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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 21 von 557


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

NRW-Coronaschutzverordnung mit neuen Regeln für den Kreis ab 9.Februar

Ab Mittwoch (09.02.) gilt in Nordrhein-Westfalen und damit auch bei uns im Kreis Gütersloh eine neue Coronaschutzverordnung. Unter anderem muss die 2G-Regel im Einzelhandel ab jetzt nur noch stichprobenartig kontrolliert werden, wie NRW-Gesundheitsminister Laumann am Dienstagnachmittag (08.02.) mitgeteilt hat.

Das Gleiche gilt für Geschäfte von Dienstleistern und Handwerkern im Kreis. Generell bleibt die 2G-Regel aber bestehen. Der Handelsverband OWL hatte gefordert, sie komplett abzuschaffen.

Zudem werden Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren jetzt mit immunisierten Personen gleichgestellt. Bislang galt das bis einschließlich 15 Jahren.

Im Karneval soll in sogenannten „Brauchtumszonen“ 2G gelten – in Innenräumen müssen geboosterte hier zusätzlich einen negativen Schnelltest vorweisen. In unseren Hochburgen wie Rietberg, Rheda-Wiedenbrück, Schloß Holte-Stukenbrock und Harsewinkel waren die Karnevalsveranstaltungen für dieses Jahr bereits abgesagt worden.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Entwicklung der Coronaoandemie im Kreis Gütersloh findet ihr hier.

39 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis Gütersloh

Die Omikron-Welle ist im Kreis Gütersloh immer mehr in den Krankenhäusern spürbar. Die Zahl der Corona-Patienten in den Krankenhäusern ist seit gestern um fünf auf 39 gestiegen. Davon liegen acht Patienten auf den Intensivstationen. Eine über 90jährige Person aus Versmold ist im Zuge der Corona-Pandemie gestorben. Inzwischen gibt es 406 Todesfälle im Kreis Gütersloh. 

Presseinformation für den Kreis Gütersloh:

Ein weiterer Todesfall

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 8. Februar, 0 Uhr, 54.422 (7. Februar: 53.814) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – das sind 608 Fälle mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 8. Februar laut RKI 1.627,9 (7. Februar: 1.610,7). Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 39 Patienten (7. Februar: 34) stationär behandelt. 8 von ihnen müssen auf der Intensivstation behandelt werden (7. Februar: 8), 2 von ihnen müssen auch beatmet werden (7. Februar: 5). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben. Eine über 90-jährige Person aus Versmold ist verstorben. Seit Beginn der Pandemie sind 406 Personen im Kreis Gütersloh (7. Februar: 405) an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht. Aktuell ist davon auszugehen, dass eine größere Zahl von COVID-Infektionen als bisher nicht durch die RKI-Daten erfasst wird. In deren Statistik gehen nur positive PCR-Tests ein.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

neue Fälle

neue Fälle gestern

Todesfälle

7 Tage Inzidenz

Aktuell

Borgholzhausen

1.043

1.038

5

17

3

1.171,4

Gütersloh

15.707

15.496

211

146

148

1.623,2

Halle (Westf.)

2.513

2.487

26

32

24

1.380,1

Harsewinkel

4.648

4.601

47

37

30

1.807,6

Herzebrock-Clarholz

2.373

2.345

28

21

17

1.584,3

Langenberg

1.093

1.078

15

18

5

1.407,5

Rheda-

Wiedenbrück

8.812

8.712

100

107

61

1.832,7

Rietberg

4.387

4.323

64

92

15

1.963,8

Schloß Holte-Stukenbrock

3.610

3.575

35

58

34

1.454,9

Steinhagen

2.688

2.671

17

48

17

1.805,3

Verl

3.708

3.673

35

42

25

1.595,6

Versmold

2.687

2.668

19

32

14

1.235,2

Werther (Westf.)

1.153

1.147

6

28

13

1.361,5

Kreis GT

54.422

53.814

608

678

406

1.624,1

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona

Handelsverband OWL fordert, 2G abzuschaffen

Der Handelsverband OWL fühlt sich ungerecht behandelt und fordert, dass die 2G-Regel in NRW abgeschafft wird. Danach dürfen auch im Kreis aktuell nur nachweislich genesene und geimpfte Menschen im Einzelhandel einkaufen, der nicht dem täglichen Bedarf dient. Beim digitalen Neujahrsempfang beklagte der Verband massive Verluste des stationären Handels.

Im Coronajahr 2020 habe der Einzelhandel in OWL 850 Millionen Euro Umsatz verloren, für das vergangene sehe es kaum besser aus, hieß es. Das treffe vor allem die inhabergeführten Geschäfte in OWLs Innenstädten.

Der Onlinehandel habe dagegen profitiert, mit einem Umsatzplus von 20 Prozent.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Entwicklung der Coronakrise im Kreis Gütersloh lest ihr hier.

Apotheken im Kreis starten mit Coronaschutzimpfungen

Ab Dienstag (08.02.) steigen auch Apotheken aus dem Kreis Gütersloh in die Impfkampagne mit ein. Zunächst starten nur einige wenige mit der Coronaschutzimpfung. In welcher Apotheke im Kreisgebiet die Impfungen angeboten werden, hänge von der Nachfrage ab, heißt es von der Apothekerkammer Westfalen-Lippe.

Die Stern-Apotheke in Isselhorst schreibt auf ihrer Internetseite: Wir starten mit kleinen Gruppen und schauen mal, wie die Nachfrage so sein wird.

Eine Radio Gütersloh-Umfrage ergab, das unter anderem auch die Adler Apotheke am Städtischen Klinikum, die Rosenapotheke und die Nordapotheke in Gütersloh mitimpfen. Andere Apotheken waren zurückhaltender, weil der Aufwand zu groß sei und man den Ärzten die Patienten nicht wegnehmen möchte.

In den vergangenen Wochen sind die Beschäftigten der interessierten Apotheken im Kreis geschult worden, um Erst-, Zweit- oder Boosterimpfungen bei Menschen ab 12 Jahren durchzuführen. Ende März soll dann etwa die Hälfte der Apotheken grundsätzlich impfbereit sein, so die Apothekerkammer.

Weitere aktuelle Meldungen rund um die Entwicklung der Coronapandemie im Kreis Gütersloh findet ihr hier.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.