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Die aktuellen Infos

Coronavirus im Kreis Gütersloh - Seite 194 von 574


Infos und Zahlen für den Kreis Gütersloh


Unser Archiv an Nachrichten zum Coronavirus

Viele Menschen im Kreis Gütersloh leiden unter der Corona-Pandemie

Vielen Menschen macht die Corona-Pandemie schwer zu schaffen. Als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie unterscheidet dabei Dr. Ulrich Kemper vom LWL-Klinikum zwischen dem so genannten Corona-Blues und eine schweren Depression. 
Unter dem Corona-Blues leiden momentan Viele. Das ist noch keine Depression. Wer aber nur noch antriebslos zuhause auf dem Sofa sitzt, braucht oft die Unterstützung seiner Mitmenschen. Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, tun sich schwer, medizinische Hilfe zu holen. Angehörige sollten hier helfen, sagt Dr. Ulrich Kemper vom LWL-Klinikum Gütersloh. Gegen den Corona-Blues empfiehlt Kemper einfach draußen spazieren zu gehen, Rad zu fahren oder zu laufen.

Notbetreuung: Bielefelder Kitas beschweren sich bei NRW-Familienminister Stamp

Die evangelischen Kitas in Bielefeld fühlen sich von der NRW-Landesregierung wegen der Notbetreuung im Stich gelassen. Die Leitungen von 28 evangelischen Kitas haben einen Beschwerdebrief an NRW-Familienminister Stamp geschrieben und kritisieren dabei unhaltbare Zustände in den Kitas. In den Kitas gibt es wegen der Corona-Pandemie momentan eigentlich nur eine Notbetreuung. Wegen vieler Ausnahmeregelungen kommt aber rund die Hälfte der Kinder. Die Leitungen befürchten, dass es ab nächster Woche noch deutlich mehr wird.

75.000 Euro! Die Stadt Verl will Quarantäne-Kosten von Tönnies ersetzt haben

Die Stadt Verl präsentiert Tönnies jetzt die Rechnung für die Vollquarantäne von mehreren Wohnblocks in Sürenheide. Die Stadt verlangt 75.000 Euro. Beim Corona-Ausbruch im Sommer im Fleischwerk in Rheda waren etwa 100 Mitarbeiter infiziert, die in Sürenheide wohnen. Die Stadt Verl ließ die Wohnblocks deshalb mit einem Bauzaun abriegeln. Fast 700 Menschen waren davon betroffen. Über die Kosten ihres Einsatzes will die Stadt Verl jetzt mit Tönnies sprechen.

Inzidenz im Kreis Gütersloh sinkt deutlich

Im Kreis Gütersloh waren zum Stand 4. Mai, 0.00 Uhr, 18.033 (3. Mai: 18.000) laborbestätigte Coronainfektionen erfasst – 33 mehr als am Vortag. Dies sind kumulierte Zahlen seit Anbeginn der Pandemie. Davon gelten 16.172 (3. Mai: 16.044) Personen als genesen und 1.563 (3. Mai: 1.659) als noch infiziert. Das Infektionsgeschehen ist nach wie vor diffus. Die COVID-19-Fälle der vergangenen 7 Tage/100.000 Einwohner betragen für den Kreis Gütersloh am 4. Mai laut RKI 163,6 (3. Mai: 182,5). Von den 1.563 noch infizierten Personen befinden sich 1.491 in häuslicher Isolation. Laut Auskunft der vier Krankenhäuser werden derzeit 72 Patienten (3. Mai: 82) stationär behandelt. Davon müssen 15 Personen (3. Mai: 19) intensivmedizinisch versorgt und 11 von ihnen auch beatmet werden (3. Mai: 14). Es hat einen weiteren Todesfall gegeben: Gestorben ist eine über 80-jährige Person aus Harsewinkel. Seit Beginn der Pandemie sind 298 Personen im Kreis Gütersloh an oder mit COVID-19 verstorben (3. Mai 297).

 

Kumulative Fallzahlen und Vergleich zum Vortag nach Städten und Gemeinden im Kreis:

Täglich um 0 Uhr wird ein neuer Datenstand generiert. Diese Daten werden qualitätsgesichert, formatiert, analysiert und interpretiert und täglich veröffentlicht.

Anmerkung zu den Daten des LZG/RKI: Abweichungen zwischen den Daten des Landeszentrum Gesundheit (LZG) und der Kreis GT Datenbank resultieren aus verschiedenen Erfassungsständen.

 

Kommune:

Bestätigte Fälle

aktuell

Bestätigte Fälle

Vortag

aktive Fälle

aktuell

aktive Fälle

Vortag

Todesfälle

7Tage-Inzidenz

Aktuell

(laut Kreis

Gütersloh)

Borgholzhausen

345

345

19

21

2

89,2

Gütersloh

5.419

5.403

446

468

105

160,6

Halle (Westf.)

739

739

92

97

19

166,8

Harsewinkel

1.309

1.307

160

177

20

254,3

Herzebrock-Clarholz

808

807

38

39

13

56,2

Langenberg

355

355

24

30

5

34,8

Rheda-

Wiedenbrück

3.284

3.282

267

285

44

217,9

Rietberg

1.542

1.536

139

136

11

199,7

Schloß Holte-Stukenbrock

1.131

1.126

90

100

29

145,1

Steinhagen

651

651

60

64

15

111,6

Verl

1.298

1.296

99

103

20

134,3

Versmold

790

791

78

85

7

148,1

Werther (Westf.)

362

362

51

54

8

215,2

Kreis GT

18.033

18.000

1.563

1.659

298

164,1

Davon genesen

16.172

16.044

 

 

 

 


Wo melde ich mich bei Verdacht auf Corona?

Der Kreis Gütersloh hat für Verdachtsfälle eine Notfall-Hotline eingerichtet. Das ist die 05241 85 45 00. Alternativ könnt ihr euch auch telefonisch an den Hausarzt wenden. Wichtig ist nur, dass ihr Zuhause bleibt, damit niemand angesteckt wird. Erhärtet sich der Corona-Verdacht, wird bei euch ein Abstrich für den Test gemacht.

Eure Fragen zum Coronavirus werden hier beantwortet!

Der Kreis beantwortet eure Fragen zum Coronavirus

Die Corona-Hotline des Kreises Gütersloh läuft aktuell heiß. Wie uns der Kreis mitteilte, nehmen die Mitarbeiter mehrere hundert Anrufe entgegen. Viele Anrufer machen sich Sorgen – es gibt aber auch Anrufe, die die Arbeit der Hotline-Mitarbeiter ausbremsen.

Alle Fragen-und-Antworten zum Coronavirus aus gesundheitlicher Sicht vom Kreis gibt es hier.

Weitere Fragen zum Coronavirus beantwortet auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier.

 


Infos zu den deutschlandweiten Entwicklungen und auch den internationalen Nachrichten findet ihr in unserem Liveblog zum Coronavirus.