Responsive image

on air: 

Leslie Runde
---
---
Mikroskop_Labor_Probe
Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 220 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Mehr als 100 Corona-Tote seit Pandemiebeginn: Vier neue Todesfälle im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 23. Dezember, 0 Uhr, 9.676 (22. Dezember: 9.543) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 8.288 (22. Dezember: 8.229) Personen als genesen und 1.288 (22. Dezember: 1.218) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 23. Dezember 263,3 (22. Dezember: 275,4). Von den 1.288 noch infizierten Personen befinden sich 1.152 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 136 Patienten (22. Dezember: 130) stationär behandelt. Davon müssen 10 Personen (22. Dezember: 9) intensivmedizinisch versorgt werden, 7 von ihnen (22. Dezember: 6) werden beatmet. Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei über 70-jährige Personen (Schloß Holte-Stukenbrock, Rheda-Wiedenbrück) und zwei über 80-jährige Personen (Schloß Holte-Stukenbrock, Rheda-Wiedenbrück). Seit Beginn der Pandemie sind 100 Personen (22. Dezember: 96) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

Borgholzhausen

137

134

31

28

0

Gütersloh

2.996

2.954

391

367

27

Halle (Westf.)

360

357

53

52

8

Harsewinkel

551

538

93

81

8

Herzebrock-Clarholz

434

425

51

44

6

Langenberg

195

192

16

13

2

Rheda-Wiedenbrück

2.082

2.067

134

126

12

Rietberg

770

755

171

171

3

Schloß Holte-Stukenbrock

569

564

103

106

12

Steinhagen

317

311

36

31

9

Verl

737

729

121

117

7

Versmold

378

369

64

60

3

Werther (Westf.)

150

148

24

22

3

Summe

9.676

9.543

1.288

1.218

100

Klinikum Gütersloh stellt Notfallversorgung weitgehend ein

Das Klinikum Gütersloh stellt die Notfallversorgung weitgehend ein. Aufgrund eines Corona-Ausbruchs im Krankenhaus wird das Klinikum bis nach Weihnachten bei Notfällen nur noch die Erstversorgung vornehmen und die Patienten danach in andere Kliniken verlegen.

Nichts lebensnotwendige Operationen sind bereits verschoben worden, planmäßige Patienten werden in dieser Woche nicht mehr aufgenommen, heißt es vom Klinikum. Mittlerweile sind am Klinikum Gütersloh 28 Mitarbeiter und 37 Patienten positiv getestet worden. Der Kreis und die Kommunen appellieren jetzt an alle Religionsgemeinschaften, Gottesdienste bis Januar abzusagen, damit das Gesundheitssystem nicht noch weiter überlastet wird.

Erzbistum Paderborn hält an Weihnachtsgottesdiensten fest

Einen Tag vor Heiligabend verzichtet nun auch der Pastorale Raum Rheda Herzebrock-Clarholz auf Weihnachtsgottesdienste mit Besuchern (Anfang der Woche hatte das auch der Pastorale Raum Gütersloh bekanntgegeben). Aufgrund der unsicheren Lage gilt diese Absage nach eigenen Angaben über den 10. Januar hinaus auf unbestimmte Zeit.

Es ziehen zwar immer mehr katholische Gemeinden nach, das Erzbistum Paderborn will Weihnachtsgottesdienste unter verschärften Auflagen allerdings weiter ermöglichen. Weihnachtsgottesdienste seien in dieser Krisenzeit ein wichtiges Zeichen des Trostes und der Geborgenheit, begründet das Erzbistum die Entscheidung.

Zusätzliche Corona-Regeln im Kreis Gütersloh erst nach Weihnachten

Der Kreis Gütersloh will die hohen Corona-Zahlen senken und weitere Maßnahmen dafür umsetzen. Weihnachten ist davon nicht betroffen, eine Allgemeinverfügung mit neuen Einschränkungen soll erst danach in Kraft treten. Für die Feiertage belässt es der Kreis erstmal bei einem Appell.

Alle Religionsgemeinschaften sollen ihre Präsenzgottesdienste bis Januar absagen. In einigen Gemeinden ständen jetzt noch bis zu zehn Gottesdienste auf dem Programm – hier sieht der Kreis ein Infektionspotential und verweist auf entsprechende Ausbrüche in Versmold und Rietberg. Die Katholiken und die evangelische Kirche hatten ihre Präsenzgottesdienst bereits ohnehin abgesagt.

Welche weiteren Maßnahmen der Kreis Gütersloh dem Land NRW nach Weihnachten vorschlagen möchte, möchte der Kreis noch nicht sagen.  


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.