe wird mittels Nasen- oder Rachenabstrich gewonnen. Termine können über das Buchungssystem des DRK unter dem Link https://www.drk-guetersloh.de/angebote/corona-test/corona-buergerinnentest.html getätigt werden. Nach Möglichkeit sollen die Termine vorab online gebucht werden. Wer dazu keine Gelegenheit hat, darf gern auch so kommen, muss dann aber gegebenenfalls mit Wartezeiten rechnen. Mitzubringen sind ein Ausweispapier und optimalerweise die Krankenkassenkarte, soweit vorhanden.

„Seit dem Start des Testzentrums haben schon viele Menschen aus unserer Gemeinde das Angebot angenommen. Das ist ein Lichtblick in der schwierigen Situation der Corona-Pandemie“, findet Bürgermeister Diethelm.

Die Öffnungszeiten bis Ende März und dann ab April in der Übersicht

März

mittwochs 17 bis 20 Uhr

donnerstags 9 bis 12 Uhr

sonntags 10 bis 14 Uhr

Ab April

montags 14 bis 17 Uhr

dienstags 14 bis 17 Uhr

mittwochs 17 bis 20 Uhr

donnerstags 8 bis 12 Uhr

freitags 11 bis 15 Uhr

sonntags 10 bis 14 Uhr“

 

Impfliste beeinflusst - DRK-Vorsitzender aus Bielefeld tritt zurück

Der Vorsitzende eines DRK-Ortsvereins in Bielefeld hat im Zuge der Impf-Affäre sein Amt niedergelegt. Laut DRK hat der Mann die Impfliste beeinflusst, so dass er selbst und sein Stellvertreter im Januar in einer Senioreneinrichtung bereits geimpft wurden, obwohl sie keine Behandlungs- oder Betreuungsaufgaben in dem Heim wahrgenommen haben. Das DRK hat nach Aufarbeitung des Falls angekündigt, ein internes Amtsenthebungsverfahren gegen den Vorsitzenden einzuleiten. Dem kam der Vorsitzende jetzt zuvor.

Impftermine sollen bald leichter zu buchen sein

Termine im Impfzentrum in Gütersloh sollen bald einfacher gebucht werden können. Zuletzt gab es mehrfach Falschbuchungen bei der Terminvergabe der Kassenärztlichen Vereinigung, so dass einige Bürger umsonst am Impfzentrum aufschlugen. Nun will die Landesregierung den Anbieter wechseln.

Wie die NW berichtet, übernimmt ab Ende des Monats die Firma T-Systems der Telekom die Buchungsplattform. Bislang wird die ja noch von einer Tochterfirma der Kassenärztlichen Vereinigung betrieben. An den Zugangsdaten soll sich nichts ändern – Hotline und Internetadresse bleiben gleich.

Aber der viel kritisierte Buchungsvorgang soll einfacher werden. Auch Paare sollen dann gemeinsam einen Termin buchen können.

Bislang kaum Corona-Fälle in der JVA Bielefeld-Brackwede

Die JVA Bielefeld-Brackwede ist nach eigenen Angaben bisher sehr gut durch die Zeit der Corona-Pandemie gekommen. Wie aus dem Jahresbericht hervorgeht, haben sich die Inhaftieren bislang kaum untereinander angesteckt. Im November gab es allerdings einige Krankheitsfälle unter den Bediensteten der JVA.

Die Mitarbeiter hatten aber zum Glück keinen Kontakt zu den Gefangenen und arbeiteten aus dem Homeoffice heraus. Neue Gefangene sonderte die JVA Brackwede zunächst ab. Bei Verdachtsfällen gab es umfangreiche Tests und Quarantäne. Pandemiebedingt lag die Durchschnittbelegung 2020 mit rund 500 Gefangenen niedriger als im Vorjahr. Erfreulich: Alle Gefangenen kamen nach Freigängen wieder zurück.

Die JVA Brackwede verzeichnete in ihrer Bilanz allerdings drei besondere Vorkommnisse: So gab es zwei Suizidfälle im September und im Dezember eine Brandlegung in einem Haftraum.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.