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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 206 von 473


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

208 weitere Corona-Fälle im Kreis Gütersloh, vier weitere Tote

Im Kreis Gütersloh sind über 200 neue Coronafälle gemeldet worden. Innerhalb eines Tages ist bei 208 weiteren Menschen das Corona-Virus nachgewiesen worden. Nach den Feiertagen ziehen die Corona-Zahlen jetzt wieder an. Innerhalb eines Tages sind im Kreis Gütersloh vier weitere Menschen aus Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück und Schloß Holte-Stukenbrock an oder mit Corona gestorben. Seit Beginn der Pandemie sind es jetzt 160 Tote, bei denen das Virus nachgewiesen wurde. Von den 119 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Kreis werden 11 auf Intensivstationen behandelt.

 

Meldung des Kreises Gütersloh

"Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 7. Januar, 0 Uhr, 11.307 6 Januar: 11.099) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 9.973 (6. Januar: 9.923) Personen als genesen und 1.174 (6. Januar: 1.020) als noch infiziert. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh laut RKI am 7. Januar 178,7 (6.Januar: 179,5). Von den 1.174 noch infizierten Personen befinden sich 1.055 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 119 Patienten (6. Januar: 126) stationär behandelt. Davon müssen 11 Personen (6. Januar: 11) intensivmedizinisch versorgt werden. 10 von ihnen werden beatmet (6. Januar: 10).

Es hat vier weitere Todesfälle gegeben. Verstorben sind zwei 90-Jährige aus Gütersloh, eine über 70-jährige Person aus Rheda-Wiedenbrück und eine über 90-jährige Person aus Schloß Holte-Stukenbrock.

Seit Beginn der Pandemie sind 160 Personen (6.Januar: 156) im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben.

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0.00 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

aktuell

Borgholzhausen

209

205

43

40

0

387,2

Gütersloh

3.500

3.421

390

329

52

201,4

Halle (Westf.)

439

432

51

44

14

92,4

Harsewinkel

659

643

80

71

13

189,3

Herzebrock-Clarholz

519

509

58

53

7

197,4

Langenberg

239

235

25

21

2

173,2

Rheda-Wiedenbrück

2.271

2.243

152

134

16

155,4

Rietberg

966

951

122

114

7

198,5

Schloß Holte-Stukenbrock

672

660

79

70

19

188,3

Steinhagen

372

365

41

34

12

82,6

Verl

832

822

61

53

11

138,6

Versmold

457

444

60

48

3

192,4

Werther (Westf.)

172

169

12

9

4

87,9

Summe

11.307

11.099

1.174

1.020

160

175,6

Davon genesen

9.873

9.923

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.kreis-guetersloh.de/corona"

 

Leiter des Impfzentrums zum aktuellen Stand im Kreis Gütersloh

Die Impfung im Kreis Gütersloh ist gut angelaufen. 23 der 34 Pflegeheime sind inzwischen versorgt. Dr. Michael Hanraths ist einer der Leiter des Impfzentrums im Kreis Gütersloh und er erwartet, dass in der zweiten Januarhälfte die Mitarbeiter in den Krankenhäusern geimpft werden. Das Impfzentrum soll Anfang Februar den Betrieb aufnehmen.

 

Für die Impfverweigerung von Pflegekräften, die eigentlich gesund sind, hat Hanraths kein Verständnis.

Corona-Schutzimpfung: Mehr Aufklärung gefordert und Appell an Pflegekräfte

In den Pflegeheimen verzichten teilweise viele Mitarbeiter auf eine Corona-Schutzimpfung. Der Kreisgeschäftsführer des Roten Kreuzes, Dennis Schwoch, hält mehr Aufklärung für nötig. In Fernsehspots sollte über die Corona-Impfungen informiert werden, sagte Schwoch in einem Zeitungsinterview. Das Rote Kreuz ist Träger eines Pflegeheims in Borgholzhausen, wo 30 von 110 Mitarbeitern nicht geimpft wurden. Bei einigen wurde die Impfung wegen einer Erkältung verschoben. Die anderen impf-kritischen Mitarbeiter will das Rote Kreuz mit zusätzlichen Informationen überzeugen.

Letzte Umfragen zeigen, dass sich nur jede zweite Pflegekraft gegen Corona impfen lassen will. Andreas Westerfellhaus aus dem Kreis Gütersloh, der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, appelliert an alle Pflegekräfte sich impfen zu lassen. Die Impfung sei die einzige Chance auf ein schnelles Ende der Pandemie und auch der beste Schutz für pflegebedürftige Menschen.

Nicht in allen Senioreneinrichtungen verweigert die Hälfte der Pflegekräfte eine Impfung. Ein Positivbeispiel ist das St. Jacobistift in Werther. Hier liegt die Impfquote nach eigenen Angaben bei mehr als 95 Prozent. Ein oder zwei Mitarbeiter wollten nicht geimpft werden, wer wegen einer akuten Krankheit nicht geimpft werden konnte, wird später nachgeimpft. Die Nebenwirkungen seien ähnlich wie die bei einer Grippeimpfung, hieß es auf Radio Gütersloh-Anfrage.

Corona-Ausbruch im Klinikum Gütersloh: Gutachter sollen ermitteln

Externe Gutachter sollen den Corona-Ausbruch im Klinikum Gütersloh untersuchen. Nach einem WB-Bericht soll es im Klinikum erst seit Ende Dezember eine FFP2-Masken-Pflicht geben, während das in anderen Krankenhäusern schon Ende November eingeführt wurde. Das Klinikum Gütersloh will sich im Moment nicht dazu äußern, heißt es in dem Bericht. Das Klinikum konnte im Dezember tagelang keine Notfälle mehr aufnehmen, weil mehr als 80 Mitarbeiter und Patienten positiv auf das Corona-Virus getestet wurden.


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.