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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 207 von 495


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Hygieneregeln: DGB OWL fordert mehr Personal für Kontrollen am Arbeitsplatz

Der OWL-er Gewerkschaftsbund fordert mehr Personal für Kontrollen am Arbeitsplatz. Der Arbeitsschutz der Bezirksregierung Detmold sei personell gar nicht dazu in der Lage, die Hygieneregeln in der Pandemie immer zu kontrollieren und wirksam durchzusetzen, kritisiert die Gewerkschaft.

Beschäftigte müssten wissen an wen sie sich wenden können, damit schnelle Einsatzteams in den Unternehmen den Hinweisen nachgehen können. Abstand und Masken würden immer noch nicht überall zum Arbeitsalltag gehören.

Weniger Corona-Infizierte, aber sechs weitere Todesfälle im Kreis Gütersloh

Im Kreis Gütersloh gehen die Corona-Infektionsfälle, allerdings gibt es sechs weitere Todesfälle. Die Zahl der Infizierten und die Sieben-Tage-Inzidenz sind nach Angaben der Kreisverwaltung weiter gesunken.

Das Corona-Virus trifft momentan vor allem ältere Menschen. Drei über 80jährige und drei über 90jährige Personen sind an oder mit Covid-19 gestorben. Auch in den Krankenhäusern gibt es wieder etwas mehr Patienten. Dafür ist die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Gütersloh auf 441 zurückgegangen – 49 weniger als gestern. Auch die Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter langsam. Sie liegt jetzt bei 90.

Presseinformation des Kreises Gütersloh:

Langsam sinkende Inzidenz – weitere Sterbefälle

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 26. Januar, 0 Uhr, 12.324 (25. Januar: 12.318) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 11.664 (25. Januar: 11.615) Personen als genesen und 441 (25. Januar: 490) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 26. Januar laut RKI 90,2 (25. Januar: 94,0). Von den 441 noch infizierten Personen befinden sich 362 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 79 Patienten (25. Januar: 73) stationär behandelt. Davon müssen 6Personen (25. Januar: 5) intensivmedizinisch versorgt und auch beatmet werden (25. Januar: 5). Es hat sechs weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind drei über 80-jährige Personen aus Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh, sowie drei Menschen über 90 aus Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Schloss Holte-Stukenbrock. Seit Beginn der Pandemie sind 219 Personen (25. Januar: 213) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

Vergabe der Impftermine im Kreis Gütersloh startet chaotisch

Die Kassenärztliche Vereinigung hat den Ansturm auf die Impftermine offensichtlich unterschätzt. Es habe zu Beginn 700 Zugriffe pro Sekunde auf die Webseite gegeben, die Hotline wählten in der ersten halben Stunde 250.000 Menschen. Die Sprecherin der Kassenärztlichen Vereinigung, Heike Achtermann, erklärte im Radio Gütersloh Gespräch man sei vielleicht etwas blauäugig gewesen. Immerhin funktionierte die Anmeldung im Laufe des Nachmittags besser. Inzwischen haben rund 1100 Menschen im Kreis Gütersloh zwei Impftermine vereinbart. In den kommenden Tagen sollen zusätzliche Server die Webseite unterstützen. Es lohnt sich dennoch heute nochmals zu versuchen, einen Impftermin im Kreis Gütersloh zu vereinbaren. Noch sind Termine für rund 3900 Menschen offen. Die Anmeldung ist seit ab 8 Uhr wieder möglich.

Gütersloher Impfzentrum: Mehr als 1.000 über 80-jährige haben ihre Termine

Nach aktuellem Stand haben im Kreis Gütersloh schon mehr als 1.000 über 80-jährige ihren Corona-Impftermin. Der Start der Terminvergabe heute war schleppend gestartet, die Hotline und die Website waren stark überlastet. Laut Kreis werde sich der Anmeldeprozess nach und nach entzerren.

Hier die ausführliche Pressemitteilung des Kreises Gütersloh:

Nachdem zunächst die Überlastung der Buchungssysteme für eine sehr zögerliche Vergabe der Impftermine für die über 80-Jährigen gesorgt hat, ist die Zahl der vergebenen Termine im Laufe des Nachmittags deutlich nach oben gegangen. Stand 17 Uhr sind rund 2.200 Termine für die Erst- und Zweitimpfung für Personen aus dem Kreis Gütersloh vergeben worden. Damit haben rund 1.100 Personen ihre Termine abmachen können. Gegen 14 Uhr waren es lediglich 194 gewesen.

Der Kreis Gütersloh bittet darum, es weiterhin auf einem der beiden Anmeldewege zu versuchen. Der Anmeldeprozess werde sich nach und nach entzerren. Durch einen großen Ansturm der Impfwilligen waren sowohl die telefonische Anmeldung der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 als auch die Online-Anmeldeseite unter www.116117.de stark überlastet. Nur über diese beiden Möglichkeiten kann man sich einen Impftermin sichern. Thema in den Sozialen Medien war es im Tagesverlauf immer wieder, dass Eheleute gerne einen gemeinsamen Termin buchen wollen. Dies ist nur über die telefonische Anmeldung möglich. Frei geschaltet hat das Impfzentrum zunächst Impftermine für die Erstimpfung bis zum 19. März, Zweitimpfungen kann man sogar bis zum 4. April buchen. Die Zahl der frei geschalteten Termine richtet sich nach der Zahl der vom Land NRW zur Verfügung gestellten Impfdosen: Für die ersten acht Wochen kalkuliert die Leitung des Impfzentrums mit rund 228 pro Tag. Es sind also bereits über 10.000 Impftermine freigeschaltet. So bald neue Lieferzusagen des Landes eingegangen sind, werden weitere Impftermine frei geschaltet.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.